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Diese Kredite können Azubis nutzen

Die Ausbildung ist die Zeit im Leben, in der erstmals ein regelmäßiges Einkommen fließt. Doch oft sind die Wünsche größer als die neuen finanziellen Möglichkeiten, Ausbildungsvergütungen sind üblicherweise knapp bemessen. Kein Wunder, dass sich mancher Auszubildende die Frage stellt: kriegt man als Azubi einen Kredit?

Die Antwort lautet: Ja, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Kredite dürfen grundsätzlich nur an Volljährige vergeben werden. Außerdem sollte der Azubi kreditwürdig sein. Das regelmäßige Einkommen ist dabei eine wichtige Bedingung. Es müssen aber auch geordnete finanzielle Verhältnisse vorliegen, insbesondere dürfen keine negativen Schufa-Einträge bestehen. Außerdem muss das Einkommen gesichert sein. Die erfolgreich abgeschlossene Probezeit ist daher eine weitere Voraussetzung.

Wenn dies alles gegeben ist, steht einem Azubi-Kredit prinzipiell nichts im Wege. Positiv auf die Kreditwürdigkeit wirkt sich außerdem aus, wenn bereits die Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung gesichert ist oder Eltern bzw. Großeltern als Mitantragsteller oder Bürgen in den Kreditvertrag mit eingebunden sind. Dadurch lassen sich nicht nur Kreditspielräume erweitern, man kriegt als Azubi einen Kredit auch zu günstigeren Konditionen. Große Kreditsummen sind trotzdem nicht zu erwarten. In der Regel ist bei 5.000 Euro eine Obergrenze für Auszubildende, schließlich sollen Zins- und Tilgungszahlungen tragbar bleiben.

Diese Kredite können Azubis nutzen

Mit am einfachsten kriegt man als Azubi einen Kredit im Zusammenhang mit dem Girokonto – als Dispositionskredit. Der „Dispo“ wird mit Erreichen der Volljährigkeit und bei gesicherten Einkünften oft automatisch eingeräumt und bewegt sich in einer Größenordnung des zwei- bis dreifachen Monatsgehalts. Die Kontoüberziehung ist einfach und bequem, aber auch teuer. Der Dispo sollte daher nur für vorübergehende Engpässe genutzt werden.

Um sich Wünsche zu erfüllen, eignet sich ein Ratenkredit besser. Der wird von praktisch jeder Bank angeboten und ist deutlich günstiger als die Kontoüberziehung. Konditionen vergleichen lohnt sich trotzdem, denn bei den Angeboten am Markt gibt es erhebliche Unterschiede. Und gerade in der Ausbildung zählt jeder Euro, der sich sparen lässt. Einen Ratenkredit zu erhalten, ist für Azubis kein Problem, wenn die zuvor genannten Voraussetzungen gegeben sind. Allerdings sollte man sich schon überlegen, welche Wünsche man sich damit erfüllt. Denn die Kreditraten belasten das Budget.

Eine gute Möglichkeit, sich finanziell Luft zu verschaffen, ist der KfW-Bildungskredit. Dieser öffentliche Förderkredit steht auch Azubis offen und bietet bis zu 300 Euro monatlich zusätzlich über zwei Jahre zur Finanzierung der Lebenshaltung. Die Anforderungen sind weniger streng als bei „normalen“ Krediten und die Rückzahlung beginnt erst vier Jahre nach der ersten Auszahlung.

Ohne Zinsen gibt es keinen Kredit – auch nicht für Studenten

Einen Studentenkredit zu 0 Zinsen bekommen Sie allenfalls von Ihren Eltern. Die Frage ist, welche Nachteile man sich damit einkauft. Die Aufnahme eines Studiums bedeutet oft den Umzug in eine andere Stadt, die Abnabelung vom Elternhaus. Sind die Eltern aber der Sponsor der Ausbildung, ist das Risiko groß, dass sie nicht loslassen können, weiterhin kontrollieren und hereinreden. Auch wenn die Versuchung groß ist, sich die erste eigene Bude oder ein kleines Auto privat und ohne Zinsen finanzieren zu lassen, ist ein Studentenkredit von der Bank oder Sparkasse eine Überlegung wert. Beliebt ist besonders der KfW Bildungskredit.

Ausbildungskredite verlangen nach Sicherheiten

Ausbildungs- und Studienkredite, die eine Kombination aus monatlicher Förderung und Teilauszahlungen für einmalige Anschaffungen vorsehen, sind ohne Sicherheiten nur schwer oder teuer erhältlich. Da der Azubi oder Student entweder gar kein oder nur ein geringes, unsicheres Einkommen hat, ist die persönliche Bonität gering. Andere Kreditsicherungen wie eine Lebensversicherung mit Rückkaufswert, ein Wertpapierdepot oder gar eine Immobilie sind in der Regel nicht vorhanden. Eine Ausnahme bildet allenfalls der Autokredit, der im Test hinsichtlich der Zinssätze günstig abschneidet, wenn das Auto dem Kreditgeber sicherungsübereignet wird. In allen anderen Fällen bleibt nur die Bürgschaft der Eltern, die damit zumindest indirekt doch wieder in die Finanzierung des Studiums einbezogen sind.

