Schlagwort: Festgeld Vergleich

  • Termingeld

    Wer etwas Kleingeld übrig hat, entscheidet sich oft für eine kurze Einlage bei der Bank. Termingeld gehört zu den kurz- bis mittelfristigen Anlagen und bietet in der Regel eine attraktive Verzinsung. Die Laufzeit beträgt mindestens einen Monat. Während dieser Laufzeit ist das Termingeld für den Anleger nicht verfügbar und gilt aus diesem Grund rechtlich als Kapitalanlage. Nach Ablauf der Laufzeit muss der Anleger in der Regel kündigen, ansonsten wird die Termineinlage automatisch verlängert, und zwar um die vorherige Laufzeit. Die vorher angefallenen Zinsen, werden dann mitverzinst. Obwohl Termingelder mit einer vergleichsweise kurzen Laufzeit aufwarten, gelten sie aufgrund der häufigen Verlängerungen oft als mittel- oder langfristige Geldanlage. Dabei sollten sie aufgrund des Zinsnachteils nicht lange gehalten werden, sondern bieten sich gut für kurzfristige Einlagen, die nach kurzer Zeit wieder für Konsum genutzt oder in eine längerfristige Anlage umgeschichtet werden. Wie fast alle Bankguthaben unterliegen Termingelder der gesetzlichen Einlagensicherung – und sind damit eine sichere Kapitalanlage.

    Arten von Termingeld

    Zwei Arten von Termingeldern können unterschieden werden: Festgeld oder Kündigungsgeld. Bei ersterem wird eine feste Laufzeit vereinbart. Die Einlage wird zum Ablauf der Laufzeit fällig, und kann dann nach Ansprache verlängert oder als Sichteinlage (reguläres Guthaben auf dem Konto) weitergeführt werden. Der Zinssatz wird vorher vereinbart und bleibt über die gesamte Laufzeit gleich – ungeachtet dessen, wie sich der Markt entwickelt. Möchte man vorher kündigen, geht dies meist mit hohem Zinsverlust einher. Bei Kündigungsgeldern legt man eine Kündigungsfrist fest – also ein bestimmter Zeitraum, in dem gekündigt werden kann. Möchte man also als Kunde über seine Einlage bestimmen, muss man zunächst kündigen und dann die Kündigungsfrist abwarten. Da diese Art der Kapitalanlage keine bestimmte Laufzeit hat, sind die Zinsen in der Regel variabel und ändern sich je nach Marktlage. Wird die Einlage gekündigt, verwandelt sich das Termingeld in eine Festgeldeinlage. Diese haben meist einen vorher vereinbarten Festzins. Egal ob Festgeld oder Kündigungsgeld – erst am Tag der Fälligkeit erhält man seine Zinsen. Es gilt außerdem: Bei den meisten Banken sind 5000 Euro der Mindestbetrag für die Geldanlage in Kündigungs- oder Festgeldern.

  • Festgeldanlage für 12 Monate: Pro und Contra

    Festgeld für 1 Jahr wird gerne von Sparern genutzt, die ihr Geld besser verzinst anlegen, dabei aber gleichzeitig flexibel bleiben wollen. Denn bei dieser Festgeldanlage besteht bereits nach 12 Monaten die Möglichkeit, neu zu disponieren. Sie bietet damit eine interessante Alternative zum Tagesgeldkonto.

    Festgeld für 1 Jahr oder Tagesgeld?

    Tagesgeld ist bei vielen Bankkunden vor allem wegen seiner täglichen Verfügbarkeit beliebt. Es kann als Liquiditätsreserve für unvorhergesehene Ausgaben genutzt werden oder um Geld zu parken. In den letzten Jahren haben vor allem Direktanbieter mit attraktiven Zinssätzen für Tagesgeld geworben. Es wurde daher von vielen Sparern gegenüber anderen Anlagen vorgezogen. Mit dem anhaltenden Zinsverfall hat Tagesgeld allerdings deutlich an Attraktivität verloren. Tagesgeld-Zinsen sind variabel und werden daher regelmäßig an die Marktlage angepasst. Sinkende Zinsen machen sich hier daher besonders rasch bemerkbar.

    Bei Festgeldanlagen ist der Zinssatz dagegen über die gesamte Laufzeit fest. Der Anleger kann daher von Anfang an mit diesem Festzins kalkulieren. Festgeld ist außerdem tendenziell höher verzinst als Tagesgeld. Der Nachteil im Vergleich zum Tagesgeld ist: während der Laufzeit sind beim Festgeld Verfügungen normalerweise nicht möglich. Wird ausnahmsweise doch eine Verfügung zugelassen, bedeutet das meist den vollständigen Zinsverlust. 1jahr-Zeiträume sind aber im Allgemeinen recht gut überschaubar. Daher lässt sich relativ verlässlich einschätzen, ob Geld während dieser Zeit benötigt wird oder nicht. Wer freies Geld für 12 Monate fest anlegt, kann daher letztlich nicht viel verkehrt machen. Als Liquiditätsreserve ist das Festgeld über 12 Monate dagegen weniger geeignet. Hier ist Tagesgeld letztlich besser.

