Search
Search Menu

Bankkredit nur gegen Sicherheiten

Mit einem Kredit für die Ausbildung sind die Banken in den letzten Jahren etwas großzügiger geworden. Neben den bekannten staatlichen Hilfen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (Bafög) für Studenten und den Ausbildungsbeihilfen für Azubis gibt es insbesondere bei der KfW Bankengruppe günstige Studentenkredite, die auch von anderen Geldinstituten vermittelt werden. Für größere Anschaffungen und entsprechend hohe Kreditsummen als Einmalzahlung sind aber Sicherheiten oder Bürgschaften erforderlich, sonst wird es teuer.

Kreditkosten hängen von der Bonität ab

Kapitalbedarf für Ausbildung und Studium kann auch bei vernünftiger, bescheidener Lebensweise entstehen. Ist der ideale Ausbildungsbetrieb in einer anderen Stadt, stehen der Auszug aus dem Elternhaus und die Einrichtung einer eigenen Wohnung an. Eventuell ist eine Mietkaution zu finanzieren. Nicht jeder Arbeitsplatz lässt sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichen, oder die Ausbildung erfolgt teilweise im Außendienst. Dann ist ein eigenes Auto erforderlich.

Wie bei jedem anderen Darlehenswunsch prüft die Bank zunächst die Bonität des Schuldners. Selbst wenn keine negativen Schufa-Eintragungen bestehen, die Zahlungsmoral also offenbar gut ist, ist es bei einem Kredit für die Ausbildung um die Zahlungsfähigkeit eher schlecht bestellt. Das Problem der mangelnden Kreditwürdigkeit teilen Azubis und Studenten mit Arbeitssuchenden, Rentnern, ja sogar mit selbstständigen Geschäftsleuten und Freiberuflern. Sie alle haben ein niedriges oder unregelmäßiges Einkommen, und das ist nach den Richtlinien der Banken ein Problem für die Kreditvergabe. Ein Ratenkredit für Studenten ist also entweder summenmäßig stark begrenzt, oder die Zinsen als Maß für das Ausfallrisiko sind besonders hoch.

Geringere Zinsen dank Sicherheiten

Sicherheiten, die die Bank bei Zahlungsausfällen verwerten kann, machen das Darlehen aus Sicht des Kreditgebers sicherer und damit für den Kreditnehmer meist auch billiger. Darum sind Immobilienkredite trotz hoher Summen besonders günstig, denn sie sind durch Hypothek oder Grundschuld gesichert. Auch wenn der Azubi noch nicht ans Eigenheim denkt, kann er von der dinglichen Kreditsicherung profitieren, nämlich bei der Autofinanzierung. Das Fahrzeug wird vollkaskoversichert und der Bank sicherungsübereignet. Das deutsche Recht macht hier feine Unterschiede: Der Autokäufer bleibt Besitzer des Pkw, aber die Bank ist Eigentümer. Wird der Kredit nicht bedient, lässt sie das Auto abholen und verkauft es. Auch eine Lebensversicherung mit angespartem Rückkaufswert oder ein Wertpapierdepot eignen sich als Sicherheiten. Speziell bei der Lebensversicherung vergibt der Versicherer selbst günstige Policendarlehen.

Für den Umzug und die Wohnungseinrichtung ist eine Kreditsicherung insoweit vorhanden, als bei Teilzahlungskäufen üblicherweise ein Eigentumsvorbehalt vereinbart wird. Der Verkäufer bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentümer und holt sich das schicke neue Flachbild-TV zurück, wenn die Raten nicht fließen. Eine gute Alternative ist die Bürgschaft, zum Beispiel durch die Eltern, wenn diese regelmäßiges Einkommen haben. Kredite von Privatleuten, die im Internet vermittelt werden, sind zwar nicht billiger, aber flexibler in der Vergabe, wenn bei einem Kredit für die Ausbildung weder Sicherheiten noch Bürgen gestellt werden können.

Privatdarlehen auch ohne Mindesteinkommen

Ein Antrag auf Kredit mit Ausbildung, Studium, Rentner, Arbeitslosigkeit oder Selbstständigkeit als Berufsangabe hat bei inländischen Banken eher schlechte Chancen. Die Vergaberichtlinien, die zum Teil auf gesetzlichen und in der Europäischen Union einheitlichen Vorgaben basieren, setzen ein ausreichend hohes, vor allem aber regelmäßiges und sicheres Einkommen voraus. Auch im Ausland außerhalb des EU-Raums, zum Beispiel in der Schweiz, gelten ähnliche Standards. Hier kommt zudem ein Währungsrisiko hinzu. Aber für den Kredit an Studenten oder Auszubildende gibt es anderswo gute Chancen.