Eine häufig genutzte Alternative ist der Bildungskredit der Förderbank KfW. Das Produkt mit der Nummer 173 kann online beim Bundesverwaltungsamt beantragt werden, wird aber auch über die Studentenwerke vermittelt. Auch wenn die KfW gesellschaftliche Gemeinschaftsaufgaben wie Bildung fördert, gibt es hier keinen Studentenkredit ohne Zinsen. Der Zinssatz ist sogar variabel, was eine gewisse Unsicherheit schafft. Aber er ist im Vergleich zu marktüblichen Zinsen extrem niedrig. Die Zinsen für den KfW Bildungskredit sind an den Sechs-Monats-EURIBOR gekoppelt. Das Kürzel steht für Euro Interbank Offered Rate, also die Zinsen, zu denen sich Banken im Euro-Raum untereinander Geld leihen. In der Niedrigzinsphase ist dieser Satz sogar ins Minus gefallen. Den Studentenkredit mit 0 Zinsen gibt es trotzdem nicht, weil die KfW auf den EURIBOR einen Zuschlag von einem Prozent berechnet.

Minikredite für Studenten auch von privaten Investoren

Das KfW Bildungsdarlehen läuft bis zu zwei Jahre mit einem Höchstbetrag von 7.200 Euro (24 Monate zu jeweils maximal 300 Euro). Die Hälfte des Höchstbetrags kann auch als einmalige Vorauszahlung angefordert werden.

Für kleinere Finanzierungen wie einen neuen Laptop oder einen günstigen Gebrauchtwagen lohnt der Aufwand für den KfW Kredit aber nicht. Winken die Geschäftsbanken wegen fehlender Sicherheiten ab, sind Marktplätze für Privatkredite wie Auxmoney, Smava oder Lendico eine gute Alternative. Die Zinsen sind zwar hoch, dafür aber die Vergaberichtlinien weniger streng. Und bei kurzen Laufzeiten hält sich die absolute Belastung sehr in Grenzen.

Das Studium per Kredit finanzieren

Für angehende Studenten, die finanzielle Unterstützung benötigen, bieten Banken einen speziellen Studentenkredit, der im Vergleich zu normalen Konsumkrediten oft besonders zinsgünstig ausfällt. Die meisten Studenten sind schließlich auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Dabei ist das BAföG bei vielen Studierenden nur ein Baustein in einem größeren Finanzierungsplan. Bei manchen ist beispielsweise der Minijob fest eingeplant. Aber nicht jeder Studiengang erlaubt eine zeitintensive Nebentätigkeit. Wer keine vermögende Verwandtschaft hat, kommt um ein zusätzliches Darlehen also oft nicht herum.

So funktioniert der Studentenkredit

Studentendarlehen gibt es bei Förderbanken und Privatbanken. Anders als das BAföG werden sie unabhängig vom Einkommen der Eltern vergeben. Die Auszahlung erfolgt meist in Form gleichbleibender monatlicher Beträge, mit denen der Studierende einen Teil seiner Lebenshaltungskosten deckt. Üblich sind Beträge zwischen 100 und rund 600 Euro im Monat, größere Summen werden nur selten ausgezahlt. Angeboten werden jedoch auch Einmalzahlungen, beispielsweise für besondere Aufwendungen im Rahmen des Studiums. Außerdem gelten bei fast allen Anbietern Obergrenzen für den Gesamtleihbetrag.

Bei den meisten Anbietern sollte die Summe aller Monatsraten nicht mehr als 20.000 bis 30.000 Euro betragen. Die Rückzahlung des Darlehens beginnt, wenn die Nutzungszeit abgeschlossen ist. Also erst nach Ende des Studiums. Je nach Anbieter muss die erste Rückzahlungsrate in einem Zeitraum zwischen 3 und 12 Monaten nach dem Berufseinstieg erfolgen. Bei geförderten Krediten ist die Phase zwischen der letzten Auszahlung und dem Beginn der Rückzahlung großzügiger bemessen. Auch die Zinsen für einen Studentenkredit sind im Vergleich zu anderen Ratenkrediten sehr günstig.

