Schlagwort: KFZ-Versicherung

  • Kfz-Versicherung vergleichen

    Die Kfz-Versicherung kann sich im Preisvergleich zwischen den verschiedenen Anbietern und Tarifen um mehrere hundert Euro im Jahr unterscheiden. Viele Direktversicherer und Vergleichsportale im Internet werben mit niedrigen Preisen und bieten zudem die Möglichkeit, die Autoversicherung gleich online abschließen zu können. Aber ist der billigste Versicherer auch der günstigste? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie im Preisvergleich achten müssen und auf was es sonst noch ankommt bei der Wahl des richtigen Vertragspartners.

    Vertragsablauf und Kündigungsfristen beachten

    Im November jedes Jahres häufen sich die Werbespots der Autoversicherungen in Radio und Fernsehen, in den Briefkästen finden Sie Flyer, in denen Ihnen eine unverbindliche Berechnung angeboten wird. Grund für die Häufung zu dieser Zeit ist, dass die meisten Policen ihre Hauptfälligkeit am 1. Januar haben. Sie verlängern sich automatisch um ein Jahr, wenn sie nicht mit Monatsfrist, also bis zum 30. November, gekündigt werden.

    Aber Achtung: Nicht jeder Vertrag erneuert sich am 1. Januar. Immer mehr Versicherer bieten ihren Kunden die sogenannte flexible Hauptfälligkeit ohne Nachteile für den Schadenfreiheitsrabatt. Schauen Sie also unbedingt in Ihren bestehenden Vertrag und prüfen Sie, zu welchem Datum Ihre Autoversicherung kündbar ist, bevor Sie sich viel Arbeit mit Versicherungsvergleichen machen oder gar bei einem anderen Unternehmen unterschreiben.

    Richtige Beitragsberechnung erfordert viele Daten

    Wer für seine Kfz-Versicherung einen Preisvergleich anstellen möchte, muss eine Vielzahl von Daten preisgeben. Gedruckte Vergleiche können nur typische Fallkonstellationen beispielhaft berücksichtigen. Bezieht sich dieser Vergleich auf einen VW Golf in Nürnberg, gefahren von einem 40-jährigen Mann, kann das Ergebnis völlig anders aussehen, wenn das Kfz ein Audi A 3 in derselben Stadt und mit demselben Fahrer ist.

    Wer seinen individuellen Beitrag wissen möchte, muss nicht nur seine Fahrzeugdaten und persönliche Informationen nennen. Auch die beabsichtigte Fahrleistung in Kilometern, mögliche weitere Fahrer und deren Alter sowie das Vorhandensein einer Garage spielen eine Rolle. Sogar die genaue Adresse des Versicherungsnehmers wird von den Versicherern bei der Tarifierung berücksichtigt.

    Nur professionelle Anbieter haben einen halbwegs vollständigen Überblick über die vielen hundert Tarife der Kraftfahrt-Versicherer, die auf dem deutschen Markt aktiv sind. Der Zugriff auf solche Datenbanken ist kostenpflichtig und wird von den Versicherern selbst zu Marktanalysen genutzt. Vergleichsportale im Internet bieten nur eine kleine Auswahl von Versicherern, für die sie auch Verträge vermitteln und Provisionen erhalten. Insofern lohnt es sich, auch selbst auf die Suche zu gehen. Fragen Sie auch Ihren bisherigen Versicherer nach aktuellen Bedingungen, die in der Regel erweiterte Leistungen vorsehen. Haben Sie beim selben Versicherer mehr als nur die Versicherung für Ihr Auto, wird er Ihnen vermutlich auch mit einem persönlichen Rabatt entgegenkommen, den Sie in keinem Vergleich berücksichtigt finden.

    Vertragliche Besonderheiten beachten

    Sondervereinbarungen in der Kfz-Versicherung sind für den Preisvergleich eine schwierige Hürde. Fahranfänger müssen sich beispielsweise mit unterschiedlichen Ersteinstufungen für den Schadenfreiheitsrabatt beschäftigen. Oft kann es günstiger sein, wenn jemand anders das Auto als Zweitwagen versichert und dadurch mit einem niedrigen Beitragssatz startet. Zusätzlich ist das Alter zu beachten, bis zu dem junge Fahrer einen Zuschlag zahlen müssen. Es schwankt im Allgemeinen zwischen 23 und 25 Jahren. Im Markt noch wenig verbreitet, aber hochinteressant sind Deckungskonzepte für junge Leute ohne eigenes Auto. Zu einem Pauschalpreis können sie die beim selben Unternehmen versicherten Familienautos fahren und dabei schon schadenfreie Jahre sammeln, ohne dass für den Hauptvertrag ein Zuschlag fällig wird

    Auch wer seinen Schadenfreiheitsrabatt aufgrund einer Rabattschutz-Regelung trotz eines Unfalls behalten hat, muss beim Wechsel des Versicherers Acht geben. Die höhere Schadenfreiheitsklasse wird nicht übertragen, beim neuen Versicherer droht also eine Rückstufung.

    Deckungskonzepte beachten

    Wer Autoversicherungen nur nach ihrem Preis beurteilt, findet vielleicht den billigsten, ganz sicher aber nicht den günstigsten Versicherer. Einmal ganz abgesehen von Kundenfreundlichkeit und Servicequalität: Auch die Vertragsinhalte unterscheiden sich erheblich. Die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung ist zwar zum Schutz des Verkehrsopfers an gesetzliche Mindeststandards gebunden, die Versicherer bieten aber weit mehr und bessern die Verträge mit höheren Deckungssummen und zusätzlichen Einschlüssen wie Erweiterung auf Mietwagen und eine besondere Versicherung für den Fahrer auf.

    Noch deutlicher sind die Unterschiede in der Kaskoversicherung. Die Versicherungen unterscheiden sich zum Beispiel in Bezug auf den Ersatz von Neuwert bzw. Kaufpreis für Gebrauchtwagen statt einer reinen Zeitwert-Regelung. Bei einem Glasschaden an der Windschutzscheibe zahlen einfache Policen nur die Scheibe. Gute Verträge ersetzen aber auch Vignetten, Plaketten oder den Regensensor. Und während der Wildunfall in der Basis-Variante auf Haarwild beschränkt bleibt, gilt die erweiterte Deckung auch für sonstige Säugetiere und sogar Vögel. Natürlich haben diese Mehrleistungen Einfluss auf den Beitrag. Unser Tipp: Prüfen Sie, welchen Versicherungsschutz Sie wirklich brauchen. Im Zweifel ist ein umfassender Vertrag mit einer höheren Selbstbeteiligung die bessere Wahl als eine auf billig getrimmte Mogelpackung.

  • Rabatte in der Autoversicherung

    Wer in Zusammenhang mit seiner Autoversicherung über Prozente spricht, meint meist den Schadenfreiheitsrabatt. Den gibt es in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung und in der Vollkaskoversicherung. Der Beitrag für Pkw, Motorräder, Campingfahrzeuge und einige andere Fahrzeugklassen richtet sich in diesen Versicherungszweigen nach der Zahl der schadenfreien Jahre. Die Tabelle mit der Rabattstaffel kann sich von Versicherer zu Versicherer unterscheiden, üblich ist zum Beispiel für Pkw ein günstigster Beitragssatz von 30 % (also 70 % Rabatt), der in der Haftpflichtversicherung nach 22 Jahren und in der Vollkaskoversicherung nach 18 Jahren ohne Unfall erreicht wird.