    Unerlässlich: Konditionenvergleich

    Bei der Auswahl des Festgeld-Anbieters kommt es natürlich immer auf die Konditionen an. Es gibt bei Festzinsen eine erhebliche Bandbreite am Markt, auch bei Festgeld für 1 Jahr. Daher ist der Festgeldvergleich immer zu empfehlen. Die besten Festgeldzinsen bieten in der Regel Direktbanken sowie Töchter und Niederlassungen ausländischer Institute, die in Deutschland aktiv sind. Weniger attraktiv sind oft Festgeld-Angebote von klassischen Filialbanken. Es kommt aber immer auf die einzelne Bank an, welche Festgeldzinsen konkret geboten werden. Direktanbieter können wegen ihrer günstigeren Kostenstrukturen meist höhere Zinssätze offerieren. Auslandsinstitute tun dies, weil der deutsche Festzins immer noch niedriger ist als ihr heimisches Zinsniveau. Ein Zinsvergleich lässt sich sehr gut mit einem Vergleichsrechner vornehmen. Im Internet gibt es zahlreiche Portale, die den Festgeldvergleich über entsprechende Rechner ermöglichen. User erhalten dort bei der Eingabe des Festlegungszeitraums (1Jahr oder 12 Monate) und -betrags eine entsprechende Anbieter-Auswahl aufgelistet, meist nach der Zinssatzhöhe als Zinsübersicht sortiert.

    Ein wichtige Frage bei jeder Geldanlage ist immer die Sicherheit. Hier gilt generell, dass Festgeld genauso sicher ist wie das Geld auf dem Girokonto, Tagesgeldkonto oder Sparbuch. In Deutschland besteht gesetzlicher Einlagenschutz bis zu einer Höhe von 100.000 Euro und ein noch weit darüber hinausgehender freiwilliger Einlagenschutz. Bei Auslandsinstituten am deutschen Markt gelten vergleichbare gesetzliche Sicherheits-Standards, wenn das Institut einen Sitz in Deutschland oder einem anderen EU-Land hat. Festgeld ist damit weitgehend gegen Ausfälle geschützt. Es besteht kein Kursrisiko, bei niedriger Inflation und angesichts des kurzen Festlegungszeitraums kann sich auch das Risiko der Geldentwertung kaum bemerkbar machen.

    Was passiert nach 12 Monaten?

    Festgeld wird auf einem besonderen Konto angelegt. Manche Banken prolongieren das Festgeld nach 12 Monaten automatisch, wenn keine andere Weisung des Kontoinhabers vorliegt. Andere nehmen die Prolongation dagegen nur vor, wenn der Anleger dies ausdrücklich wünscht. Ansonsten wird das frei gewordene Festgeld nebst Zinserträgen auf ein Referenzkonto, in der Regel das Girokonto, überwiesen. Verlängerungen erfolgen zu den dann geltenden Konditionen. Das Geld wird dann erneut als Festgeld für 1 Jahr festgelegt.

    Festgeldanlagen müssen immer im Kontext mit dem gesamten Anlagevermögen gesehen werden. Als Teil eines möglichst breit diversifizierten Portfolios, das unterschiedliche Anlageklassen berücksichtigt, hat Festgeld für 1 Jahr als Investment durchaus seine Berechtigung.

  • Laufzeit und Zinsen: Die ideale Festgeldanlage

    Geld in bestes Festgeld anlegen: Diesen Anspruch sollte jeder Sparer verfolgen. Wer stattdessen ohne eingehenden Vergleich ein Konto bei seiner Hausbank eröffnet, muss sich meist mit einem niedrigen Zinssatz begnügen. Dabei bedarf es für bessere Konditionen nur wenig Aufwand. Mittels eines Vergleichsportals lässt sich rasch das attraktivste Angebot aufspüren. Anschließend müssen Anleger nur noch ein Konto eröffnen, auch das lässt sich schnell erledigen. Sie stellen online einen Kontoeröffnungsantrag und lassen ihre Identität in einer Zweigstelle der jeweiligen Bank oder in einer Postfiliale überprüfen. Der Zins hängt aber nicht nur vom Anbieter ab, sondern auch von der Laufzeit der Geldanlage. Je länger sich Kunden mit einem Festgeldkonto binden, desto höhere Erträge verzeichnen sie. Lange Laufzeiten empfehlen sich aber nicht in jedem Fall.

    Den geeigneten Zeitraum wählen

    Um mit einem Online-Rechner ein bestes Festgeld zu ermitteln, benötigt es nur zwei Angaben: die Höhe der Spareinlage sowie die Laufzeit. Die Laufzeit sollten Interessierte gründlich abwägen. Zum einen kommt es auf ihre persönlichen finanziellen Pläne sowie die Vermögens- und Einkommenssituation an. Zum anderen spielt die aktuelle Zinssituation eine große Rolle. Mit einer Festgeldanlage binden sich Kunden über die gesamte Laufzeit, sie können währenddessen nicht über ihr Kapital verfügen. Deshalb sollten sie zuvor überlegen, ob sie das Geld für die Dauer der Anlage tatsächlich nicht benötigen. Sie sollten auch an mögliche, überraschende Rechnungen denken, die in dieser Zeit anfallen können. Dazu zählen notwendige Reparaturen an einem Auto oder der Kauf eines neuen Herds. Es empfiehlt sich immer, auf einem Tagesgeldkonto einen stets verfügbaren Puffer anzulegen. Bei Unsicherheiten in der finanziellen Planung sollten Sparer zudem eher kürzere Laufzeiten vorziehen, das Geld etwa lieber 12 Monate statt 5 Jahre investieren.