Anforderungen an den Kreditnehmer

Vorausgesetzt es handelt sich um eine staatlich geförderte Finanzierung, beispielsweise um den Bildungskredit der Bundesregierung oder den Kfw-Kredit für Studenten. Bei privaten Anbietern sind die Zinsen hingegen oft deutlich höher. Sie bieten ihren Kunden aber manchmal Rabatte an, beispielsweise Zinsvergünstigungen für Abiturienten mit gutem Abschlusszeugnis. Unterschiede gibt es auch, was die Anforderungen der einzelnen Anbieter an ihre Kreditnehmer betrifft. Typischerweise sind Studentenkredite altersbeschränkt. Bei den meisten Kreditgebern sollte der Bewerber nicht älter als 30 Jahre sein.

Eine Obergrenze markiert auch auch die maximale Studiendauer. Sie darf die Regelstudienzeit nicht unbegrenzt überschreiten, sondern liegt meist bei etwa 14 Semestern. In puncto Bonität gelten dieselben Regeln wie bei allen Bankdarlehen. Bevor der Kredit an den Studenten ausgezahlt wird, muss dieser seine wirtschaftliche Situation offenlegen und einer Überprüfung seiner Schufa-Daten zustimmen. Abiturzeugnis, Studienbescheinigung oder Immatrikulationsbescheinigung, sowie etwaige Einkommensnachweise gehören zu den Belegen, die der Bewerber einreichen muss. Zusätzliche Sicherheiten wie eine Bürgschaft sind bei Studienkrediten aber kein Muss.

Privatkredit auch ohne Bank

Bei einem Kredit für Studenten sind die Sparkasse und die Hausbank vielleicht nicht die erste Wahl. Sie unterliegen recht starren gesetzlichen Regelungen für die Kreditvergabe, die in interne Richtlinien umgesetzt werden. Ohne Sicherheiten, zum Beispiel durch eine Bürgschaft, läuft bei niedrigem Einkommen nichts. Studentendarlehen gibt es zwar nicht billiger, aber deutlich flexibler auf dem wachsenden Markt für Kredite zwischen Privatleuten.

Faule Kredite verursachten eine Finanzkrise

Die Finanzkrise des Jahres 2007 wurde maßgeblich durch leichtfertige Kreditvergaben ausgelöst. Als diese Blase platzte, zog es diverse Banken in den Abwärtssog. Damit das nicht mehr passiert, gibt es in der EU und in anderen Ländern gesetzliche Vorgaben, die die Kreditvergabe reglementieren.

Es liegt also nicht an den Banken allein, dass sie genauer hinschauen. Aber selbstverständlich haben sie auch ein eigenes Interesse daran, dass Darlehen vertragsgemäß zurückgezahlt werden. Zwar gibt es keine generelle untere Einkommensgrenze, ab der ein Kredit vergeben wird. Je nach laufenden Verpflichtungen reichen in dem einen Fall 1.000 Euro Nettoverdienst, während bei einem anderen Kreditinteressenten 3.000 Euro schon für Unterhaltspflichten, Wohnkosten und die Rückzahlung eines Immobilienkredits draufgehen. Viele Banken orientieren sich aber an Pfändungsfreigrenzen, weil sie wissen, dass bei ausbleibenden Zahlungen nur oberhalb dieser Grenzen eine Gehaltspfändung möglich ist. Und deshalb sieht es beim Kredit für Studenten von der Sparkasse eben eher schlecht aus.

Privatkredit trotz kleinen Einkommens

Selbst bei einem Kleinkredit für Studenten, Azubis, Rentner und Arbeitslose wird es schwierig. Das Einkommen ist niedrig und auch unsicher, weil ein Studentenjob kaum einen wirksamen Kündigungsschutz hat und Azubis nach der Ausbildung nicht übernommen werden könnten. Auch Selbstständige und Freiberufler haben es schwer, im klassischen Bankensystem Geld zu leihen. Sie verdienen zwar möglicherweise nicht schlecht, aber das Einkommen ist schwankend und im Vergleich zur monatlichen Gehaltszahlung auch unsicher. Einen kleinen Dispokredit, also die Möglichkeit, das Girokonto um zum Beispiel 500 Euro zu überziehen, wird die Hausbank vermutlich einräumen. Mehr gibt es für Studenten eventuell über den KfW Bildungskredit, der aber vornehmlich zur Auszahlung in Teilbeträgen gedacht ist.

Der genannte Personenkreis ist deshalb Zielgruppe für sogenannte Peer-to-peer-Darlehen, kurz als P2P bezeichnet. Als Kreditgeber treten Privatleute auf, zunehmend interessieren sich aber auch institutionelle Anleger für dieses Geschäft. Sie sind auf der Suche nach mehr Rendite für ihr Kapital und gehen deswegen auch höhere Risiken ein, als die unter staatlicher Aufsicht agierenden Banken es dürften. Selbstverständlich findet auch beim P2P-Kredit im Vorfeld eine Risikoprüfung statt, zum Beispiel wird eine Schufa-Auskunft eingeholt. Wie umfangreich die Prüfung ist, bestimmt der Betreiber der Plattform.