    Vorsicht mit Rabattschutz-Verträgen beim Versichererwechsel

    Viele Autoversicherer bieten ihren Kunden einen besonderen Schutz, damit sie ihren Rabatt trotz eines Schadens nicht verlieren. Wer seinen Rabatt auf diese Weise gerettet hat, muss beim Wechsel des Versicherers besonders aufpassen. Die neue Autoversicherung übernimmt die Prozente in aller Regel nicht, sondern geht bei der Beitragsberechnung vom tatsächlichen Schadenverlauf aus. Gleiches gilt auch bei anderen Sondereinstufungen, zum Beispiel in günstigen Tarifen für Fahranfänger.

    Vollkasko oder Teilkasko

    Die Teilkasko-Versicherung kennt keine Schadenfreiheitsklassen. Deshalb unser Tipp: Fahren Sie langjährig unfallfrei, vergleichen Sie die Beiträge zwischen Voll- und Teilkasko. Wegen des hohen Schadenfreiheitsrabatts ist die Vollkaskoversicherung für Sie vermutlich kaum teurer, bietet Ihnen aber umfassenden Versicherungsschutz auch für selbst verschuldete Unfälle und Vandalismus an Ihrem Fahrzeug.

    Rabatte für geringeres Risiko

    In der Autoversicherung kann man Prozente aber auch für besonders günstige Risikoverhältnisse bekommen. Einige wenige Versicherer bieten bereits so genannte Telematik-Tarife, bei denen eine kleine Box im Fahrzeug Informationen über das Fahrverhalten, die benutzten Straßentypen (z. B. Autobahn, Landstraße, Stadtverkehr) und die Uhrzeit der Fahrt aufzeichnet. Daraus berechnet der Versicherer einen Index, der angibt, wie risikoreich die Fahrten sind. Für Fahrten mit geringem Risiko gibt es bis zu 30 % Nachlass.

    Durchgesetzt hat sich diese moderne Variante, so genannte Pay-how-you-drive-Tarife, aber noch nicht. Die meisten Versicherer ermitteln deshalb den Beitrag nach einfacheren Merkmalen wie Fahrerkreis (nur Sie selbst, oder auch Partner, Kinder und andere Nutzer des Autos), Kfz Kilometerleistung und Abstellplatz (Garage, Carport oder öffentliche Straße). Prüfen Sie, ob Sie diese Merkmale beim Vertragsabschluss richtig angegeben haben und ob noch alles aktuell ist. Fahren Sie mittlerweile weniger Kilometer oder haben die Kinder ein eigenes Auto, lässt sich viel Geld sparen. Aber Achtung – Lügen haben auch bei den Tarifmerkmalen kurze Beine. Im Schadenfall wird der Versicherer prüfen, ob das Fahrzeug richtig versichert ist. Wenn etwas nicht stimmt, stehen Sie zwar nicht ohne Versicherungsschutz da, aber die Bedingungen sehen meist eine Vertragsstrafe vor, zum Beispiel eine Selbstbeteiligung in Höhe eines Jahresbeitrags.

    Individuelle Rabatte aushandeln

    Die Konkurrenz auf dem Autoversicherungsmarkt ist hart. Zwar ist die Autoversicherung für die Versicherer nicht besonders ertragreich, viele Versicherer schreiben sogar Verluste, aber der Autoversicherung folgt meist weiteres Geschäft. Deshalb sind die Anbieter bereit, guten Kunden individuelle Rabatte einzuräumen, die in keinem Tarif zu finden sind. Oft haben die Vermittler Rabattvollmachten, oder sie können für Ihre Kunden beim Versicherer anfragen.

    Unser Tipp: Achten Sie bei Versicherungsvergleichen nicht nur auf den Preis, sondern auch auf den Leistungsumfang. Das gilt besonders für die Kaskoversicherung, denn im Kasko-Schadenfall geht es um Ihr eigenes Auto. In der Haftpflichtversicherung ist der Leistungsumfang, auf den Ihr Unfallgegner Anspruch hat, in weiten Teilen durch gesetzliche Bestimmungen geregelt. Aber auch hier gibt es Unterschiede in den Versicherungspaketen, zum Beispiel die Mallorca-Police, mit der die erweiterten Leistungen Ihrer Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung auch für den Mietwagen im Auslandsurlaub gelten.

    Haben Sie zum Beispiel in einem Autoversicherungsvergleich online ein auf den ersten Blick günstigeres Angebot mit für Sie akzeptablem Versicherungsumfang gefunden, fragen Sie Ihren derzeitigen Versicherer. Er gibt Ihnen sehr wahrscheinlich in der Autoversicherung Prozente, wenn Sie auch andere Verträge wie Hausrat- oder Haftpflichtversicherung haben und er Sie als Kunden behalten möchte.

  • Autoversicherungen richtig vergleichen

    Versicherungsrechner für die Kfz-Versicherung sind bei sparsamen Autofahrern beliebt, um ihren Versicherungsschutz zu optimieren. Jahr für Jahr freuen sich die Internetportale mit den kostenlosen Online-Rechnern über steigende Nutzerzahlen. Was können Versicherungrechner leisten, wo sind Ihre Grenzen?

    Tarifierung nach höchst individuellen Merkmalen

    Die Zeiten, in denen ein Versicherungsvermittler den Beitrag für die Kfz-Versicherung aus dem Tarifbuch ablesen konnte, sind lange vorbei. Während sich die Tarifmerkmale der Kraftfahrtversicherung früher im Wesentlichen auf Fahrzeugart, Motorleistung, Typ- und Regionalklassen aufbauten, kommen heute weitere Kriterien wie Kilometerleistung, Alter des Fahrers und Abstellplatz des Autos hinzu. Die Bonität des Kunden, also das Risiko, dass er einen Beitrag nicht zahlt, wird nach statistischen Merkmalen anhand des Wohnorts bis auf die Hausnummer genau beurteilt.

    Wer von einem Versicherungsvergleichsrechner eine korrekte Auskunft erwartet, muss alle diese Daten preisgeben. Preisvergleiche zur Autoversicherung, die solche Informationen nicht abfragen, können nur modellhaft mit typischen Fallkonstellationen rechnen. Die individuelle Situation kann dann aber zu ganz anderen Preisen führen. Selbst mit Eingabe aller Daten bietet der Versicherungsrechner in der Kfz-Versicherung keinen vollständigen Marktüberblick. Nicht alle Versicherer stellen den Vergleichsportalen ihre Tarife zur Verfügung, denn ersten kassieren die Betreiber der Webseiten bei erfolgreicher Vermittlung hohe Provisionen, und zweitens bedienen sich auch die Mitbewerber bei den Portalen, um ihre eigene Stellung im Wettbewerb besser einschätzen zu können.