Sicherheiten für den Kreditgeber

Die persönliche Bonität, also die Fähigkeit und auch der Wille zum Erfüllen von Zahlungsverpflichtungen, wird im Wesentlichen durch das Einkommen definiert. Es kommt auf dessen absolute Höhe an, aber auch darauf, wie sicher die Zahlungen sind, zum Beispiel durch langjährige Beschäftigung beim selben Arbeitgeber oder durch eine lebenslang zu zahlende Rente.

Ist die persönliche Bonität eher gering, wie beim Kredit mit Ausbildung oder Studium, müssen andere Sicherheiten her. Beim Ratenkauf wird üblicherweise ein Eigentumsvorbehalt vereinbart. Die Ware bleibt Eigentum des Verkäufers, solange sie nicht vollständig bezahlt ist. Bleiben die Raten aus, ist der neue Fernseher wieder weg. Auch beim Autokredit ist die Bonität nicht entscheidend, denn der Kreditgeber lässt sich das Fahrzeug sicherungsübereignen. Der Käufer wird zwar Besitzer, aber nicht Eigentümer. Er darf das Auto zwar nutzen, aber nicht verkaufen. Damit die Sicherheit bei einem Unfall, Brand oder Diebstahl für den Kreditgeber nicht nutzlos wird, verlangt er zusätzlich eine Vollkaskoversicherung. Das ist für Fahranfänger zwar ein teures Vergnügen, weil kaum Schadenfreiheitsrabatt angerechnet werden kann, für wertvolle Fahrzeuge aber ganz unabhängig von einer Kreditfinanzierung sinnvoll.

Das perfekte Beispiel für die Wirkung von Sicherheiten auf Darlehenskonditionen sind die aktuellen Kreditzinsen für Immobilien. Wegen der Sicherung durch Hypothek oder Grundschuld trägt die Bank nur ein kleines Risiko. Zahlt der Schuldner nicht, wird das Grundstück notfalls zwangsversteigert. Werden Beleihungsgrenzen eingehalten, gibt es eine Immobilienfinanzierung stellenweise für Zinsen unter 2 %.

Geldverleih unter Freunden

Das Prinzip des Privatdarlehens innerhalb der Familie oder im Freundeskreis ist mittlerweile durch Internet-Plattformen auf fremde private Geldgeber ausgedehnt. Wer Kapital übrig hat, leiht das Geld privat anderen Menschen, die im klassischen Bankensystem nicht zum Zuge kommen, sei es wegen unpassender Einkommensverhältnisse oder aufgrund von gespeicherten Negativmerkmalen bei der Schufa.

Das Geld von Mensch zu Mensch, wie es gern beworben wird, ist aber kein Almosen. Die Konditionen sind knallhart, denn die Kreditgeber haben eine Rendite-Erwartung, die dem erhöhten Ausfallrisiko entspricht. Bei Zahlungsausfällen wird ein Inkassobüro tätig, bis hin zur Lohnpfändung und dem Besuch des Gerichtsvollziehers. Interessant ist aber die flexiblere Vergabe. Die Darlehensgeber entscheiden allein, ob sie bereit sind, einen Kredit mit Ausbildung, während des Studiums oder an einen Arbeitslosen zu vergeben.

Kredit während der Ausbildung

Wer einen Kredit in der Ausbildung oder während des Studiums benötigt, kann aufgrund mangelnden Einkommens oder zu geringer Sicherheiten schon die eine oder andere Absage bei den Banken kassieren. Sowohl Ausbildungs- als auch Studienzeit eignen sich nicht für große finanzielle Sprünge, weswegen sich auch die Möglichkeiten einer Finanzierung im engen Rahmen halten. Unmöglich ist der Kredit für Azubis bzw. der Kredit für Studenten jedoch nicht, wie die folgenden Beispiele zeigen sollen.

Kredit für Auszubildende

Ein Kredit oder Dispo liegt für junge Menschen, die sich gerade in einer Berufsausbildung befinden, durchaus im Bereich des Möglichen. Sie verfügen zwar über ein vergleichsweise geringes, dafür aber regelmäßiges Einkommen. Die geringeren Hürden sind mit dem Dispokredit verbunden, denn hierbei lässt sich die Kreditlinie dem Einkommen entsprechend variieren. Damit ist auch gleich eine der wichtigsten Voraussetzungen erwähnt: Der Antragsteller benötigt nämlich ein Girokonto bei der jeweiligen Bank. Dispokredite dienen jedoch lediglich dazu, kurzfristige Engpässe auszugleichen. Für größere Anschaffungen sollten sie wegen der hohen Zinssätze nicht verwendet werden.