    Vor einem Kontoabschluss verdienen zusätzlich das momentane Zinsniveau sowie Prognosen über die künftige Entwicklung Aufmerksamkeit. Zinsen unterliegen ständig Schwankungen, die Richtung gibt die Europäische Zentralbank mit den Leitzinsen vor. Im Laufe weniger Jahre können die Zinssätze stark sinken oder sich drastisch erhöhen, eventuell bleiben sie auch auf dem gleichen Niveau. Das wirkt sich mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung auf die Sparzinsen aus. Für Anleger bedeutet das: Drohen Zinssenkungen, sollten sie sich die aktuell noch guten Konditionen möglichst lange sichern. Prognostizieren Experten baldige Zinssteigerungen, sollten sie ein Konto mit kurzer Laufzeit bevorzugen. Dann können sie das Geld wenig später zu höheren Zinsen erneut anlegen.

    Vergleich möglichst vieler Angebote

    Nach diesen Überlegungen sollten Anleger einen Angebotsvergleich durchführen. Nur mit einem solchen Vergleich stoßen sie auf ein bestes Festgeld. Angesichts massiver Unterschiede zwischen den Banken zahlt sich der geringe Aufwand aus, die Differenzen zwischen schlechten und guten Konten betragen deutlich mehr als ein Prozentpunkt. Bereits ein Prozentpunkt macht viel aus: Bei einer Festgeldanlage von 10.000 Euro ergibt das einen jährlichen Unterschied von 100 Euro, bei einem Anlagezeitraum von zehn Jahren summiert sich das auf 1.000 Euro.

    Für einen solchen Festgeldvergleich nutzen Sparer am besten ein darauf spezialisiertes Vergleichsportal, das die Konten möglichst vieler Banken listet. Solche Rechner bestechen durch zwei Vorteile: Erstens lassen sich die Angebote im Handumdrehen vergleichen, die Eingabe der Anlagesumme und der Laufzeit sowie der Bestätigungs-Klick dauern nur wenige Sekunden. In einem übersichtlichen Ranking erkennen Anleger sofort, wo sich das Sparen rentiert. Zweitens entgehen Interessierte der Gefahr, attraktive Festgeldanlagen zu übersehen. Bei einer eigenständigen Recherche liegt dieses Risiko angesichts der zahlreichen Anbieter dagegen hoch.

  • Planungssicherheit beim Festgeld

    Geld anzulegen ist schwierig. In der allgegenwärtigen Wirtschaftskrise ist es noch ein bisschen schwieriger. Die Zinsentwicklung befindet sich im Abwärtstrend und das wird auch noch einige Zeit anhalten. Wer heute Geld anlegen möchte, sollte das längerfristig planen. So kann man die momentanen Zinsen noch mit in die Zukunft retten. Zumindest solange die eigene Anlage läuft.

    Aus diesem Grund sollte man noch längerfristigen Anlagen Ausschau halten. Dabei muss aber genau geklärt sein, dass das angelegte Geld nicht während der Anlagefrist gebraucht wird, da eine evtl. Beleihung oder ein Verkauf die Rendite deutlich schmälern würden. Wenn diese Fragen positiv geklärt sind, dann lässt sich eventuell eine Anlage in Festgeld ins Auge fassen.

    Die Anlagedauer ist entscheidend

    Beim Festgeld handelt es sich um eine nicht spekulative Anlageform. Hier wird das Geld auf einem Festgeldkonto angelegt. Die Laufzeit ist variabel wählbar, lässt sich aber hinterher nicht mehr ändern. Eine Kündigungsfrist ist für die meisten Festgeldanlagen nicht vorgesehen. Diese Planungssicherheit für die Banken wird mit ansprechenden Zinsen honoriert. Natürlich kann die Rendite solcher Verträge nicht so hoch sein, wie bei spekulativen Anlageformen, z.B. Fonds, aber hier gilt wie überall beim Geldanlegen der Grundsatz: Sicherheit frisst Rendite.

    Die aktuellen Festgeldzinsen orientieren sich immer an der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank, kurz EZB. Wenn diese den sog. Leitzins nach unten korrigiert, dann ziehen die Banken relativ schnell nach. Eine kurze Frist bleibt aber dann immer noch um das Geld zum alten Zins anzulegen. Wie sich der Leitzins entwickelt ist schwer vorherzusehen. Bei sehr niedrigen Zinsen sollte deshalb auf keinen Fall zu sehr langfristigen Anlagen gegriffen werden. Hier sind mittelfristige Anlagen die richtige Wahl. Zum einen bringen sie die aktuellen höheren Zinsen ein Stück weit in die nächste Zeit, und zum anderen sind sie aber nicht so langfristig, dass ein eventueller Zinsaufschwung am Anleger vorbei gehen würde. Bei langfristigen Anlagen sind aktuelle Zinsen Festgeld dann gar nicht mehr so aktuell. Dies kann sowohl ein Vorteil wie auch ein Nachteil sein.