    Kurzfristige Preisänderungen und Sonderrabatte

    Im Oktober und November jedes Jahres haben die Vergleichsrechner Hochsaison. Die meisten Verträge zur Autoversicherung enden am 31. Dezember mit einmonatiger Kündigungsfrist. Sie müssen also bis zum 30. November gekündigt haben, um sich im neuen Jahr anderweitig versichern zu können. Schauen Sie vorsichtshalber aber in Ihren Vertrag. Viele Versicherer bieten heute eine sogenannte flexible Hauptfälligkeit, die nicht dem Beginn des Kalenderjahres entsprechen muss.

    Einige Anbieter gehen mittlerweile dazu über, nicht nur einmal im Jahr einen neuen Tarif einzuführen, sondern die Preise mehrfach zu ändern. Kurz vor Ablauf der Kündigungsfrist im November sind die Preise günstiger, um dem hohen Wettbewerbsdruck zu begegnen. Man fühlt sich an die wechselnden Preis bei Flug- und Hotelbuchungen im Internet erinnert. Auf diese Anforderungen müssen auch die Vergleichsportale reagieren.

    Nicht jeder Rabatt steht auch im Tarif. Wahrscheinlich ist jeder Versicherer bereit, einem guten Kunden mit vielen Verträgen einen Sonderrabatt einzuräumen, statt einem anderen Anbieter einen Fuß in der Tür zu ermöglichen. Auch Sondereinstufungen in eine günstigere Schadenfreiheitsklasse zum Beispiel für Fahranfänger oder nach einem Unfall aufgrund einer Rabattschutz-Vereinbarung bringen einen spürbaren Beitragsnachlass, werden aber von einem neuen Versicherer in der Regel nicht übernommen.

    Leistungspaket prüfen

    Einen umfassenden Versicherungsschutz gibt es nicht zum Dumping-Preis. Wer mit einem Versicherungsrechner seine Kfz-Police überprüft und günstige Angebote gefunden hat, sollte sich unbedingt mit dem dahinter steckenden Leistungsumfang beschäftigen.

    In der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung, die sich um Schäden des Unfallgegners kümmert, sind die Mindestdeckungssummen gesetzlich festgelegt. Praktische alle Angebote gehen aber weit darüber hinaus. Standard ist eine Versicherungssumme von 100 Mio. EUR. Die Unterschiede liegen eher im Detail, etwa ein integrierter Schutzbrief, eine Versicherung für Mietwagen oder eine Unfallversicherung für den ansonsten ungeschützten Fahrer.

    Richtig bedeutsam wird der Leistungsumfang in der Fahrzeugversicherung, der Kfz Kasko, in der es um Schäden am eigenen Auto geht. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen der Teilkaskoversicherung gegen zum Beispiel Diebstahl, Brand, Glasbruch sowie Elementarereignisse wie Sturm, Hagel und Überschwemmung, und der Vollkaskoversicherung, die die Deckung auf Unfälle und böswillige Beschädigung erweitert. Günstige Anbieter bieten praktisch nur den Grundschutz und schreiben auch die Reparatur in einer Partnerwerkstatt des Versicherers vor. Die leistungsfähigsten Verträge sind deutlich teurer, beinhalten aber auch freie Werkstattwahl, eine Neu- oder Kaufpreisentschädigung statt des Zeitwerts sowie viele weitere Extras wie zum Beispiel Tierbiss einschließlich möglicher Folgeschäden am Motor, einen Ersatz von Windschutzscheiben einschließlich Vignetten und eingebauter Sensoren sowie die Erweiterung der Deckung von Wildunfällen auf den Zusammenstoß mit Tieren aller Art.

  • Was kostet eine Autoversicherung?

    Die Versicherungskosten für das Auto sind der größte Block an Fixkosten, also Kosten, die Monat für Monat anfallen, auch wenn Sie keinen einzigen Kilometer fahren. Wenn Sie Ihr derzeitiges Fahrzeug ersetzen möchten oder als Neueinsteiger die Anschaffung des ersten eigenen Autos planen, ist es deshalb wichtig, sich vorher mit der Höhe der Versicherungsbeiträge auseinanderzusetzen. Die sind nämlich je nach Fahrzeug sehr unterschiedlich, so dass sie vielleicht den Ausschlag zugunsten des einen oder des anderen Modells geben, das Sie in die engere Wahl genommen haben. Aber auch viele andere Kriterien beeinflussen die Versicherungskosten für das Auto.

    Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung – für jeden ein Muss

    Ohne Nachweis einer Haftpflichtversicherung können Sie in Deutschland kein Auto zulassen. Früher erhielten Sie von Ihrem Versicherer eine Doppelkarte, die Sie beim Straßenverkehrsamt vorlegen mussten. Heute geht das einfacher mit der so genannten eVB-Nummer. Die Abkürzung steht für elektronische Versicherungsbestätigung. Eine eVB-Nummer kann Ihnen Ihr Versicherer oder Vermittler sogar telefonisch oder per E-Mail übermitteln, und das Straßenverkehrsamt sieht anhand der Nummer, bei welchem Anbieter Sie eine Haftpflichtversicherung beantragt haben.

    Die Bedeutung der Typklasse

    Der Preis für die Haftpflichtversicherung richtet sich zunächst nach der Typklasse des Fahrzeugs. Die deutschen Versicherer stellen in einer gemeinsamen Statistik fest, wie oft ein Auto eines bestimmten Typs in einen Unfall verwickelt ist und wie hoch die angerichteten Schäden im Schnitt sind. Je nach Ergebnis werden die Fahrzeuge in eine Typklasse zwischen 10 und 25 eingeordnet. Zwei Drittel aller Pkw-Modelle kommen in die mittleren Klassen zwischen 15 und 20. Tendenziell sind Kleinwagen in den günstigen Klassen zu finden. In den teuren Klassen sind PS-starke Sportwagen und SUV, die allein aufgrund ihrer Masse schon hohe Schäden am Fahrzeug des Unfallgegners verursachen. Diesel-Fahrzeuge sind wegen der höheren Kilometerleistung meist höher eingestuft als entsprechende Benziner.

    Weitere Tarifmerkmale

    Praktisch alle Versicherer verwenden für eine risikogerechte Beitragskalkulation auch weitere, so genannte weiche Tarifmerkmale. Das ist insbesondere die jährliche Kilometerleistung des Fahrzeugs. Auch der Fahrerkreis spielt eine wichtige Rolle, also die Frage, ob nur Sie selbst oder auch andere Personen das Auto nutzen und wie alt der jüngste und der älteste Fahrer sind. Weitere Merkmale sind der übliche Abstellplatz des Fahrzeugs und sogar die Adresse des Kunden, denn hieraus kann der Versicherer Rückschlüsse auf dessen Bonität ziehen. Online Rechner im Internet tun sich mit dieser sehr differenzierten Berechnung oft schwer und können deshalb nur einen ausgewählten Kreis von Anbietern berücksichtigen.