Kredit in der Ausbildung für Studenten

Benötigen Studenten während der Ausbildung einen Kredit, steht zuerst die Frage nach dem regelmäßigen Einkommen im Raum. Die wenigsten Studenten gehen neben dem Studium einer Vollzeittätigkeit nach. Geringfügige Beschäftigungen und Ferienjobs entsprechen eher die Regel. Dies führt jedoch zu Problemen mit der Bonität, also der Fähigkeit, einen Kredit im vertraglich festgelegten Zeitraum zurückzahlen zu können. Zu den verfügbaren Optionen zählen in der Regel Dispokredit, Privatkredit, Kurzzeitkredit und Bildungskredit. Der staatlich vergebene Bildungskredit setzt als einziger einen fortgeschrittenen Ausbildungsstand im Beruf oder Studium voraus, ist daher für Azubis und Studenten gleichermaßen und im Vergleich am günstigsten zu haben. Die maximale Höhe des Bildungskredites beträgt 7.200 Euro.

Für Engpässe und kleinere Anschaffungen: Der Kurzzeitkredit

Kurzzeitkredite werden über vergleichsweise geringe Summen von wenigen Hundert Euro vergeben. Ein weiteres Merkmal sind die sehr kurzen Laufzeiten von meist ein bis zwei Monaten, je nach Anbieter. Vom Prinzip her handelt es sich dabei um Ratenkredite, die jedoch in den meisten Fällen etwas günstiger sind als ein Dispokredit. Durch das relativ geringe Risiko, das mit solchen Konditionen verbunden ist, werden Kurzzeitkredite auch an Studenten und Auszubildende vergeben.

Finanzierungsangebote von Händlern

Eine weitere Option stellt der Händlerkredit dar. Solche Kredite sind an den Erwerb eines bestimmten Produktes gebunden und entsprechen aus technischer Sicht auch einem Raten- bzw. Konsumentenkredit. Für Händler stellt ein solcher Kredit eher eine absatzfördernde Maßnahme dar, weswegen die Hürden bei der Vergabe nicht allzu hoch liegen. Aber auch hier sollten Preis bzw. Kreditsumme und Einkommen des Studenten in einem angemessenen Verhältnis stehen, da dem Händler sonst Zahlungsausfall und dem Kreditnehmer die Überschuldung gefolgt von negativen Schufa-Einträgen droht.

Kreditmöglichkeiten für Azubis

Junge Bankkunden die ihren ersten Kredit mit 18 in der Ausbildung aufnehmen wollen, sollten sich frühzeitig über die Vergabemodalitäten der Banken informieren. Ein Darlehen während der Lehrzeit zu bekommen ist nämlich nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Manchmal scheitert der Kreditwunsch bereits an der Höhe der anvisierten Leihsumme. Da Azubis mit ihrem Gehalt meist unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegen, sind größere Kreditsummen ohne Bürgschaft für sie unerreichbar. Bessere Chancen haben sie, wenn sie einen Kreditbetrag wählen, den sie rasch abbezahlen können oder wenn sie ein Darlehen aufnehmen, das ihren Lebensunterhalt während der Ausbildung sichern soll.

Die persönliche Ausgangssituation klären

Hierbei kann es von Vorteil sein, sich zunächst an die Hausbank zu wenden, die das eigene Konto vielleicht schon seit der Kindheit betreut. Besteht ein persönliches Vertrauensverhältnis, sind Banken meist kulanter als bei Kunden, die ihren Antrag anonym per Onlineformular stellen. Positiv fällt auch eine gute Vorbereitung auf. Auszubildende sollten also ihre Lohnnachweise parat haben und eine Aufstellung aller Einnahmen und Ausgaben mitbringen. Neben Miete und Lebensmittelkosten gehören dazu auch Handykosten sowie die Kosten für andere Laufzeitverträge wie das Fitnessstudio, den Streaminganbieter oder den Sportverein.

Ganz wichtig für die Kreditentscheidung ist das Ergebnis der Schufa-Prüfung. Wer hier schlecht abschneidet bekommt bei konventionellen Bankhäusern keinen Kredit mit 18 in der Ausbildung. Im Zweifelsfall sollten sich Azubis bereits im Vorfeld über den aktuellen Stand ihrer Schufa-Daten informieren. Einmal im Jahr ist die Selbstauskunft sogar kostenlos. Sind problematische Einträge vorhanden, besteht vielleicht die Möglichkeit diese vorzeitig löschen zu lassen. Andernfalls braucht der Bewerber einen solventen Bürgen, der den Kreditantrag mit ihm gemeinsam stellt.

Förderkredite und andere Alternativen

Keine zusätzlichen Sicherheiten sind hingegen beim Bildungskredit nötig, der über das Bundesverwaltungsamt vergeben wird. Er ist speziell für Auszubildende gedacht, die während ihrer Ausbildungszeit finanzielle Unterstützung benötigen um ihre Miete zu bezahlen oder ihre Lebenshaltungskosten zu decken. Das Darlehen kann in der Ausbildung für einen Zeitraum von maximal 2 Jahren beantragt werden. Die monatliche Auszahlung liegt je nach Vereinbarung zwischen 100 und 300 Euro. Auch eine Einmalzahlung ist denkbar, darf den Betrag von rund 3600 Euro aber nicht überschreiten.