Am Ende der Bonitätsprüfung steht die Einstufung in eine Risikoklasse, die die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls widerspiegelt. Jeder Risikoklasse sind Zinssätze zugeordnet. Schnäppchen gibt es hier in den seltensten Fällen. Die Zinsen sind marktüblich und bei geringer Bonität auch üppig. Ein Kredit für Studenten von der Sparkasse käme sicher billiger, wenn er denn gewährt würde. Die privaten Anleger sind in ihrer Entscheidung, eine Finanzierung zu unterstützen, frei, lassen sich diese Flexibilität aber auch bezahlen.

Minikredite von privat

Warum ist es so schwer, einen Kredit in der Ausbildung von der Sparkasse zu bekommen, wo doch gerade die öffentlich-rechtlichen Geldinstitute mit billigen Azubi- und Studentenkonten junge Leute als Kunden an sich binden möchten? Bei den klassischen Filialbanken und den Online-Geldinstituten sieht es nicht besser aus. Ein Kredit als Azubi ohne Bürgen und ohne Sicherheiten ist nur schwer oder zu sehr ungünstigen Konditionen erhältlich. Der Grund ist einfach: Bei niedrigem oder in der Zukunft unsicherem Einkommen beurteilen die Banken das Risiko eines Zahlungsausfalls als besonders hoch.

Gesetzliche Regelungen nach der Finanzkrise

Die Banken und Sparkassen sind in der Gestaltung ihrer Richtlinien für die Kreditvergabe nicht in einem rechtsfreien Raum unterwegs. Faule Kredite waren der wesentliche Auslöser der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2007. Damit sich so ein Szenario nicht wiederholt, gibt es mittlerweile gesetzliche Regelungen, die den Geldinstituten allzu risikoreiche Kredite untersagen. Eine strenge Interpretation der EU-Richtlinien hat zum Teil kuriose Folgen. Deutschland hat 2016 die Richtlinie für Wohnimmobilien-Kredite in nationales Recht umgesetzt. Seitdem haben Rentner Schwierigkeiten, ein Darlehen als Anschlussfinanzierung für eine auslaufende Immobilienfinanzierung zu erhalten. Obwohl der Kredit durch die Immobilie komplett gesichert ist, muss die Bank bei strenger Auslegung der Richtlinie darauf achten, dass das Darlehen zu Lebzeiten zurückgezahlt werden kann. Das ist im Rentenalter aber nicht immer wahrscheinlich.

Ähnlich geht es auch beim Kredit in der Ausbildung. Die Sparkasse weiß nicht, wie es mit der Übernahme nach Ende der Ausbildung aussieht. Vielleicht droht eine Zeit der Arbeitslosigkeit, und die Rückzahlung ist gefährdet. Als Sparer sind die jungen Leute willkommen, als Kreditnehmer aber nicht. Dabei ist gerade in der Zeit des Berufseinstiegs ein gewisser Finanzbedarf normal, zum Beispiel für die erste eigene Wohnung oder für ein Auto, das für den Weg zur Ausbildungsstelle benötigt wird.

Das Girokonto bietet über den Dispo-Kredit finanziellen Spielraum. Ohne ausreichendes Einkommen ist aber in der Regel schon bei 500 Euro Schluss. Regelmäßige Zahlungen von zum Beispiel 100, 200 oder 300 Euro monatlich verspricht der KfW Bildungskredit. Alternativ sind höhere Einmalzahlungen möglich.

Privatkredite helfen aus der Patsche

Gleichaltrige Freunde anzupumpen, dürfte bei weiterem Geldbedarf zwecklos sein. Sind sie in vergleichbarer Lebenssituation, stehen sie vor dem gleichen Problem wie Sie und haben nichts übrig zum Verleihen. Möglicherweise haben Ihre Eltern etwas Geld, oder sie unterschreiben einen Kreditvertrag als Bürgen. Rein finanziell gesehen ist das eine sinnvolle Lösung, aber der Abschied aus dem Elternhaus und der Schritt in ein eigenständiges Leben werden durch diese Abhängigkeit möglicherweise kompliziert, weil Eltern bei der Verwendung des Geldes mitreden möchten.

Vermittlungsplattformen im Internet greifen den Gedanken des Kredits unter Freunden auf und bringen fremde Geldgeber mit Kredit-Interessenten zusammen. Die Geldgeber erwarten für mehr Risiko eine bessere Rendite. Schnäppchen gibt es bei den Privatkrediten also eher nicht. Der wesentliche Vorteil des Minikredits für Studenten, Rentner, Selbstständige, Arbeitslose und eben auch Azubis ist die flexiblere Vergabe. Der fremde Freund gibt eben Kredit auch in der Ausbildung, wenn die Sparkasse ablehnt.