    Die Sache mit dem Schadenfreiheitsrabatt

    Die Versicherungskosten für das Auto hängen wesentlich vom so genannten Schadenfreiheitsrabatt ab. Eine für alle Versicherer gültige Tabelle gibt es nicht. Nach der Empfehlung des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft zahlt ein vorbildlicher Autofahrer, der seit 35 Jahren schadenfrei fährt, nur ein Viertel des Beitrages, den ein Fahranfänger entrichten muss. Viele Versicherer bieten jungen Leuten aber besondere Einstufungen, die den Unterhalt für das erste Auto bezahlbar machen. Vorsicht ist beim Wechsel des Versicherers geboten. Ist ein Vertrag nur aufgrund besonderer Vereinbarungen in eine günstigere Schadenfreiheitsklasse eingestuft, muss der neue Versicherer diese Einstufung nicht übernehmen.

    Vollkasko- und Teilkaskoversicherung

    Die Fahrzeugversicherung ist zwar keine Pflicht, aber sehr zu empfehlen, stellt doch ein Pkw meist den höchsten einzelnen Vermögenswert in einem Haushalt nach eventuellem Immobilienbesitz dar. Ist das Fahrzeug finanziert oder geleast, werden Bank bzw. Leasinggeber auf dem Abschluss einer Vollkaskoversicherung bestehen.

    Während die Teilkaskoversicherung zum Beispiel die Gefahren Brand, Diebstahl, Elementarereignisse und Wildunfälle deckt, kommen in der Vollkaskoversicherung böswillige Beschädigung und Kollision, also auch selbst verschuldete Unfälle, hinzu.

    Wie in der Haftpflichtversicherung richten sich die Versicherungskosten für das Auto auch in der Fahrzeugversicherung nach Typklassen, die zum Beispiel die Diebstahlhäufigkeit und die durchschnittlichen Wiederbeschaffungs- und Reparaturkosten abbilden. Auch die weichen Merkmale werden bei der Kalkulation der Tarife berücksichtigt. Schadenfreiheitsrabatte gibt es aber nur für die Vollkaskoversicherung. Wer langjährig schadenfrei unterwegs ist, zahlt für den erweiterten Deckungsumfang aufgrund des Rabattes kaum mehr als für die eingeschränkte Teilkaskoversicherung. Ein Vergleich lohnt.

  • Autoversicherung richtig berechnen

    Um die Beiträge für die Autoversicherung zu berechnen, verwenden die Versicherer eine ganze Reihe von Risikomerkmalen. Tarifbücher gibt es praktisch nicht mehr, Software auf dem Computer übernimmt die komplexe Kalkulation. Günstige Online-Versicherer bieten die Berechnung der Beiträge im Internet, zahlreiche Vergleichsportale werben um Kunden und erhalten von den Autoversicherungen dafür Provisionen. Lesen Sie, was Sie über die Autoversicherungsprämie wissen müssen, und wie verlässlich die Vergleiche sind.

    Berechnen heißt nicht vergleichen

    Wer nur die Beiträge seiner gewünschten Autoversicherung berechnen will, lässt einen wesentlichen Teil des Vergleichs außer Acht. Die Deckungskonzepte der Versicherer unterscheiden sich gravierend. Sogar beim selben Versicherer gibt es oft mehrere Varianten des Versicherungsschutzes. Direktversicherer wenden sich mit ihren Angeboten an Kunden, die auf einen besonders niedrigen Beitrag schauen, viele andere Unternehmen möchten sich aber durch besondere Leistungen vom Markt abheben. Mehrleistungen haben ihren Preis, und jeder muss für sich entscheiden, was er an Versicherungsschutz braucht und was verzichtbar ist.

    Die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung beschäftigt sich mit den Schäden, die Sie zum Beispiel durch einen selbst verschuldeten Unfall anderen zufügen. Ihr Mindestumfang ist gesetzlich festgelegt. Praktisch alle Versicherer gehen über die Mindestdeckungssummen hinaus und bieten Versicherungsschutz bis 100 Millionen Euro. Das klingt so, als würde man es nie brauchen. Bedenken Sie aber: Sie haften unbegrenzt mit Ihrem gesamten Vermögen und allem, was Sie später noch verdienen werden. Schäden im zweistelligen Millionenbereich sind durchaus möglich, zum Beispiel bei mehreren Schwerverletzten oder Sachschäden an der Infrastruktur, beispielsweise durch einen Fahrzeugbrand auf einer Autobahnbrücke. Der Mehrbeitrag für die hohe Deckungssumme ist im Vergleich zum abgesicherten Risiko sehr gering. Viele Versicherer peppen die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung zudem noch mit einer Erweiterung auf Mietwagen oder zusätzlichen Leistungen für den ansonsten unversicherten Fahrer auf.

    Noch größer sind die Unterschiede im Deckungsumfang der Kaskoversicherung. Sie zahlt für Schäden am eigenen Fahrzeug. Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen der Teilkasko- und der Vollkasko-Versicherung. Die Teilkasko bietet Schutz zum Beispiel bei Diebstahl, Hagel, Hochwasser, Brand, Wildunfällen und Glasbruch. In der Vollkasko wird die Palette der versicherten Gefahren um Unfälle und Vandalismus ergänzt. Umfassende Verträge bieten Neuwertersatz bzw. Kaufpreisentschädigung für Gebrauchtwagen innerhalb einer bestimmten Zeit. Sie ersetzen bei Glasbruch nicht nur den reinen Glasschaden, sondern auch Autobahnvignetten, die Umweltplakette oder Sensoren in der Scheibe, und sie übernehmen auch die Reinigungskosten, wenn der Innenraum von Glassplittern gesäubert werden muss. Der Schutz für Wildunfälle wird auf Zusammenstoß mit anderen Säugetieren und sogar Vögeln erweitert, Marderbiss und die oft sehr teuren Folgeschäden am Motor gehören ebenfalls zum Programm.

    Beitragsvergleich anhand echter Daten oder mit Musterfällen

    Wer eine Autoversicherung berechnen will, muss dafür eine Menge Daten preisgeben. Waren früher die Leistung des Fahrzeugs, die Typ- und die Regionalklasse ausreichend, geht es heute um die gefahrenen Kilometer, den Fahrerkreis und das Alter des Fahrzeugs, das Vorhandensein einer Garage und viele weitere Informationen. Um die Bonität eines Kunden einzuschätzen, nutzen die Versicherer sogar die Adressdaten bis auf Hausnummern-Ebene.

    Nur wenn in einem Kfz Kalkulator alle diese Tarifmerkmale abgefragt werden, kommt am Ende auch der richtige Beitrag heraus. Andere Tarifvergleiche, die nur Musterfälle wie Kfz Audi A 3 für einen verheirateten 40-jährigen Mann aus Köln berücksichtigen, können allenfalls einen Anhaltspunkt geben. Wer statt des Audi einen VW Golf vergleicht, kommt vielleicht zu völlig anderen Ergebnissen.

    Kfz Neueinsteiger müssen auch auf das Mindestalter für den Normaltarif achten. Die günstigsten Beiträge für Fahranfänger können sich zum Beispiel dadurch ergeben, dass man schon ab 23 Jahren billiger versichert ist, während bei anderen Versicherern noch bis zum Alter 25 Zuschläge für junge Fahrer erhoben werden.