Wer auf klassischem Weg keinen Kredit mit 18 in der Ausbildung erhält, wird vielleicht bei einem alternativen Anbieter fündig. Beispielsweise bei einer Kreditbörse, an der private Anleger Geld verleihen. Die Kreditzinsen bei P2P-Darlehen sind jedoch wesentlich höher als bei der Hausbank oder bei einem Förderdarlehen. Das gilt übrigens auch für die Gebühren beim Mikrokreditanbieter, der auf Kurzzeitkredite spezialisiert ist und für die Zinsen beim Dispokredit, weshalb Finanzexperten von der dauerhaften Überziehung des Girokontos eher abraten.

Privater Kleinkredit auch für Studenten

Nicht nur die klassischen Geldinstitute prüfen Bonität und Sicherheiten beim Kleinkredit. Als Student hat man es auch bei privaten Geldgebern schwer, denn die Kosten der Kreditangebote richten sich nach dem Risiko eines Zahlungsausfalls. Der Vorteil eines Privatkredits sind also keinesfalls niedrigere Zinsen, sondern die im Vergleich zu einem Kreditinstitut flexibleren Möglichkeiten einer Finanzierungszusage.

Sicherheiten oder Bürgschaften als Alternative

Banken sind an Gesetze und interne Richtlinien für die Kreditvergabe gebunden. Das schützt Verbraucher vor Überschuldung und die Bank vor unüberschaubaren Risiken, macht das System aber relativ starr. Wer wenig oder unregelmäßiges Einkommen hat, fällt durch das Raster. Will man auch nur einen Kleinkredit als Student, Auszubildender, Selbstständiger, Arbeitsloser oder Rentner, wird die Bonitätsprüfung durch die Bank oder Sparkasse vermutlich negativ ausfallen.

Eine Möglichkeit ist, den Kreditvertrag von einem Bürgen mit unterschreiben zu lassen. Kleinkredite für Studenten kommen zum Beispiel häufig dadurch zustande, dass die Eltern bürgen, also bei Zahlungsausfällen einspringen müssen. Je nach Grund der Finanzierung bieten sich auch Sicherheiten an, um günstigen Kredit aufnehmen zu können. Eine Autofinanzierung für Studenten ist meist problemlos, weil die Bank Sicherungseigentümer des Fahrzeugs wird und es notfalls verkaufen kann, um Schulden zu tilgen. Auch Ratenfinanzierungen von Konsumgütern wie Fernseher oder Computer sind unproblematisch, wenn der Verkäufer einen Eigentumsvorbehalt vereinbart. Grundsätzlich eignen sich auch Lebensversicherungen als Sicherheit, aber in jungen Jahren wird vermutlich nicht genügend Deckungskapital aufgebaut sein, so dass diese Möglichkeit für Studenten und Azubis wenig attraktiv ist.

Privatkredite sind flexibel, aber teuer

Wer im Bankensystem als nicht kreditwürdig gilt und weder Sicherheiten noch Bürgen stellen kann, muss sich nach privaten Geldgebern umsehen. Früher waren das ausschließlich Menschen aus dem Familien- oder Bekanntenkreis. Heute erlaubt das Internet auch Kreditgeschäfte zwischen Fremden. Kredite mit 0 Zinsen wie von Oma und Opa gibt es dort natürlich nicht. Dafür spart man sich aber auch die Peinlichkeit, mit nahe stehenden Menschen über finanzielle Schwierigkeiten reden zu müssen.

Die Kreditvergabe auf den Vermittlungsplattformen kommt nicht vom Sozialamt oder wohltätigen Organisationen. Geldgeber sind geschäftstüchtige Menschen, die für ein höheres Risiko auch einen angemessenen Zins sehen wollen. Es gibt wie bei der Bank eine Bonitätsprüfung, in der Regel durch den Betreiber der Plattform. Daraus folgt eine Zinsempfehlung, und der Prozentsatz kann durchaus zweistellig sein. Ein privater Kleinkredit als Student ist somit zwar nicht billig, aber immerhin möglich, auch wenn die Bank Geld verweigert. Allerdings sollte man ein bisschen Zeit einplanen, denn Sofortkredite gibt es hier nicht. Die meisten Anleger beteiligen sich nur mit kleinen Beträgen, und man muss auf die Auszahlung warten, bis die beantragte Kreditsumme vollständig finanziert ist.