Sparkasse: Finanzierung für Studenten

Abiturienten und Studierende, die finanzielle Unterstützung brauchen, können ihren Studentenkredit bei der Sparkasse vor Ort beantragen. Dabei sollten sie jedoch beachten, dass die wenigsten Filialen eigenständige Studiendarlehen vergeben. Der Großteil der Sparkassen vermittelt lediglich den staatlich geförderten Studienkredit der KfW-Bank im Rahmen des Bildungskredi-Programms der Bundesregierung. Für Studenten heißt das: Wer sein Konto ohnehin bei der Sparkasse hat und sich um ein Förderdarlehen bewerben will, sollte das über seine Hausbank tun. Förderprodukte der KfW-Bank können nämlich nicht bei der Kreditanstalt selbst beantragt werden. Der Weg führt immer über die Hausbank des Bewerbers.

KfW-Darlehen und Sparkassenkredit

Die Voraussetzungen für den KfW-Kredit sind daher bei allen Sparkassen gleich. Der Bewerber muss volljährig sein, die relevanten Angaben zu Hochschule und Studiengang vorlegen und seine monatlichen Einkünfte angeben. Auch die Datensätze der Schufa werden abgefragt. Dennoch sind die Vergabekriterien wesentlich kulanter als bei normalen Konsumkrediten. So spielt das Einkommen der Eltern keine Rolle und die Schufa-Auskunft führt nur dann zur Ablehnung, wenn sie wirklich gravierende Negativeinträge über ein eröffnetes Insolvenzverfahren oder eine eidesstattliche Erklärung enthält. Außerdem wird der Kredit für Studenten ohne Bürgen vergeben. Ein wichtiger Unterschied zu herkömmlichen Darlehen: Der Bildungskredit wird monatlich in einer wählbaren Rate im dreistelligen Bereich ausbezahlt – nicht die gesamte Kreditsumme auf einmal!

Eigenständige Studienkredite hingegen gibt es nur bei wenigen Sparkassen in Deutschland. Sparkassen sind lokal organisiert. Bewerber müssen also im Einzugsgebiet der jeweiligen Niederlassung wohnen und studieren, wenn sie einen Studentenkredit von der Sparkasse und nicht das geförderte KfW-Darlehen wollen. Auch die Kreditkonditionen unterscheiden sich von Bezirk zu Bezirk und müssen vor Ort erfragt werden. Wie bei Sparkassen üblich, kann das Darlehen auch nicht übers Internet aufgenommen werden. Nur die Anfrage erfolgt über ein Onlineformular, den Rest klären Berater und Bewerber im Bankgespräch.

Angebote des Bundes und weitere Alternativen

Neben dem Studentenkredit von der Sparkasse und dem KfW-Darlehen trägt auch das BAföG bei vielen Studierenden zum Lebensunterhalt bei. Da es an das Einkommen der Eltern gekoppelt wird, ist es aber nicht allen Studenten zugänglich. Einkommensunabhängig ist der Bildungskredit des Bundesverwaltungsamtes. Anders als das KfW-Darlehen kann er auch als Einmalzahlung beantragt werden. Studenten, die nur eine einmalige Mehrbelastung schultern wollen, scheuen vielleicht davor zurück, sich gleich bei Förderbank, Bund und Co. zu bewerben.

Geht der WG-Kühlschrank kaputt, gibt der Dispo bei den meisten jungen Bankkunden genug her, um ein neues Gerät zu bezahlen. Schwieriger sieht es aus, wenn sie dafür einen klassischen Konsumkredit aufnehmen wollen. Die meisten Banken lehnen Studenten ohne Elternbürgschaft ab. Besser stehen die Chancen bei Mikrokreditanbietern. Sie setzen ein Monatseinkommen von etwa 500 Euro voraus. Ein kleiner Kredit ist auch an der Kreditbörse drin. Er wird über eine Gruppe private Anleger finanziert und rechtssicher über eine Bank abgewickelt. Entscheidend ist, ob der junge Bewerber genügend Investoren von seinem Anliegen überzeugen kann.

Günstige Ausbildungsdarlehen

Ein Ausbildungskredit bei der Sparkasse kann günstig und willkommen, sollte jedoch genau überlegt sein. Der Einstieg ins Berufsleben ist für viele Auszubildende ein neuer Lebensabschnitt, der mit Freude, hohen Erwartungen, aber auch Unsicherheit und finanziellen Aufwendungen verbunden ist. Eine große Zahl junger Leute kennt die örtliche Sparkasse bereits aus Kinderzeiten, vom Sparbuch aus Schultagen oder dem ersten Girokonto her. Daher ist die Sparkasse oftmals der erste Ansprechpartner für einen Ausbildungskredit.

Wofür wird ein Ausbildungsdarlehen gewährt?