    Individuelle Rabatte und Vereinbarungen bleiben in Vergleichen unberücksichtigt

    Wer sich mit dem Gedanken trägt, seine Autoversicherungen zu kündigen und zu einem anderen Anbieter zu wechseln, sollte vorher bei seinem bisherigen Versicherungsunternehmen oder Vermittler nach einem Angebot fragen. Neuere Tarife bieten meist bessere Leistungen, Kunden mit mehreren Verträgen können nicht nur attraktive Bündelrabatte erhalten, sondern haben in einem nicht ganz klaren Schadenfall eher Aussicht auf eine kulante Regulierung. Oft haben die Vermittler auch Nachlasskontingente, die sie guten Kunden individuell anbieten können.

    Eine böse Falle kann bei den Schadenfreiheitsrabatten lauern, die Sie auf die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung und die Vollkaskoversicherung erhalten. Grundsätzlich nehmen Sie Ihre schadenfreien Jahre natürlich zu einem neuen Versicherer mit. Beruht die Einstufung bei Ihrem jetzigen Versicherer dagegen auf einer Sonderregelung, zum Beispiel für Fahranfänger oder wegen eines Rabattschutzes trotz Unfall, müssen Sie bei einem anderen Versicherer mit einem höheren Beitragssatz rechnen.

  • Die Bedeutung der Typklasse

    Die Beitragsermittlung in der Autoversicherung richtet sich in erster Linie nach den Kfz Versicherungsklassen oder, wie sie in der Fachsprache heißen, den Typklassen. Abhängig von der Typklasse können sich sehr große Unterschiede im Beitrag ergeben. Ein Blick in das Typklassenverzeichnis lohnt also, wenn die Entscheidung für ein neues Auto ansteht.

    Einstufung nach Schadenbedarf

    Die Kfz Versicherungsklassen sind bei allen deutschen Versicherern gleich. Bei mehr als 25.000 Fahrzeugtypen hat jedes einzelne Versicherungsunternehmen zu wenige Fahrzeuge versichert, um sinnvolle Aussagen über den Schadenbedarf bestimmter Modelle treffen zu können. Zufällige Abweichungen wären viel zu groß. Deshalb führt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft eine gemeinsame Statistik. Darin wird der Schadenbedarf der vielen verschiedenen Fahrzeugmodelle ermittelt. Nach Herstellernummer und Typschlüsselnummer können die Schäden eindeutig zugeordnet werden. Die Nummern finden Sie in der Zulassungsbescheinigung Teil I oder dem alten Fahrzeugschein. Über einen Autoversicherungsvergleich im Internet ermitteln Sie die Typklasse Ihres Wunschfahrzeugs heraus. Wissen Sie Hersteller- und Typschlüsselnummer nicht, können Sie meist auch nach der Modellbezeichnung im Klartext suchen.

    Da die verschiedenen Versicherungszweige der Autoversicherung unterschiedliche Risiken decken, sind auch die Typklassen unterschiedlich, je nachdem, ob der Beitrag für eine Haftpflicht-, Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung berechnet werden soll.

    Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung

    Die Haftpflichtversicherung kümmert sich um Schäden Dritter, die Sie mit Ihrem Fahrzeug verursachen. Das können sowohl Blechschäden am Fahrzeug des Unfallgegners als auch Personenschäden der Fahrzeuginsassen – auch Ihres eigenen Fahrzeugs – oder von Fußgängern oder Radfahrern sein. Die Typklasse richtet sich deshalb nach Häufigkeit und durchschnittlicher Höhe der Schäden, die mit Fahrzeugen dieses Typs verursacht werden. Die Typklasse ersetzt die früher übliche Tarifierung nach der Leistung des Fahrzeugs, angegeben in kW oder PS. Es gibt zwar einen Zusammenhang in der Weise, dass PS-starke Autos häufiger in Unfälle verwickelt sind und die Schäden im Schnitt auch höher sind, aber das ist bei weitem nicht das einzige Kriterium. Dazu einige Beispiele:

    • Fahrzeuge, die hohe Kilometerleistungen haben, verursachen rein statistisch auch häufiger Unfälle. Deshalb finden Sie Pkw mit Dieselmotor oft in einer höheren Typklasse als einen Benziner mit gleicher Karosserie.
    • Pkw, die junge Fahrer ansprechen, haben schon wegen des Fahrerkreises ein höheres Unfallrisiko. Bei Fahranfängern beliebte ältere Fahrzeugmodelle können also höher eingestuft sein als der Nachfolger, der als Neuwagen verkauft wird.
    • Alle modernen Fahrzeuge verfügen über ein Knautschzone, um im Falle einer Kollision Energie abzubauen. Diese sollte so ausgelegt sein, dass Insassen eines Kleinwagens auch bei einem Zusammenstoß mit einem Fahrzeug der Oberklasse eine Überlebenschance haben. Dennoch gibt es Unterschiede – ein hoher, kantiger Geländewagen mit großer Masse und versteiftem Fahrgestell wird bei einem anderen Fahrzeug vermutlich größere Schäden und bei einem Fußgänger schwerere Verletzungen verursachen als ein eher leichtes Mittelklasse-Fahrzeug.

    Nach den Schadendaten wird das Fahrzeugmodell einer Typklasse zwischen 10 und 25 zugeordnet. Die statistische Mitte bildet die Typklasse 17. Rund zwei Drittel der Fahrzeuge sind im mittleren Segment zwischen 15 und 20 zu finden. Das restliche Drittel teilt sich gleichmäßig auf die günstigen Klassen 10 bis 14 und die teuersten Autos zwischen 21 und 25 auf.

    Fahrzeugversicherung

    Die Fahrzeugversicherung deckt Schäden am eigenen Auto. In der Kfz Teilkasko ist vor allem das Diebstahlrisiko entscheidend für die Einstufung in die Kfz Versicherungsklassen, also die Frage, wie begehrt ein Modell bei Dieben ist, wie leicht es gestohlen werden kann und wie hoch der Wert des Fahrzeugs ist. Die Vollkaskoversicherung deckt zusätzlich zur Teilkasko die Gefahren Unfall und böswillige Beschädigung. Damit wirken sich zum Beispiel auch Reparaturkosten nach einer Kollision auf die Kfz Versicherungsklassen aus. Manche Autos können relativ leicht repariert werden, bei anderen Typen sind selbst bei kleineren Parkremplern umfangreiche Arbeiten und teure Ersatzteile nötig, zum Beispiel wenn in der Stoßstange Parksensoren oder Abstandsradar verbaut sind. Auch Steinschlagschäden an der Windschutzscheibe können teuer werden, wenn integrierte Kameras und Messfühler ersetzt oder neu kalibriert werden müssen.

    Die Kfz Versicherungsklassen in der Fahrzeugversicherung beginnen bei 10 und enden bei 33 in der Teilkasko- und 34 in der Vollkaskoversicherung. Die Mitte der Statistik liegt bei 19 in der Teilkasko- und bei 18 in der Vollkaskoversicherung. Rund 40 bis 50 % der Modelle in den günstigen Klassen 17 und darunter zu finden.