Geld für die Ausbildung: KfW-Studienkredit

Für Studierende, die kein BAföG bekommen oder denen das zinslose Darlehen vom Staat nicht ausreicht, kann der KfW-Kredit für Studenten eine zinsgünstige Möglichkeit sein, die akademische Ausbildung zu finanzieren. Er wird unabhängig davon vergeben, ob der Bewerber bereits anderweitig finanzielle Unterstützung erhält. Auch das Einkommen spielt keine Rolle. Das Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau ist jedoch kein festverzinsliches Darlehen, sondern geht mit einem variablen Zins einher. Auch die Rückzahlungsbedingungen unterscheiden sich von denen eines normalen Ratenkredits. Für Studenten ist das vorteilhaft.

Rahmenbedingungen des Studienkredits

Der KfW-Kredit für Studenten wird monatlich in Teilbeträgen zwischen 100 und etwas mehr als 600 Euro vergeben. Er ist daher nur bedingt dazu geeignet, sämtliche Lebenshaltungskosten von der Miete über Versicherungsbeiträge, Lebensmitteleinkäufe und Lernmaterialien bis hin zum Semesterticket zu decken. Anders als das BAföG ist er jedoch unabhängig vom Einkommen und weiteren Einnahmequellen des Studierenden, auch das elterliche Gehalt wird nicht überprüft. Förderfähig sind Erst- und Zweitstudiengänge bis zu einer Dauer von 7 Jahren sowie postgraduale Studiengänge und Promotionen bis zu einer Dauer von 3 Jahren.

Die Zinsen beim staatlich geförderten Ratenkredit für Studenten sind variabel. Das heißt, sie werden halbjährlich neu festgelegt und sind somit geringen Schwankungen unterworfen. Im Vergleich zu privaten Ratenkrediten sind Förderdarlehen besonders günstig. Umso mehr, da der Studierende nach Auszahlung des letzten Teilbetrags bis zu zwei Jahre Zeit hat, bevor er die erste Rückzahlungsrate überweisen muss. Für die Tilgung seines Darlehens sind maximal 25 Jahre vorgesehen, eine frühere Ablöse ist aber jederzeit möglich.

Studenten sollten sich jedoch trotz der vorteilhaften Konditionen der KfW sorgfältig überlegen, ob Sie tatsächlich einen Studienkredit aufnehmen wollen oder ob sie das Studium eventuell doch über Nebenjobs finanzieren könnten. Möglicherweise ist so zumindest eine geringere Kredithöhe machbar. Denn auch wenn das Geld erst in einigen Jahren zurückbezahlt werden muss – viele ehemalige Studenten zahlen später noch jahrelang Monat für Monat Ihren Studienkredit samt auf Grund der langen Laufzeit nicht unerheblicher Zinsen zurück und bereuen manchmal, zu Studienzeiten leichtfertig einen KfW-Kredit aufgenommen zu haben.

Voraussetzungen für Studierende

Auch in puncto Bonitätsprüfung ist die Förderbank kulanter als die meisten Privatbanken. Bewerber müssen kein Einkommen in vorgegebener Höhe und keine banküblichen Sicherheiten mitbringen. Der KfW-Kredit für Studenten wird also ohne elterliche Bürgschaft vergeben. Der Schufa-Klausel müssen Antragsteller dennoch zustimmen. Sie erlaubt es der Bank, die über den Bewerber gespeicherten Daten bei den großen Auskunfteien abzufragen. Dabei führt nicht jeder Schufa-Eintrag zur Kreditablehnung. Lediglich die sogenannten harten Negativmerkmale gelten als Ausschlusskriterien. Dazu gehören Privatinsolvenz, eidesstattliche Versicherung und Haftandrohung zur Erzwingung derselben.

Eine Einmalauszahlung ist beim Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau aber nicht vorgesehen. Unvorhergesehene Mehrausgaben müssen Studenten also mit anderen Mitteln bewältigen. Beispielsweise per Dispo auf dem Girokonto, der als laufender Kredit jedoch stets mit einem erhöhten Verschuldungsrisiko einhergeht. Zu fixen Rahmenbedingungen werden P2P-Kredite von der Crowdfundingplattform vergeben. Kleine Beträge lassen sich auch über einen Mikrokreditanbieter finanzieren. Bei allen drei Varianten sind die Zinsen jedoch ungleich höher als beim Studienkredit. Studierende sollten sich also gut überlegen, ob und wie sie das Geld in der vorgegebenen Zeit wieder zurückzahlen können.