    Fazit

    Die Dauer der Anlage ist der Schlüssel zu einer anständigen Rendite. Gerade bei Festgeld sollte immer bei der Anlagedauer ein gutes Augenmaß an den Tag gelegt werden. Aktuelle Zinsen Festgeld kann man gut einem Vergleich im Internt entnehmen. Sie ändern sich ständig, aber einmal angelegt, sind sie über die gesamte Laufzeit gültig.

  • Festgeld als Anlagealternative

    Wer Geld für einen mittelfristigen Zeitraum anlegen möchte, für den eignen sich am besten Festgeldkonten. Hier wird das Geld für eine bestimmte Zeit fest angelegt. Aktuelle Produkte haben aufgrund der niedrigen Zinssituation nach der Bankenkrise allerdings keine sehr renditeträchtigen Zinssätze Festgeld. Aber trotzdem ist die Anlegeform sehr beliebt. Sie ist sicher und mit ein wenig Umsicht auch risikoarm. Aber wie bei allen Anlageformen bleibt die Frage: Wo wird ein höchster und ein bester Zinssatz gezahlt?

    Diverse Aspekte berücksichtigen

    Als Kunde sollte man schon genauer suchen, um aktuellste Zinssätze Festgeld zu finden. Die unterschiedlichen Bankinstitute bieten unterschiedliche Konditionen an. Bei einem Vergleichsportal im Internet können diese gebündelt abgefragt werden. Aktueller geht es meistens nicht. Es gibt aber trotzdem noch ein paar weitere Aspekte, von denen die Rendite beeinflusst wird. Diese kann man auch selber abgleichen, da sie in dem automatischen Abgleichen von Vergleichsportalen oft nicht berücksichtigt werden.

    Der erste Aspekt ist die Einlagensicherung. Für eine sichere Anlage kommen nur Anbieter in Frage, die eine ausreichende Einlagensicherung bieten. Für deutsche Banken ist diese zwingend gesetzlich vorgeschrieben. Für andere EU-Länder gilt dies allerdings nicht. Hier ist national verschieden, wie hoch die gesetzliche Einlagensicherung ist. Neben den Zinssätzen für Festgeld ist dies eine der wichtigsten Fragen bei der Eröffnung eines Festgeldkontos.

    Zinsen sind nicht gleich Zinsen

    Auch auf Lockangebote sollte man keinesfalls eingehen. Vor dem Anlegen muss zwingend geprüft werden, ob das Zinsangebot für einen Betrag von mindestens 20.000 Euro gilt. Auch wenn es einen Sonderzins für den Neukunden gibt, muss dieser für die komplette Einlagesumme und evtl. für den kompletten Anlagezeitraum garantiert werden. Auch sollte darauf geachtet werden, dass weitere Einzahlungen mindestens den gleichen Zins für Festgeld erhalten.

    Ein weiteres Merkmal für ein gutes Angebot ist das Fehlen von sog. unechten Zinstreppen. Darunter versteht man einen besonders hohen Zins, der aber nicht für die gesamte Summe gewährt wird, sondern nur einen kleineren Teil der Anlagesumme, dabei muss die Zinstreppe nicht auf einen absoluten Betrag festgelegt sein, sondern kann auch über prozentuale Anteile angeboten werden.

    Auch wichtig für die erzielte Rendite sind die Nebenkosten, die ein Festgeldkonto mit sich bringen kann. Hier werden mitunter recht hohe Gebühren für die Kontoeröffnung, die Kontoführung oder Auszahlungsgebühren verlangt. Solche Angebote müssen nicht von vorn herein ausscheiden, genau berechnet können sie durchaus einen weiteren Blick wert sein. Fehlen diese Gebühren, dann kann ein niedriger Zinsatz für Festgeld durchaus attraktiv sein.

    Fazit:

    Wenn auf diese Dinge bei einem Vergleich geachtet wird, dann kann auch das solide Festgeld durchaus attraktiv sein. So steht einer sicheren und gemessen am Risiko renditestarken Anlage nichts im Weg.

  • Sparbrief und Sparplan: Attraktive Anlageformen

    Wer sein Kapital in eine sichere Geldanlage investieren möchte, sollte Festgeld sparen. Der Staat garantiert mit der gesetzlichen Einlagensicherung Beträge bis zu 100.000 Euro, somit müssen Sparer auch bei einer Bankenpleite keine Verluste befürchten. Dabei können Interessierte aus zwei Formen wählen: Mit Festgeldern, oftmals auch als Sparbriefe bezeichnet, legen sie einen Einmalbetrag für eine bestimmte Laufzeit an. Bei Sparplänen zahlen sie dagegen regelmäßig Summen auf ein Festgeldkonto ein.