  • Billigste ist nicht beste Versicherung

    Welcher Anbieter die beste Autoversicherung bietet, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden. Versicherungsvergleiche im Internet helfen, günstige Autoversicherungen zu finden und dabei neben dem Preis auch das gebotene Leistungspaket und den Kundenservice zu vergleichen.

    Die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung

    Jeder Autofahrer braucht eine Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung. Das Straßenverkehrsamt verlangt den Nachweis dieser Versicherung anhand der so genannten eVB-Nummer. Die Abkürzung steht für elektronische Versicherungsbestätigung. Sie ersetzt die früher übliche Doppelkarte. Der Gesetzgeber lässt sich bei der Einführung einer Pflichtversicherung vom Gedanken des Opferschutzes leiten. Kein Unfallopfer soll leer ausgehen oder von staatlichen Leistungen abhängig sein, weil der Verursacher mittellos ist. Der Mindestumfang der Haftpflichtversicherung ist deshalb gesetzlich festgelegt.

    Dennoch gibt es in den angebotenen Leistungen wesentliche Unterschiede. Die Deckungssummen sind in aller Regel deutlich höhere als die vom Gesetz geforderten Mindestbeträge. Häufig sind auch Elemente integriert, die nicht nur den Unfallgegner schützen, sondern auch den Versicherungsnehmer selbst. Ein wichtiges Beispiel hierfür ist eine Versicherung der Gesundheitsschäden, die der Fahrer bei einem selbst verschuldeten Unfall erleidet. Während alle anderen, auch die Insassen des eigenen Fahrzeugs, gesetzliche Ansprüche haben, geht der Fahrer als einziger leer aus. Die Zusatzversicherung, die die frühere Insassen-Unfallversicherung ersetzt, schließt eine wichtige Lücke.

    Weitere interessante Erweiterungen, die eine beste Autoversicherung auszeichnen, sind Schutzbriefleistungen und die so genannte Mallorca-Police, die den deutschen Standard der eigenen Versicherung auch für Mietwagen im Ausland garantiert. Diese sind oft mit nur unzureichenden Summen versichert. Die zusätzliche Versicherung gilt natürlich nicht nur auf Mallorca, sondern für alle ausländischen Mietwagen.

    Der Beitrag für die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung richtet sich in erster Linie nach der Typklasse des Fahrzeugs. Weitere Tarifmerkmale wie Kilometerleistung, Fahrerkreis und Alter der Fahrer haben ebenso Einfluss wie die Adresse des Kunden, aus der der Versicherer auf die Bonität, also die Zahlungsfähigkeit schließen kann. Von dem so ermittelten Beitrag zahlt der Versicherungsnehmer einen Prozentsatz in Abhängigkeit von den schadenfreien Jahren. Wer langjährig ohne Unfall unterwegs ist, braucht dem Versicherer nur ein Viertel dessen zu überweisen, was einem Fahranfänger berechnet wird.

    Die Kaskoversicherung

    Noch größere Unterschiede als in der Haftpflichtversicherung gibt es in den Angeboten der Versicherer zur Fahrzeugversicherung. Sie wird in den Paketen Teilkasko- und Vollkaskoversicherung verkauft. Die Teilkaskoversicherung bezieht sich auf einige wesentliche Risiken wie Diebstahl, Brand, Wildunfall, Sturm, Überschwemmung und Glasbruch. Die Vollkaskoversicherung erweitert diese Gefahren um sonstige Unfälle und Vandalismus. Die Beitragsberechnung ist ähnlich wie in der Haftpflichtversicherung, einen Schadenfreiheitsrabatt gibt es aber nur für die Vollkaskoversicherung.

    Es sind scheinbar nur Kleinigkeiten, die die besten Autoversicherungen von ihren Mitbewerbern unterscheiden. Im Schadenfall kann es aber einen großen Unterschied bedeuten, wenn statt des Zeitwertes der Neupreis oder bei Gebrauchtwagen der Kaufpreis versichert ist, wenn sich die Versicherung nicht nur auf Wildunfälle, sondern auch auf Zusammenstöße mit Haus- oder Weidetieren oder sogar Vögeln bezieht, wenn zusammen mit dem Steinschlagschaden an der Frontscheibe auch die in der Scheibe verbauten Sensoren oder aufgeklebte Vignetten ersetzt werden.

    Leistungseinschränkungen bringen Rabatte

    Entscheiden Sie sich für einen Tarif mit Werkstattbindung und fahren Sie für die Autoreparatur immer in eine vom Versicherer benannte Partnerwerkstatt, können Sie mit deutlichen Rabatten auf den Versicherungsbeitrag rechnen. In einem normalen Tarif steht Ihnen dieser Service natürlich auch zur Verfügung. Die Versicherer honorieren die Entscheidung für die Partnerwerkstatt meist mit einem Hol- und Bringservice, mit kostenloser Reinigung des Fahrzeugs, einer Entschädigung für den Nutzungsausfall oder einem Tankgutschein. Herstellergarantien werden übernommen.

    Kundenservice vor Ort oder im Internet

    Die beste Autoversicherung finden Sie nicht nur anhand von Vertragsbedingungen und Preisen. Auch der Kundenservice ist ein wesentlicher Aspekt. Sie entscheiden, ob Sie den Service eines Direktversicherers im Internet ausreichend finden, oder ob Sie einen Ansprechpartner vor Ort benötigen. Viele Versicherungskonzerne bieten mehrere Vertriebswege, beispielsweise der Generali Konzern mit den Serviceversicherern AachenMünchener und Generali Versicherungen oder im Direktvertrieb mit der Cosmos Kfz-Versicherung. Achten Sie auch auf Auszeichnungen wie Deutschlands fairster Versicherer von Focus Money oder die KUBUS-Studie zur Kundenzufriedenheit.

  • Das Auto richtig versichern

    Wer in Deutschland einen PKW besitzt, muss sein Auto versichern. Ohne eine gültige Versicherung ist es nicht erlaubt, am Straßenverkehr teilzunehmen. Für welche Art von Versicherung man sich entscheidet, hängt einerseits davon ab, welche Schäden man abgedeckt wissen möchte. Andererseits ist es in vielen Fällen natürlich auch eine Frage der Kosten, welche Form sich letztendlich individuell am besten eignet. Für Fahranfänger kosten KFZ-Versicherungen grundsätzlich erst einmal mehr als für erfahrene Autofahrer, die schon seit einem Jahrzehnt komplett unfallfrei unterwegs sind.

    Die richtige Versicherung wählen

    Mindestens eine Haftpflichtversicherung ist hierzulande gesetzlich vorgeschrieben. Diese besonders günstige KFZ-Versicherung ist die einfachste Variante und deckt lediglich die nötigsten Versicherungsfälle ab. Üblich ist, dass hierbei nur solche Schäden ersetzt werden, die man beim Unfallgegner verursacht hat. Die eigenen Kosten hat man somit selbst zu tragen. Auch die Teilkaskoversicherung übernimmt in der Regel keine Reparaturkosten, die nach einem Unfall am eigenen Auto entstehen, leistet beispielsweise jedoch Schadensersatz bei Diebstahl oder Brand. Mit der Vollkaskoversicherung lassen sich hingegen auch selbst verschuldete Defekte abdecken. Häufig bekommen Sie auch höhere Versicherungsklassen schon relativ günstig angeboten, wenn Sie sich bereit erklären, im Schadensfall eine etwas höhere Selbstbeteiligung zu leisten.