Ausbildungskredit bei der KfW beantragen

Von der KfW ist für die Ausbildung ein gutes Finanzierungsangebot speziell für Schüler erhältlich. Mit dem Ausbildungsdarlehen lassen sich die laufenden Kosten wie Miete, Versicherungen, Verpflegung, Handy und weitere Ausgaben decken. Mit monatlichen Beträgen von bis zu 300 Euro fördert die KfW-Bankengruppe damit Auszubildende und Studenten auf dem Weg zu ihrem Wunschberuf. Wer den Kredit beantragen möchte, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Finanzielle Hilfe in der Ausbildung erhalten nur Schüler, die bereits einen Berufsabschluss abgelegt haben oder diesen in ihrer derzeitigen Ausbildung erhalten werden. Außerdem ist es erforderlich, dass die Ausbildung in Vollzeit durchgeführt wird. Die Anfangsphase der Ausbildung wird jedoch nicht gefördert, sondern nur die letzten 24 Monate. Der Auszubildende darf nicht älter als 36 Jahre sein und muss zusätzlich seinen ständigen Wohnsitz im Inland haben oder deutscher Staatsbürger sein. Hierfür sind die Bedingungen der §§ 6 und 8 BAföG zu beachten.

Den Ausbildungskredit gewährt die KfW-Bankengruppe gemeinsam mit der Bundesregierung. Daher fallen die Kreditbedingungen und Zinskonditionen vorteilhafter aus. Vom Förderprogramm eingeschlossen sind alle Ausbildungen, die an einer BAföG-anerkannten Ausbildungsstätte abgeleistet werden. Im Gegensatz zu BaföG-Leistungen bleibt bei der Beantragung des Kredits das Vermögen der Eltern oder des Ehepartners unberücksichtigt. Der Schüler kann mit dem Darlehen der KfW in seiner Ausbildung außerdem seinen Lohn aufstocken. Die Finanzierungshilfe ist völlig unabhängig von den Einkünften und bedarf außerdem keiner Sicherheiten.

Finanzielle Unterstützung von der KfW: die Ausbildung meistern

Günstige Studentenkredite für die Ausbildung sind nicht leicht zu finden. Häufig lassen sich die Banken die Finanzierung unabhängig vom Einkommen mit teuren Zinsen bezahlen. Die KfW-Bankengruppe ist da die richtige Wahl, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind. Ausgezahlt wird der Kredit in monatlichen Beträgen von wahlweise 100, 200 oder 300 Euro. Der Höchstbetrag liegt beim Bildungskredit der KfW bei 7.200 Euro. Dies entspricht 24 Monatsraten in Höhe von jeweils 300 Euro. Es ist auch die Einmalzahlung bis zu einem Maximalbetrag von 2.400 Euro bzw. 24 Monatsraten möglich, wenn beispielsweise teure Anschaffungen für die Ausbildung nötig sind.

Der Bildungskredit wird variabel verzinst und liegt 1 % über dem 6-Monats-EURIBOR. Halbjährlich legt die KfW-Bankengruppe den Zinssatz am 1. April und am 1. Oktober jeweils für sechs Monate fest. Die Rückzahlung erfolgt erst nach Abschluss der Ausbildung und nach Ablauf der Karenzzeit von zwei Jahren. Während dieser Phase fallen keine Zinszahlungen an. Anschließend zieht die KfW-Bankengruppe monatliche Raten von 120 Euro für Zins und Tilgung vom Konto ein. Der Auszubildende erhält Zugang zu einem Online-Account, der alle wichtigen Informationen wie den Tilgungsplan enthält. Darüber lassen sich auch außerplanmäßige Rückzahlungen veranlassen.

Einmalige Auszahlung für Studenten

Bei der Auszahlung kann ein Kredit dem Student als Einmalzahlung oder als laufende Bildungsförderung gewährt werden. Zwar bieten viele Banken Studentendarlehen an, aber in aller Regel werden Sicherheiten verlangt. So müssen zum Beispiel die Eltern als Bürgen unterschreiben. Findet der Student nach seinem Abschluss keine Arbeitsstelle, müssen die Bürgen die Rückzahlung der Schulden leisten. Ein Privatkredit für Studenten, also ein Kredit von privaten Geldgebern, kann bei kleinen Summen eine Alternative zum klassischen Bankkredit sein.

Auszahlungsmodalitäten je nach Bedarf vereinbaren

Die monatliche Förderung analog dem Bafög-Darlehen bietet sich zu Deckung der Lebenshaltungskosten während des Studiums an. Der Studierende kann sich ganz auf das Lernen und seine Prüfungen konzentrieren und muss sich nicht um einen Nebenjob kümmern. Die einmalige Zahlung der Kreditsumme bietet sich an, wenn die Kosten eines Umzugs, die Einrichtung einer Studentenbude oder die Anschaffung eines Pkw finanziert werden müssen. Da in der Praxis häufig beide Situationen eintreten, sind Kreditverträge zu empfehlen, die eine Kombination aus Einmalzahlung und laufender Zahlung ermöglichen, zum Beispiel bis zu 500 Euro im Monat und zusätzlich bis zu 3.000 Euro in einer Summe.