    Sparbriefe: Planbar Geld anlegen

    Für viele Anleger spielt neben der Sicherheit die Planbarkeit eines Investments eine große Rolle: Ein Sparbrief erfüllt diesen Anspruch perfekt. Sparer und Bank vereinbaren für eine gewisse Summe eine feste Laufzeit. Meist haben Interessierte eine große Auswahl, 2 Jahre, 4 Jahre und 10 Jahre etwa. Am Ende dieser Zeitspanne zahlt die Bank den Sparbetrag in voller Höhe zurück. Währenddessen schreibt sie ebenfalls zuvor festgelegte, unveränderliche Sparzinsen gut. Diese schüttet sie entweder in einer bestimmten Frequenz, meist jährlich, auf ein Referenzkonto des Sparers aus. Oder sie verbucht sie auf dem Festgeldkonto, der Kunde erhält die angehäuften Zinsen am Ende zusammen mit dem Anlagebetrag.

    Wer mit Festgeld sparen will, sollte zwei Aspekte berücksichtigen: Erstens sollten Sparer eine individuell passende Laufzeit wählen. Währenddessen kommen sie nicht an ihr Geld oder können die Sparanlage nur mit einer hohen Gebühr kündigen. Sie sollten deshalb sicher sein, dass sie das Kapital in der gewählten Zeitspanne tatsächlich nicht benötigen. Zweitens sollten sie gewährleisten, dass sie Höchstzinsen für ihre Einlage bekommen. Dies lässt sich nur mit einem ausführlichen Zinsvergleich realisieren, bei denen Interessierte möglichst viele Banken einbeziehen. Sie sollten sich nicht allein auf deutsche Banken beschränken, sondern beispielsweise auch Institute der Niederlande und Frankreichs begutachten. Mittlerweile gilt die Einlagensicherung in Höhe von 100.000 in der gesamten EU, so dass keine Sicherheitsbedenken entgegenstehen.

    Sparpläne: Langfristig Vermögen anhäufen

    Alternativ können Kunden Festgeld sparen, in dem sie regelmäßige Beiträge auf einen Sparplan einzahlen. Banken ermöglichen das meist schon ab geringen Summen von etwa 20 Euro im Monat. Bevor Anleger einen Vertrag abschließen, sollten sie sich über die genaue Ausgestaltung informieren. So unterscheiden sich Angebote in der Laufzeit. Manche dauern nur zehn Jahre, andere 20 oder 30 Jahre. Auch Sparpläne mit unbegrenzter Laufzeit finden sich am Markt, diese müssen Kunden später unter Einhaltung einer bestimmten Frist kündigen. Die Verzinsung verdient ebenfalls Aufmerksamkeit. Es kann sich um dauerhaft gleichbleibende Festzinsen oder um abgestufte Zinssätze handeln. Bei Abstufungen erhöhen sich die Zinsen im Laufe der Zeit, entweder durch einen höheren Grundzins oder durch Bonuszinsen.

    Sparpläne eignen sich ideal dafür, mit geringen Beiträgen langfristig ein Vermögen aufzubauen. Die kleinen Summen kann fast jeder verschmerzen, auch sie ergeben auf lange Sicht aber einen stattlichen Betrag. Der Zinseszinseffekt beschleunigt diese Geldvermehrung noch. Mit solchen Sparplänen lässt sich zum Beispiel optimal eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen. Anleger können auch auf eine noch in weiterer Ferne liegende, größere Anschaffung hinsparen, etwa auf den Kauf eines Hauses.

  • Die langfristige Festgeldanlage

    Bevor Kunden Festgeld für 10 Jahre anlegen, sollten sie einige grundsätzliche Überlegungen anstellen. Dazu gehört zunächst die Prüfung, ob sie das in der Festgeldanlage gebundene Geld tatsächlich über den gesamten langen Zeitraum nicht benötigen. Heute sind Banken in aller Regel nicht bereit, eine Kündigung von Festgeldern vor Vertragsende zu akzeptieren. Diese bedeutet, dass Kunden an ihr Festgeld nicht herankommen, wenn sie während der Laufzeit Finanzmittel benötigen. Dies kann sogar dazu führen, dass Besitzer von Festgeld einen kostspieligen Kredit aufnehmen müssen, bis die Bindungsdauer des Festgeldes abgelaufen ist. Um nicht in eine derart unglückliche Situation zu geraten, sollten Anleger stets eine ausreichend bemessene finanzielle Reserve besitzen, die als Tagesgeld oder jederzeit kündbares Sparguthaben verfügbar sind. Nur darüber hinaus gehendes Sparkapital sollte als Festgeld angelegt werden. Im Zweifel sollten Verbraucher lieber kein Risiko eingehen und in unklaren Lebenssituationen zunächst auf langfristige Geldanlagen komplett verzichten.

    Außerdem ist es unabdingbar, die Entwicklung der allgemeinen Marktzinsen gründlich zu analysieren, bevor Sparer sich für eine Anlage von Festgeld über zehn oder mehr Jahre entscheiden. Haben die Zinsen bereits ein hohes Niveau erreicht und ist nicht zu erwarten, dass sie noch wesentlich mehr steigen werden, ist der Zeitpunkt für die Investition in langfristiges Festgeld sehr günstig. Umgekehrt gilt allerdings auch, dass eine Niedrigzinsphase der denkbar schlechteste Moment für ein langjähriges Investment in Festgeld ist. Da bei Festgeld der Zinssatz über die gesamte Laufzeit feststeht, schreibt man die ungünstigen Zinssätze über viele Jahre fest. Wesentlich günstiger ist es in einer derartigen Situation, Festgeld zunächst nur kurz- bis mittelfristig anzulegen und erst bei einem späteren Zinsanstieg auf Festgelder mit längeren Laufzeiten umzusatteln.