Können oder wollen die Eltern ihren Kindern finanziell nicht unter die Arme greifen, kann ein Ausbildungskredit bei der Sparkasse helfen, die Finanzierungslücke zu schließen. Das Glück, eine Ausbildung im Heimatort beginnen zu können, haben nur wenige. Es fallen eventuell hohe Fahrtkosten oder Kosten für eine Unterkunft im Ausbildungsort an. Auch das erste eigene Auto kann über einen Ausbildungskredit finanziert werden. Oft sind Bücher oder spezielle Lehrmittel vom Auszubildenden anzuschaffen, gegebenenfalls werden Ausbildungs- und Prüfungsgebühren finanziert. Der Verwendungszweck der Kreditmittel ist frei wählbar, muss aber zwingend mit der Lehrausbildung zusammenhängen.

Der Bankkredit wird als Einmalzahlung in Form eines Ratendarlehens oder als monatliche finanzielle Unterstützung für einen begrenzten Zeitraum ausgezahlt. Voraussetzung ist, dass der Auszubildende volljährig, also mindestens 18 Jahre alt ist und keine negativen Einträge in der SCHUFA-Datei hinsichtlich seiner Bonitätseinschätzung aufweist. Außerdem muss der Jugendliche einen Ausbildungsvertrag vorlegen, bei dem möglichst die Probezeit abgelaufen sein sollte. Die günstigen Zinssätze des Kredits können Auszubildende auch für eine Zweit- oder Folgeausbildung, jedoch nur bis zu einem bestimmten Alter nutzen, das meist um die 30 Jahre liegt. Das Ausbildungseinkommen ist an den Kreditgeber abzutreten, als zusätzliche Sicherheit wird von der Bank gewöhnlich eine Restschuldversicherung für den Fall von Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Tod empfohlen. Experten raten jedoch in den meisten Fällen davon ab, eine Restschuldversicherung abzuschließen.

Gibt es Alternativen zur Sparkasse?

Auch andere Kreditinstitute wie private oder genossenschaftliche Banken halten Ausbildungskredite für junge Leute bereit. Nicht zu empfehlen ist, Ausgaben für die Ausbildung über den Dispokredit der Hausbank zu finanzieren. Kann man den Überziehungskredit nicht umgehend zurückzahlen, ist diese Finanzierungsform auf Dauer zu teuer. Darüber hinaus gewährt die staatliche Förderbank KfW unter gewissen Voraussetzungen Bildungskredite für eine Schulausbildung oder das Studium. Diese Mittel können als Internetkredit beantragt werden, legitimiert werden müssen Sie über Kreditinstitute (unter anderem ist dies auch bei Sparkassen möglich). Nicht zuletzt kommen Darlehen von Privat für die Finanzierung von Ausbildungskosten infrage. Auszubildende können sich das Geld von Verwandten oder Freunden der Familie oder über eine Crowdlending-Plattform im Internet leihen. Kapitalanleger suchen über diese Anbieter Rendite und einen sinnvollen Verwendungszweck für ihre Geldanlage. Schüler, Studenten und Lehrlinge können dort beispielsweise für ihre Ausbildung Geld einwerben, falls Banken oder Sparkassen die Finanzierung abgelehnt haben.

Kleinkredite für Azubis

Auch Lehrlinge haben unter Umständen Chancen auf einen Kredit. In der Ausbildung ist das ohne Bürgen aber nicht immer möglich. Will sich der Auszubildende beispielsweise ein Auto kaufen, das er innerhalb seiner Lehrzeit nicht abbezahlen kann, braucht er die Bürgschaft seiner Eltern oder einer anderen solventen Person, um das Darlehen zu bekommen. Kleinkredite hingegen werden oft ohne zusätzliche Sicherheiten vergeben. Je nach Leihsumme sind sie beim klassischen Kreditinstitut oder bei Spezialanbietern online erhältlich. Bei diesen gelten aber andere Regeln als bei der Hausbank.

Kleinkredite von der Hausbank

Einen Kredit bei der Hausbank zu beantragen, kann für Azubis einige Vorteile haben. Die Mindestleihsumme liegt normalerweise zwischen 1500 und 2000 Euro. Genug also, um den Führerschein oder ein gebrauchtes Auto zu finanzieren. Ist der junge Verbraucher bereits seit seiner Kindheit Kunde der Bank, besteht meist schon ein persönlicher Kontakt und damit ein gewisses Vertrauensverhältnis, mit dem die Chancen auf Bewilligung steigen. Voraussetzung ist natürlich, dass der Kunde bereits volljährig ist und sein Ausbildungsgehalt hoch genug ausfällt, um die beabsichtigte Kreditsumme innerhalb seiner verbleibenden Lehrzeit vollständig abzubezahlen.