Wird der Kredit dem Student als Einmalzahlung überwiesen, verteuert das die Kreditkosten, da eine hohe Summe über eine längere Zeit verzinst werden muss. Die laufenden Zahlungen erhöhen das zinspflichtige Volumen dagegen nur nach und nach. Gleiches gilt in umgekehrter Form auch für die Rückzahlung des Darlehens. Vereinbaren Sie Sondertilgungen in einer Summe, können Sie die Zinslast schnell reduzieren, bei laufenden Raten dauert es etwas länger.

Erfolg mit Privatkrediten

Obwohl die Banken daran interessiert sind, junge Kunden mit guten Bildungschancen und zukünftig überdurchschnittlichem Einkommen an sich zu binden, tun sie sich ohne Bürgen selbst beim Minikredit für den Student schwer. Sein aktuelles Einkommen liegt unter der Pfändungsgrenze, späterer Verdienst ist unsicher. Eine flexible Alternative sind Privatdarlehen. Geldgeber sind dabei überwiegend Privatleute, in geringem Umfang auch gewerbliche Anleger. Sie handeln nicht aus sozialen Gründen. Vielmehr lockt sie eine hohe Rendite als Ausgleich für das Risiko eines Zahlungsausfalls, das bei unsicheren Einkommensverhältnissen recht groß sein kann.

Studierende kommen hier ebenso wie Azubis, Angestellte in der Probezeit und Selbstständige wesentlich einfacher zum Zuge als bei den Banken und Sparkassen. Die Kreditverträge werden über Vermittlungsplattformen seriös abgewickelt, und selbstverständlich findet im Vorfeld auch eine Bonitätsprüfung statt. Letztendlich aber entscheiden die Anleger allein, ob sie sich an einer Finanzierung beteiligen möchten. Sie zeichnen wegen der Risikostreuung nur kleine Beträge, zum Beispiel ab 25 Euro aufwärts. Wer also 1.000 Euro braucht, muss bis zu vierzig Leute von sich überzeugen.

Bei Summen im drei- oder niedrigen vierstelligen Bereich kann auch ein Dispo-Kredit eine Möglichkeit sein. Bei regelmäßigem Einkommen gewähren die meisten Banken in der Regel einen Dispo-Rahmen um die 500 oder 1000 Euro auch für Studenten. Die Zinsen, die hierfür erhoben werden, sind jedoch unverhältnismäßig hoch.

Bildungskredite für Studenten finden

Einen Bildungskredit für die Ausbildung bekommen volljährige Auszubildende und Schüler oder Studenten auf verschiedenen Wegen. Auszubildende und Studierende können staatliche Förderungen oder Bankkredite erhalten. Zur Finanzierung des Lebensunterhalts kann unter bestimmten Bedingungen BAföG als staatliche Leistung, kombiniert mit einem rückzahlbaren Förderdarlehen, in Anspruch genommen werden. Banken und Sparkassen gewähren jungen Leuten gern ein Darlehen, da diese nach dem erfolgreichen Berufs- oder Studienabschluss zu einer lukrativen, gut verdienenden Kundengruppe gehören. Der eigentliche Bildungskredit wird jedoch von der staatlichen Förderbank KfW bereitgestellt. Das Bildungsdarlehen kann zusätzlich zum BAföG gewährt werden.

Wie funktionieren die Bildungskredite der KfW?

Der Bund stellt jedes Jahr eine bestimmte Fördersumme für den Bildungskredit bereit und legt die Förderbestimmungen fest. Die KfW-Bank schließt den Kreditvertrag mit den feststehenden, zweimal im Jahr aktualisierten, Konditionen ab und zahlt den Bildungskredit aus. Der Auszubildende muss den Antrag über das Bundesverwaltungsamt stellen, das auch über die Bewilligung des Kreditantrags entscheidet. Sollte ein Kreditnehmer nicht in der Lage sein, das Darlehen zurückzuzahlen, garantiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Rückzahlung. Das Bundesverwaltungsamt versucht später, den rückständigen Tilgungsbeitrag beim ehemaligen Darlehensnehmer einzuziehen. Eine Antragstellung per Internet ist zu empfehlen. Da es sich um ein jährlich begrenztes Budget handelt, können Studierende oder Auszubildende einen Anspruch auf den Bildungskredit nicht einklagen.

Im Vergleich zu Krediten von Geschäftsbanken ist keine Bonitätsüberprüfung der Person erforderlich. Vorteilhaft ist ebenso, dass die Darlehensgewährung nicht vom Einkommen und Vermögen der Eltern oder des Ehegatten des Antragstellers abhängt. Die monatlichen Auszahlraten liegen bei 100, 200 oder 300 Euro im Monat. Die Kreditsummen belaufen sich auf 1.000 bis 7.200 Euro insgesamt, daraus ergibt sich eine maximale Förderdauer von 24 Monaten. Für größere Anschaffungen ist auch eine Einmalauszahlung von 3.600 Euro möglich, diese wird als Abschlagszahlung auf die Gesamtkreditsumme bewilligt.