    Neben den drei gängigen Versicherungstypen unterscheiden sich die einzelnen Angebote auf dem Markt vor allem in den vertraglich zugesicherten Leistungen. So ist es zum Beispiel wichtig, dass der Versicherer im Schadenfall eine möglichst hohe Versicherungssumme ansetzt. Sobald der angerichtete Schaden nämlich die vertraglich festgeschriebene Deckungssumme übersteigt, wird man persönlich haftbar und muss bezahlen. Das Gesetz sieht für KFZ-Versicherungen eine Mindestgrenze vor, die jeder Versicherer einhalten muss. Bei Schäden an Personen sind das 7,5 Millionen Euro, bei Sachschäden 1,12 Millionen Euro. Wenn möglich sollte man jedoch nach einer deutlich höheren Summe Ausschau halten, um in allen Situationen gut geschützt zu sein. Und möchte man häufiger auch im Ausland fahren und nicht jedes mal extra für diesen Zeitraum gesondert das Auto versichern, lohnt sich ein Blick in die mit abgedeckten Länder. Oftmals gehören die EU-Staaten inzwischen pauschal mit zum Standard vieler Anbieter.

    Das neue Auto versichern

    Hat man eine geeignete Versicherung gefunden, läuft die eigentliche Anmeldung unkompliziert ab. Erledigt man den Vorgang online, wird man zumeist nach seinen persönlichen Daten gefragt und macht außerdem noch einige Angaben zum Fahrzeug selbst. Gefragt wird dabei zum Beispiel nach dem exakten Modell des Autos, nach dem geplanten Ortskennzeichen und nach der grob geschätzten jährlichen Fahrleistung. In der Regel erhalten Sie nach Abschluss der Police noch am selben Tag die elektronische Versicherungsbestätigungsnummer, die Sie unter anderem für die Zulassung Ihres Fahrzeugs benötigen.

    Gültig ist der Versicherungsschutz übrigens ab dem Zeitpunkt, zu dem man das Auto bei der Zulassungsstelle anmeldet. Schäden werden also auch dann abgedeckt, wenn die Bezahlung der ersten Prämie noch nicht beim Versicherer verbucht wurde. Allerdings sollten Sie beachten, dass bis zur offiziellen Bestätigung vom Versicherungsunternehmen lediglich die Regelungen aus der Haftpflichtversicherung greifen, auch wenn Sie zum Beispiel eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen haben. Konkret bedeutet dies, dass in diesem Zeitraum nur solche Schäden von der Versicherung gedeckt werden, die Sie einem Dritten verursachen.

  • Autoversicherungen günstig abschließen

    Wer eine billige Autoversicherung sucht, wird im Internet schnell fündig. Vergleichsportale gibt es zu Dutzenden, Direktversicherer und Vermittler bieten ihre Rechner kostenlos an. Besonders Fahranfänger, die ohne Schadenfreiheitsrabatt ihr Autofahrer-Leben beginnen müssen, sind auf günstige Grundbeiträge angewiesen. Aber ist die billige Autoversicherung immer die beste Wahl? Wir zeigen Ihnen, welche Faktoren den Preis beeinflussen, und wie Sie unter den vielen Autoversicherungen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis finden.

    Das richtige Auto aussuchen

    Wenn Sie vor der Entscheidung stehen, das erste Auto anzuschaffen oder Ihr jetziges Auto zu ersetzen, werfen Sie einen Blick auf die Typklassen. Vergleichsrechner der Kfz-Versicherer zeigen Ihnen die Typklasse, wenn Sie Herstellernummer und Typschlüsselnummer aus der Zulassungsbescheinigung Teil 1, dem früheren Fahrzeugschein, wissen. Alternativ bieten die meisten Anbieter auch eine Recherche mit der Modellbezeichnung im Klartext.

    Die Versicherungsklassen richten sich nach dem Schadenaufwand für ein bestimmtes Fahrzeugmodell. Das statistische Mittel liegt in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung bei Typklasse 17, in der Teilkaskoversicherung bei 19 und in der Vollkaskoversicherung bei 18. Autos in niedriger Typklasse sind in der Versicherung deutlich billiger – die niedrigste Klasse ist in allen drei Versicherungsarten jeweils die 10.

    Die richtigen Tarifmerkmale angeben

    Neben der Typklasse verwenden die Versicherer noch sogenannte weiche Tarifmerkmale, insbesondere die jährliche Kilometerleistung, den Fahrerkreis, das Alter des jüngsten und ältesten Fahrers und den nächtlichen Abstellplatz. Die Bezeichnung als weiche Merkmale ist irreführend, denn ihre Anwendung führt zu deutlichen Preisunterschieden in harten Euro.

    Auch wenn die Versuchung groß ist, es bei den zusätzlichen Kriterien nicht so genau zu nehmen, sollten Sie bei der Wahrheit bleiben. Im Schadenfall werden die Angaben überprüft – Sie stehen zwar nicht ohne Versicherungsschutz da, haben aber in der Regel eine Vertragsstrafe zu tragen, zum Beispiel eine Selbstbeteiligung in Höhe eines Jahresbeitrags.

    Vermeiden Sie es aber, unnötig viele Kilometer anzugeben oder den Fahrerkreis auszudehnen, wenn Sie doch meist selbst das Auto fahren. Wenn Sie sich mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner nur auf der langen Urlaubsfahrt abwechseln, wird der Versicherer Ihnen dafür eine billigere Lösung anbieten als die ständige Versicherung mehrerer Fahrer.

    Den richtigen Leistungsumfang wählen

    Kfz-Versicherungen unterscheiden sich gravierend hinsichtlich des angebotenen Leistungsumfangs. Oft haben Sie sogar beim selben Anbieter die Wahl zwischen verschiedenen Paketen.

    Die Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung hat gesetzlich geregelte Mindeststandards, da sie in erster Linie dem Schutz der Verkehrsopfer dient. Alle Versicherer gehen aber über die vorgeschriebenen Mindestsummen hinaus – eine Deckungssumme von 100 Mio. EUR sollte Standard sein. Oft wird die Police aufgepeppt mit einer Unfallversicherung für den Fahrer, mit Schutzbriefleistungen oder einer Deckung für Mietwagen im Ausland.

    Richtig große Unterschiede gibt es in der Fahrzeugversicherung, die in den Grundformen Teilkasko und Vollkasko angeboten wird. Für ein kleines, altes Auto mögen die Leistungserweiterungen, die Sie bei vielen Versicherern erhalten, nicht interessant sein. Hier reicht die billige Autoversicherung völlig aus. Fragen Sie den Versicherer nach einem Werkstattbindungstarif. Das bedeutet, dass Sie für die Autoreparatur eine vom Versicherer angebotene Partnerwerkstatt aufsuchen. Keine Sorge, das sind keine zwielichtigen Hinterhof-Betriebe, sondern Spezialisten für Karosseriearbeiten und Lackierung, die mit Originalteilen der Autohersteller arbeiten und deren Garantie übernehmen. Da die Werkstätten mit den Versicherern besondere Stundensätze vereinbart haben, ist die Reparatur dort billiger als in der Markenwerkstatt – davon profitieren die Versicherungskunden über einen Beitragsnachlass.