Wer erst gegen Ende der Ausbildung einen Kleinkredit aufnehmen will, muss die Bank davon überzeugen, dass er seine Raten auch nach Ablauf seines Ausbildungsvertrages begleichen kann. Das gelingt beispielsweise mit einer schriftlichen Übernahmegarantie des Lehrbetriebes oder mit dem von beiden Parteien unterzeichneten Arbeitsvertrag seines zukünftigen Arbeitgebers. Außerdem sollte seine Schufa-Auskunft keine Einträge über vonseiten des Anbieters gekündigte Konto- oder Handyverträge oder andere Negativmerkmale enthalten.

Mikrokredite vom Onlineanbieter

Seriöse Kleinkredite im Miniformat gibt es darüber hinaus bei Spezialinstituten für Mikrokredite. Sie bieten Kreditsummen ab 50 Euro aufwärts an, also in jener Größenordnung, die normale Banken nicht bedienen. Bei ihnen stehen die Chancen auf einen Kredit in der Ausbildung ohne Bürgen oft besser als bei klassischen Kreditinstituten. Das liegt vor allem daran, dass für Mikrokredite besondere Regeln für die Laufzeit und Rückzahlung gelten, die sich auch positiv auf die Bonitätseinstufung des Bewerbers auswirken. Ein Kleinstdarlehen muss innerhalb von 30 bis 60 Tagen zurückgezahlt werden.

Für derart kleine Zeiträume werden Schufa-Merkmale anders gewichtet als für Kreditverträge mit einer Laufzeit von mehreren Jahren. Bei sehr kleinen Leihsummen erfolgt die Ablöse per Einmalzahlung, Bestandskunden können auch mehrere Ratenzahlungen vereinbaren. Außerdem vergeben Mikrokreditanbieter zunächst nur sehr kleine Leihsummen. Erst, wenn der Kunde den Betrag fristgerecht zurückgezahlt hat, kann er sich beim zweiten Kredit mehr Geld leihen. Das Mindesteinkommen des Bewerbers sollte bei etwa 600 Euro liegen, eine Voraussetzung, die viele Lehrlinge erfüllen.

Kredite fürs Studium

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für einen Kredit für Studenten ohne Einkommen. Damit gelingt die Studienfinanzierung, auch wenn kein BaföG mehr gezahlt wird oder Anspruch darauf besteht. Die Konditionen sind in der Regel so gestaltet, dass sich ein solches Darlehen bequem zurückzahlen lässt.

Normalerweise erfüllen Studenten eine wichtige Voraussetzung für Kreditwürdigkeit nicht: regelmäßige Einkünfte, aus denen Zinsen und Tilgung gezahlt werden können. Erst wenn später ein Beruf ergriffen wird, sind die üblichen Voraussetzungen für einen Kredit gegeben. Damit das Studium nicht an der Finanzierung scheitert, gibt es über die BaföG-Förderung hinaus verschiedene Möglichkeiten kreditbasierter Studienförderung.

Günstige Studentenkredite über die KfW

Diese Förderprogramme werden über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) durchgeführt. Den Krediten gemeinsam ist, dass sie günstige Zinsen bieten, keine Sicherheiten erforderlich sind, die Auszahlung ratenweise – gedacht als Zuschuss zur Bestreitung des Lebensunterhalts – erfolgt und die Tilgung erst nach einer längeren Karenzzeit einsetzt, wenn die Chance auf ein geregeltes Einkommen besteht. Hier ein Überblick:

  • Der KfW-Studienkredit: ist zur Finanzierung der Lebenshaltungskosten während eines Erst- oder Zweitstudiums gedacht. Gezahlt werden bis zu 14 Semester lang monatlich zwischen 100 und 650 Euro. Der maximale Kreditbetrag liegt bei 54.600 Euro. Antragsberechtigt sind Studenten zwischen 18 und 44. Die Tilgung beginnt nach einer Karenzphase von sechs bis 23 Monaten.
  • Der Bildungskredit: soll vor allem Studenten in der Schlussphase des Studiums oder mit einem Ergänzungs- oder Aufbaustudium finanziell unterstützen und bietet Studenten, die nicht älter als 36 sind, über maximal zwei Jahre monatliche Auszahlungen von 100, 200 oder 300 Euro. Die Kredithöchstgrenze liegt in diesem Fall bei 7.200 Euro, die Karenzphase bei mindestens zwei Jahren.
  • Das BaföG-Bankdarlehen: ist speziell für Studenten konzipiert, die bereits länger als die Regelstudienzeit studieren und keinen BaföG-Anspruch (mehr) haben, um die Zeit bis zum Abschluss finanziell zu überbrücken. Die Höhe des Darlehens und der monatlichen Raten wird von den BaföG-Ämtern festgelegt. Die Karenzphase beträgt 18 Monate.