    Die Auswahl einer langfristigen Festgeldanlage

    Bei über zehn Jahre angelegtem Festgeld summieren sich geringe Unterschiede in der Zinshöhe wegen der langen Laufzeit zu beachtlichen Unterschieden der Gesamtzinsen und -rendite auf. Aus diesem Grund sollten Verbraucher bei der Auswahl einer Anlage für Festgeld über 10 Jahre mit viel Sorgfalt und Umsicht vorgehen. Zunächst ist dabei zu entscheiden, ob nur inländische Banken oder auch Kreditinstitute aus dem Ausland für die Anlage in Frage kommen. Während sämtliche Sparguthaben, die bei deutschen Banken angelegt sind, durch den Einlagenschutz des Gesamtverbandes Deutscher Banken abgesichert sind, ist dies bei Kreditinstituten aus dem Ausland grundsätzlich nicht der Fall.

    Banken, die ihren Sitz in einem Mitgliedsland der europäischen Union haben, verfügen in der Regel über ein eigenes Sicherheitssystem für Sparguthaben. Allerdings unterscheiden sich diese Absicherungsvorschriften von dem deutschen Schutzmechanismus. Sollte eine Bank in Insolvenz fallen, kann es dementsprechend für den Sparer sehr mühsam und aufwendig sein, an seine Einlagen zu kommen. Es kann durchaus mehrere Monate dauern, bis alle Formalitäten für die Rückerlangung der Einlagen erledigt sind. Darüber hinaus ist es oft erforderlich, einen Rechtsanwalt einzuschalten, dessen Honorar der Betroffene selbst tragen muss, wenn er keine Rechtsschutzversicherung besitzt.

    In einem Online Bankenvergleich, wie er im Internet veröffentlicht wird, erfahren Verbraucher, welche Vorteile die Anlage von Festgeld bietet. Dabei sollte ein empfehlenswerter Vergleich möglichst viele verschiedene Kreditinstitute berücksichtigen. Neben Online Banken sollten auch die Angebote von Filialbanken und einer Sparkasse oder Volksbank bewertet werden. Für den Nutzer besitzt die Höhe des Effektivzinssatzes als Vergleichskriterium die größte Relevanz. Mit Hilfe einer praktischen Rechenfunktion lässt sich genau ermitteln, wie hoch das Sparguthaben bei gegebenem Zins und feststehender Laufzeit unter Einbeziehung der angesammelten Zinsen ausfällt. Als besonders praktisch erweist sich auch ein Link, über den der Nutzer direkt auf die Homepage der verschiedenen Banken gelangt. Hat der Sparer sich für ein bestimmtes Anlageangebot für Festgeld über 10 Jahre entschieden, ist Beeilung angesagt. Meist ändern die Banken Ihren Zinssatz für Festgelder, sobald sich Veränderungen bei den allgemeinen Marktzinsen ergeben, sodass ein günstiges Angebot unter Umständen schnell nicht mehr verfügbar ist.

  • Die kurzfristige Festgeldanlage

    Grundsätzlich ist die Festgeldanlage stets eher langfristig orientiert, dennoch kann es in bestimmten Situationen sinnvoll sein, Festgeld für 6 Monate anzulegen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Sparer einen größeren Geldbetrag bereits nach einem halben Jahre wieder benötigt, um eine Anschaffung, wie zum Beispiel ein Auto oder eine Wohnzimmereinrichtung, zu bezahlen. Festgeld mit 6 Monaten Bindungsdauer anzulegen, kann darüber hinaus in Frage kommen, wenn Sparer planen, ihr Geld später in eine andere Anlageform zu investieren.

    Insbesondere wenn an den Kapitalmärkten allgemein nur sehr niedrige Zinsen für Spareinlagen zu bekommen sind, kann sich eine Festgeldanlage über ein halbes Jahr lohnen. Durch die kurze Laufzeit des Festgelds ist es möglich, schnell auf eine Erhöhung des allgemeinen Zinsniveaus zu reagieren. So können Sparer zunächst ihr Geld als Festgeld für ein halbes Jahr parken, um später eine neue, höher verzinsliche Festgeldanlage zu tätigen. In jedem Fall bringt die kurzfristige Festgeldanlage eine höhere Rendite, als das Geld auf dem Girokonto erwirtschaften kann. Außerdem ist zu bedenken, dass bei Festgeld im Gegensatz zu Tagesgeldanlagen keinerlei Zinsänderungsrisiko besteht. Während Sparer sich laufend über die aktuellen Konditionen für ihr angelegtes Tagesgeld informieren müssen, können sie sich diesen Aufwand bei Festgeld für 6 Monate sparen.