    In vielen Haushalten ist das Auto aber der höchste einzelne Vermögenswert, der entsprechend gut versichert sein sollte. Hier ein paar Beispiele, auf die Sie beim Abschluss der Kaskoversicherung achten können:

    • Besteht Versicherungsschutz nur zum Zeitwert, oder gibt es innerhalb bestimmter Fristen den Neu- oder Kaufpreis?
    • Gilt die Teilkaskoversicherung nur für Wildunfälle, oder für Zusammenstöße mit Tieren aller Art, auch mit Vögeln?
    • Deckt die Gefahr Glasbruch auch Vignetten, Sensoren und Kameras in der Scheibe?
    • Besteht Versicherungsschutz auch für Marderbiss und daraus resultierende Folgeschäden am Motor?

    Vorsicht beim Versichererwechsel

    Erkundigen Sie sich vor einem Versichererwechsel, wie sich Ihr Schadenfreiheitsrabatt berechnet. Haben Sie eine Sondereinstufung zum Beispiel als Zweitwagen oder aufgrund einer Rabattschutz-Klausel, muss ein neuer Versicherer diesen Rabatt nicht übernehmen. Bevor Sie die Kündigung schreiben, fragen Sie Ihren Versicherer, ob er am Preis noch etwas tun kann. Einen guten Kunden, der weitere Verträge hat, wird ein Versicherer nicht wegen ein paar Euro Unterschied an einen Mitbewerber verlieren wollen.

  • Billige Versicherung oder beste Wahl

    Wer auf der Suche ist, die billigste Autoversicherung zu finden, wird im Internet schnell fündig. Online Versicherungsrechner machen es den Interessenten leicht, Preise zu vergleichen. Das geht oft sogar ohne Anmeldung. Aber was können diese Vergleiche leisten, und was können Sie nicht?

    Komplexe Tarifierungsmerkmale

    Früher reichte es aus, ein paar Daten aus seinem Fahrzeugschein aufzuschreiben, um die billigste Autoversicherung zu finden. Die Leistungen der Versicherer waren mehr oder weniger gleich, denn sie orientierten sich an aufsichtsamtlich genehmigten Musterbedingungen des Versichererverbandes.

    Die Zeiten, in denen der Versicherungsbeitrag aus Leistung, Hersteller- und Typschlüsselnummer des Fahrzeugs allein zu ermitteln war, sind aber lange vorbei. Die Grundlage der Tarifierung bilden zwar immer noch die Typklassen, in die die Fahrzeuge je nach dem festgestellten Schadenaufkommen eingestuft werden. Ein Fahrzeug, das üblicherweise von Fahrern mit hoher Kilometerleistung gefahren wird und das aufgrund seiner massiven Bauweise schwere Schäden beim Unfallgegner anrichtet, kommt in eine hohe Typklasse für die Haftpflichtversicherung. Ein teures Fahrzeug mit großem Diebstahlrisiko wird in der Kaskoversicherung hoch eingestuft. Weiterhin spielt die Regionalklasse eine Rolle. In Großstädten gibt es mehr Unfälle und eine höhere Diebstahl- und Vandalismusgefahr als auf dem Land. Neben diesen Hauptkriterien gibt es aber auch weitere Merkmale wie Fahrerkreis, das Alter des jüngsten und des ältesten Fahrers, das Land, in dem der Führerschein gemacht wurde und den nächtlichen Abstellplatz des Fahrzeugs. Selbst die Adresse des Kunden spielt eine Rolle, denn daraus können die Versicherer nach statistischen Methoden schließen, wie hoch die Gefahr eines Zahlungsausfalls ist, also wie die Bonität des Versicherungsnehmers eingeschätzt wird.

    Versicherungsvergleiche berücksichtigten nur einen Teil der Anbieter

    Nicht alle Versicherer stellen die umfangreichen Tarifdaten, die oft auf Hausnummern-Ebene genau sind, den Vergleichsportalen im Internet zur Verfügung. Dafür gibt es zwei gute Gründe: Erstens geht kein Versicherungsunternehmen gern mit seinen Tarifen in die Öffentlichkeit. Auch Mitbewerber nutzen die Portale, um Tarifinformationen zu erhalten und ihre eigenen Angebot danach auszurichten. Zweitens müssen Versicherer an die Portale hohe Provisionen zahlen, wenn es zum Vertragsabschluss kommt. Da die Vergleichsrechner hauptsächlich von preisbewussten und wechselwilligen Kunden genutzt werden, ist es durchaus wahrscheinlich, dass so gewonnene Verträge nur für ein Jahr bestehen bleiben und der Kunde dann zu einem noch billigeren Anbieter weiterzieht. Wer aber die billigste Autoversicherung anbieten will, muss auf die Kosten achten. Hohe Provisionen bei kurzer Laufzeit passen da nicht ins Konzept.

    Individuelle Rabatte prüfen

    Internet-Vergleiche berücksichtigen nur die Merkmale, die auch in den Autoversicherungs-Tarifen der Versicherer abgebildet sind. Rabatte und Boni für Kunden mit mehreren Verträgen bleiben ebenso außen vor wie individuelle Rabatte, die ein Versicherer oder Vermittler einem guten Kunden einräumt, den er gern behalten möchte. Fragen Sie Ihren Versicherer, bevor sie vorschnell wechseln. Vielleicht ist er bereit, auf ein Konkurrenzangebot einzugehen.

    Vorsicht ist auch geboten bei Sondereinstufungen bezüglich der Kfz Schadenfreiheitsklassen. Hat Ihnen Ihr jetziger Versicherer besondere Zugeständnisse gemacht, zum Beispiel als Fahranfänger, über eine Zweitwagen-Regelung oder mit einem Rabattschutz, bei dem Sie sozusagen einen Unfall frei haben, ohne den Rabatt zu verlieren? Diese Vergünstigungen gelten nur bei diesem Versicherer. Wenn Sie wechseln wollen, muss der neue Versicherer sie nicht übernehmen. Es gilt vielmehr der Beitragssatz, der Ihren tatsächlichen schadenfreien Jahren entspricht. Das kann unter Umständen deutlich teurer werden.

    Billig ist nicht immer gut

    Die billigsten Autoversicherungen müssen nicht die für Sie besten sein. Achten Sie auf den Leistungsumfang, der für Sie am besten passt. Das mag bei einem nicht mehr neuen Auto, das Sie nur hinsichtlich der Haftpflicht versichern wollen, noch relativ egal sein. Wenn Sie aber ein recht neues und wertvolles Auto fahren, macht es schon einen großen Unterschied, ob Sie bei einem Diebstahl in der Teilkasko oder einen Totalschaden in der Vollkasko den Neuwert oder nur den Zeitwert erstattet bekommen. Achten Sie auch auf besten Kundenservice, der mit Siegeln zum Beispiel von Focus Money, DISQ oder KUBUS bestätigt wird.