Noch mehr Kredit für Studenten ohne Einkommen

Darüber hinaus haben einige Banken und Sparkassen eigene Kreditprogramme aufgelegt. Auch hier gibt es einen Kredit für Studenten ohne Einkommen. Der Studentenkredit einer Bank oder Sparkasse soll dann als Einstiegsprodukt für eine langfristige und umfassendere Kundenbeziehung dienen. Die Ausgestaltung ist ähnlich wie bei den öffentlichen Programmen der KfW. Das heißt, es findet eine monatliche Auszahlung statt und die Tilgung beginnt erst nach einem längeren Zeitraum. Die Zinssätze solcher Studentendarlehen sind meist höher als bei den Förderprogrammen und orientieren sich mehr an den Konditionen für normale Ratenkredite.

Kredit bei niedrigem Verdienst

Ein Kredit während der Ausbildung ist gar nicht so leicht zu bekommen. Dabei wäre er manchmal wirklich nötig, zum Beispiel wenn am Ausbildungsort eine Wohnung eingerichtet werden muss oder für die tägliche Fahrt zum Arbeitsplatz ein Auto nötig ist. Während Banken sich bei Darlehen an Menschen mit niedrigem oder unregelmäßigem Einkommen schwer tun, ist ein Kredit von Privatpersonen an Privatpersonen zwar nicht billiger, aber flexibler.

Vergaberichtlinien schützen Kredit-Interessenten und Banken

Zwei Dinge machen Kreditvergaben einfach: Entweder die persönliche Bonität oder Sicherheiten, die die Bank bei Zahlungsschwierigkeiten verwerten kann. Eine gute Bonität hat derjenige, der Schulden zurückzahlen kann und auch will. Ein Kredit während der Ausbildung ist wegen der meist niedrigen Ausbildungsvergütung problematisch, was die Zahlungsfähigkeit angeht, selbst wenn der gute Wille da ist. Mit einem Kredit an Studenten, Arbeitslose oder Selbstständige ist es genauso.

Da hilft auch kein Blick über die Grenze. Die gesetzlichen Vorgaben sind in der Europäischen Union harmonisiert. Die Banken sollen sich nicht selbst mit faulen Krediten in Schwierigkeiten bringen, Verbraucher sollen sich nicht überschulden. Wer Kredit außerhalb des Euro-Raums sucht, sollte bedenken, dass er dabei ein zusätzliches Währungsrisiko trägt. Ausländische Banken prüfen ebenso die Bonität wie ihre deutschen Mitbewerber. Wenn sie nicht der Schufa angeschlossen sind, dann gibt es sicherlich entsprechende Wirtschaftsauskunftsdienste auch im Sitzland der Bank.

Internet-Plattformen für Privatkredite

Bei mangelnder Bonität sind Sicherheiten die beste Möglichkeit, doch noch zu einem Kredit bei der Bank zu kommen. Autofinanzierung ist günstig, weil das Fahrzeug der Bank sicherungsübereignet wird. Außerdem verlangt der Kreditgeber eine Vollkasko-Versicherung. Bleiben die Raten aus, verkauft die Bank das Auto und tilgt den Kredit aus dem Verkaufserlös.

Fehlen Bonität und Sicherheiten, können Sie sich für einen Kredit während der Ausbildung auch auf einschlägigen Internet-Seiten umsehen, die private Geldanleger und Kreditsuchende zusammenbringen. Das ist seriös, allerdings ist die Werbung mit Krediten von Mensch zu Mensch ein wenig irreführend. Es geht nicht um einen sozialen Zweck, sondern ums Geschäft. Und das bedeutet: Je höher das Risiko eines Zahlungsausfalls, desto höher sind auch die Zinsen. Private Kapitalanleger sind in ihrer Anlage-Entscheidung freier als Banken. Da sich Zinsen für Spareinlagen nahe Null bewegen, sind sie bereit, mit mehr Risiko höhere Erträge zu erwirtschaften. Ein Kredit während der Ausbildung ohne Sicherheiten wird also nicht zum Schnäppchenpreis zu haben sein.

Es gibt bei den Privatkrediten auch keinen Sofortkredit oder eine Sofortzusage. Die Kapitalgeber begrenzen ihr Risiko, indem sie in die angebotenen Projekte nur kleine Summen investieren, zum Beispiel ab 25 Euro. Wer also 5.000 Euro für ein gebrauchtes Auto benötigt, muss unter Umständen zweihundert Menschen überzeugen, ihm Geld zu leihen. Erst wenn die gewünschte Summe vollständig gezeichnet ist, kommt ein Kreditvertrag zustande. Achten Sie bei der Prüfung verschiedener Angebote darauf, dass möglichst keine Gebühren anfallen, bevor der Kredit zugesagt werden kann. Kommt der Betrag nicht zusammen, würden Sie ansonsten auf den Kosten sitzen bleiben und haben immer noch kein Geld.