    Die Auswahl eines geeigneten Festgeldangebots

    Obwohl die Bindungsdauer recht kurz ist, sollten Anleger genau prüfen, welchen Angebote für Festgeld über ein halbes Jahr vorteilhaft sind. Dabei spielen die Zinssätze, die Online Banken, Sparkassen und Kreditinstitute anbieten, die wichtigste Rolle. Bevor einzelne Festgeldanlagen miteinander verglichen werden, sollte man sich einen Überblick über aktuelle Zinssätze auf dem Markt verschaffen. Es ist stets auf den Effektivzinssatz zu achten, der als tragfähiges Vergleichskriterium für unterschiedliche Anlageangebote gilt, weil er sämtliche Faktoren berücksichtigt, die sich auf den Ertrag auswirken. So werden zum Beispiel auch Kontoführungsgebühren, die manche Banken für die Verwaltung der Festgelder verlangen, mit in die Kalkulation des Effektivzinssatzes einbezogen.

    Ein Vergleichsrechner, wie ihn spezialisierte Anlageportale im Internet präsentieren, leistet ausgezeichnete Dienste bei der Auswahl einer guten Anlagemöglichkeit für Festgeld über 6 Monate. Hier werden die Effektivzinssätze, der Kundenfreundlichkeit, aber auch die Sicherheit verschiedener Festgeldalternativen miteinander verglichen. Nur bei Festgeld, das Sparer bei deutschen Kreditinstituten und Sparkassen anlegen, kommen Sie in den Genuss von einem Höchstmaß an Sicherheit. Ausländische Banken verfügen wenn überhaupt nur über Sicherungssysteme, die für deutsche Sparer kompliziert zu verstehen sind und im Falle der Insolvenz des Kreditinstituts nur schwer in Anspruch zu nehmen sind. Aus diesem Grund ist es durchaus ratsam, geringfügige Abstriche bei der Rentabilität hinzunehmen, um kein größeres Risiko eingehen zu müssen.

  • Die beste Festgeldanlage für drei Jahre

    Um einen festen Betrag über einen bestimmten Zeitraum zu parken, ist es sinnvoll das Festgeld 3 Jahre lang anzulegen. Wer das Geld während dieser garantiert nicht braucht, kassiert durch diese Festgeldanlage wesentlich höhere Zinsen, als wenn er das Geld auf einem normalen Sparkonto parkt. Der Drei-Jahres-Zeitraum wird von vielen Banken mit besonders hohen Zinsen belohnt. Die Bank profitiert davon, dass sie mit bestimmten Summen über den Zeitraum arbeiten kann, und muss nicht befürchten, dass der Verbraucher das Geld vorher wieder abzieht. Der Gewinn wird über die höheren Zinssätze an die Kunden weitergegeben.

    Geld für längere Zeit gewinnbringend festlegen

    Allerdings hält die Art der Geldanlage auch einige Risiken bereit. Der Anleger sollte sich absolut sicher sein, dass er das Geld für den Zeitraum wirklich nicht benötigt. Kündigt er das Festgeld vor Ablauf auf, erhält er nicht nur keine Zinsen, er muss auch zusätzlich eine von der Bank erhobene Gebühr entrichten. Letztendlich erleidet er dadurch einen nicht unerheblichen Verlust. Ein Sonderkündigungsrecht besteht nur bei Tod oder Insolvenz des Anlegers. Ein zweiter Fallstrick lauert in den Vertragsbedingungen. Wenn nicht explizit vereinbart ist, dass das Festgeld 3 Jahre später ohne Kündigung auf ein vorher angegebenes Konto gezahlt wird, verlängert sich die Anlage auf einen weiteren Drei-Jahres-Zeitraum, in dem der Kunde nicht an sein Geld kommt. Zudem darf die Bank für den folgenden Zeitraum die Zinsen neu festlegen. Sie können also durchaus niedriger sein als bei Beginn der Geldanlage.

    Die meisten Banken verlangen einen Mindestbetrag, der als Festgeld 3 Jahre lang angelegt wird. Diese Mindesteinlage schwankt zwischen 1.000 und 10.000 Euro. In einigen Angeboten ist eine Höchstgrenze bei 100.000 Euro festgelegt. Die Zinsen für die Geldanlage werden je nach Vertragsbedingungen jährlich auf ein Tagesgeldkonto überwiesen oder aber erst zum Ende der 3-Jahres-Frist ausgezahlt. Nur wenige Angebote enthalten die Option der Zinseszinsausschüttung. Bei der Suche nach dem besten Angebot ist die Nutzung eines Anlagevergleichs im Internet sinnvoll. So lässt sich die beste Geldanlage herausfinden.

    Bei einem Vergleich der unterschiedlichen Banken kann es auch lohnend sein, andere Laufzeiten einzugeben. Wenn der Zinsertrag bei drei Jahren nicht wesentlich höher ist als beispielsweise bei einer Anlage von 24 Monaten, lohnt es sich, eine kürzere Laufzeit zu wählen. Der Anleger kann dann eher wieder über sein Geld verfügen und nach neuen lukrativen Möglichkeiten für sein Geld suchen. In drei Jahren kann viel passieren. Der Verbraucher sollte nur dann sein Festgeld 3 Jahre lang anlegen, wenn die Bank gesund ist und außerdem einen Einlagensicherungsfonds hat. Damit sind alle Vermögen bis 100.000 Euro abgesichert. Beträge, die über dieser Grenze liegen, können bei einem Konkurs der Bank unrettbar verlorengehen, wie die Vergangenheit schon häufig gezeigt hat. Bei deutschen Banken ist dies regelmäßig der Fall. Bei ausländischen Banken ist dagegen Vorsicht geboten.