Wer erhält einen Bildungskredit?

Der Bildungskredit soll die Ausbildung absichern und beschleunigen. Die Antragsteller dürfen nicht älter als 36 Jahre und nicht jünger als 18 Jahre sein. Grundsätzlich kann jeder Student ein Bildungsdarlehen beantragen, mit Ausnahme von Studierenden, die sich im Grundstudium, am Anfang ihrer Ausbildung, befinden. Auch Zusatz-, Aufbau- und Ergänzungsstudiengänge sind förderfähig. Maximal werden die Mittel bis zum Abschluss des 12. Studiensemesters gewährt. Ähnlich verhält es sich mit einem Bildungskredit für die Ausbildung. Die Schüler müssen entweder bereits eine Berufsausbildung absolviert haben oder sich in den beiden letzten Jahren einer Ausbildung befinden, die zu einem Berufsabschluss führt. Voraussetzung ist eine Ausbildung mit berufsqualifizierendem Abschluss an Fachoberschulen, Berufsschulen sowie Fachhochschulen, allgemeinbildende Abschlüsse werden nicht gefördert.

2 Wege zum Autokredit in der Lehre

Wer das erste eigene Geld verdient, träumt oft auch davon, ein eigenes Auto zu finanzieren. In der Ausbildung lässt sich dieses Vorhaben nur unter bestimmten Voraussetzungen umsetzen. Schließlich sind Lehrlingsgehälter meist knapp bemessen. Je nach Branche dauert eine Ausbildung außerdem nur zwei oder drei Jahre. Ein Zeitraum, der viel zu kurz ist, um ein umfangreiches Darlehen mit kleinem Gehalt vollständig abzubezahlen. Kein Wunder also, dass die meisten Banken ein Darlehen in der Ausbildung nur dann bewilligen, wenn der Azubi eine Bürgschaft vorlegen kann.

Am einfachsten klappts mit einem Bürgen

Die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine Kreditvergabe sind bei allen Banken dieselben. Der Kreditnehmer muss volljährig sein, darf keine gravierenden Negativeinträge in seiner Schufa-Auskunft haben und sollte über ein regelmäßiges Gehalt verfügen, das oberhalb der für ihn geltenden Pfändungsfreigrenze liegt. Lehrlingsgehälter liegen aber meist unterhalb dieses Betrags. Die Bank kann also nicht auf den Lohn des Auszubildenden zugreifen, wenn er seine Kreditraten nicht mehr begleicht. Bei Autokrediten ist es üblich, dass die Bank den Fahrzeugbrief einbehält, bis die Schuld beglichen ist.

Dafür muss das Kfz aber entsprechend viel wert sein, idealerweise sollte es sich also um einen Neuwagen mit Vollkaksoschutz handeln. Einen solchen aber wird ein Azubi kaum finanzieren können und ein Gebrauchtwagen mit einem Kaufpreis von 2000 Euro oder weniger ist als Sicherheit nicht zu gebrauchen. Der sicherste Weg, in der Ausbildung ein Auto zu finanzieren, geht also über eine Bürgschaft. Dabei akzeptiert die Bank jeden Bürgen, der ein stabiles und zukunftssicheres Einkommen hat und dessen Schufa-Bewertung positiv ausfällt.

Bedingungen für einen Autokredit ohne Bürgen

Ausbildungsverträge sind zeitlich auf kürzere Zeiträume befristet, als es dauert, ein teures Auto zu finanzieren. In der Ausbildung haben daher jene Bewerber die besten Chancen, die sich einen günstigen Gebrauchtwagen aussuchen, den sie noch während ihrer Lehrzeit abbezahlen können. Daher ist es auch klüger, sich bereits zu Beginn der Lehre um ein Darlehen zu bemühen und nicht erst im 3. Lehrjahr. Eine Ausnahme machen Banken manchmal, wenn der Azubi eine Übernahmegarantie seines Arbeitgebers vorlegen kann, durch die sein Verdienst auch über die Ausbildungszeit hinaus gesichert ist.

Alternativ dazu können sich Azubis bei einer Kreditbörse bewerben. Hier sind es Privatleute, die Kredite vergeben, wobei die endgültige Kreditentscheidung immer der Partnerbank der Kreditbörse obliegt. Eine Bürgschaft kann dabei hilfreich sein, wird aber nicht vorausgesetzt. Ist der benötigte Betrag sehr gering, lohnt es sich vielleicht auch, kurzfristige Darlehen vom Mikrokreditanbieter zu recherchieren. Sie müssen jedoch innerhalb weniger Monate zurückgezahlt werden.