    Nicht durch zu günstige Angebote verlocken lassen

    Vor allem dann, wenn die Banken besonders hohe Zinsen für das Festgeld für 3 Jahre anbieten, sollte eine genaue Prüfung erfolgen. Häufig handelt es sich dabei um hochspekulative Geldanlagen, bei denen das Risiko des Verlustes sehr hoch ist. Wer sichergehen will, parkt sein Vermögen für den Zeitraum von 3 Jahren besser für weniger Ertrag bei einer seriösen Bank.

  • Geld für den Zeitraum von 2 Jahren anlegen

    Verbraucher, die etwas Geld übrig haben, können einen bestimmten Betrag als Festgeld 2 Jahre anlegen. Diese Form der Geldanlage eignet sich vor allem für vorsichtige Sparer, die sich nicht täglich mit Zinsentwicklungen und Aktienkursen beschäftigen möchten. Für einen Zeitraum von 2 Jahren Geld anzulegen, bindet das Vermögen für einen überschaubaren Zeitraum. Der Verbraucher hat dabei die Gewissheit, dass er über das Festgeld 2 Jahren wieder voll verfügen kann und dazu noch einen durch Zinsen vermehrten Betrag erhält. Für die mehrjährige Anlage von Festgeldern bezahlen die Banken festgelegte Zinssätze, die höher sind, als wenn jemand ein ganz normales Sparbuch mit täglicher Verfügbarkeit oder ein Konto mit Tagesgeld nutzt.

    Festgeldanlage für kurze Zeit

    Ob es sich lohnt, sein Festgeld 2 Jahre anzulegen, stellt sich heraus, wenn der Verbraucher die Angebote verschiedener Banken miteinander vergleicht. Bei der Vielzahl der Möglichkeiten sind Festgeld-Vergleiche, die auf vielen Ratgeberseiten zur Geldanlage angeboten werden, eine gute Lösung. Anhand weniger Angaben wie der Höhe des Betrages, der angelegt werden soll, und die gewünschte Zeit lässt sich die beste Festgeldanlage schnell herausfinden. Da alle Banken das Geld zu unterschiedlichen Konditionen anlegen, ist auch der Vergleich der Bedingungen sehr wichtig. Damit verhindert der Verbraucher die Gefahr, am Ende Geld zu verlieren, weil er ungünstige Vertragsbestandteile übersehen hat. Vor allem die Ablauffrist ist ein wichtiger Punkt. Wird das Geld automatisch nach der Frist von 2 Jahren freigegeben oder legt die Bank es ohne Kündigung nach Ablauf erneut zu einem neuen Zinssatz an? Wer sichergehen möchte, wählt ein Angebot, bei dem eine Kündigung nicht erforderlich ist. Selbst wenn er das Geld nicht gleich wieder braucht, kann er sich anschließend nach Anlagemöglichkeiten umsehen, die eine höhere Rendite versprechen.

    Die Höhe Zinsen für Festgelder werden wie alle anderen Zinsen auch von der allgemeinen Finanzlage bestimmt. In Zeiten sehr niedriger Zinsen will es gut überlegt sein, Festgeld 2 Jahre lang anzulegen. Viele Zinsen bringt das angelegte Geld nicht. Manchmal lohnt bei der Suche nach guten Festgeldanlagen der Blick über die Landesgrenze. Die Niederlande haben sich ebenso wie Schottland als beste Anlagemöglichkeiten für Festgeld erwiesen. Niederländische und schottische Banken bieten im Allgemeinen einen vergleichsweise höheren Festzins als zum Beispiel deutsche Banken. Es kann sich also rechnen, das Festgeld bei einer solchen Bank anzulegen.

    Konditionen der Bankangebote vergleichen

    Natürlich steht auch bei der Anlage von Festgeld für 2 Jahre die Sicherheit an oberster Stelle. Kein Verbraucher sollte sich von vermeintlich hohen Zinsen verlocken lassen, ohne sich über die finanzielle Situation der Bank zu informieren. Banken ohne Einlagensicherung sollten nicht für die Festgeldanlage gewählt werden. Deutsche Banken sind grundsätzlich bis zu einer Einlagehöhe von 100.000 Euro abgesichert. Bei ausländischen Banken ist das nicht immer der Fall. In zwei Jahren kann viel passieren. Schon so mancher Sparer erlitt hohe Verluste, weil er nur auf die Höhe des Zinssatzes geschaut und die übrigen Bankkonditionen nicht beachtet hat. Generell lässt sich sagen, dass das Anlegen von Festgeld 2 Jahre lang vor allem bei kleineren Summen lohnt, die der Anleger nach den zwei Jahren wieder braucht. Durch die relativ kurze Zeit ist er flexibler, als wenn das Geld lange Zeit festgelegt ist.