Kategorie: Allgemein

  • Versicherungen, Vorsorge, Steuer & Co: Wann lohnt sich Heiraten finanziell?

    Heirat aus Liebe zum Geld? Nein, das wollen wir keinem Brautpaar unterstellen. Trotzdem – verheiratet zu sein, kann finanzielle Vorteile gegenüber dem Zusammenleben ohne Trauschein bedeuten. In manchen Fällen werden die Erwartungen aber auch enttäuscht. (mehr …)

  • Miete oder Eigentum? Was für wen sinnvoll ist

    Vor allem in großen Städten beklagen viele Menschen einen drastischen Anstieg von Mieten und Nebenkosten. Staatliche Mietpreisbremsen funktionieren offenbar nur eingeschränkt, es gibt zudem viele Schlupflöcher, mit denen Mieterhöhungen trotzdem durchzusetzen sind. Gleichzeitig wird Baugeld immer billiger – ein Zinsanstieg ist nicht absehbar. Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Raus aus der Mietwohnung, rein ins eigene Haus oder die Eigentumswohnung. Ganz so einfach ist die Sache aber nicht. (mehr …)

  • Familienpflegezeit: Das zinslose Darlehen vom Staat vorgestellt

    Für viele Familien stellt die Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen eine enorme Herausforderung dar. Das gilt umso mehr dann, wenn die erwachsenen Kinder, die meist die Pflege übernehmen, selbst durch Beruf und Kindererziehung zeitlich ausgelastet sind. Seit kurzem besteht für Angestellte ab einer bestimmten Betriebsgröße zwar ein Rechtsanspruch auf eine Freistellung vom Arbeitsplatz für bis zu 24 Monaten, wenn dies durch die Pflege eines Angehörigen notwendig ist. Dies geht aber selbstverständlich mit einem entsprechenden Verdienstausfall einher. Um Arbeitnehmern die Entscheidung für die häusliche Pflege zu erleichtern, besteht deshalb die Möglichkeit, für den Pflegezeitraum ein zinsloses Darlehen zu beantragen. (mehr …)

  • Abgaben an die Künstlersozialkasse: Das sollten Auftraggeber von Künstlern wissen

    Designer, Fotografen, Autoren, Journalisten und Angehörige vergleichbarer Kreativberufe sind häufig selbstständig tätig. Nutznießer ihrer Tätigkeit sind diejenigen, die künstlerische Leistungen in Auftrag geben. Im Gesetz werden die Auftraggeber als Verwerter bezeichnet. Im Rechtssinn sind die Verwerter keine Arbeitgeber. Ansonsten müssten sie nämlich die Hälfte der Sozialbeiträge für ihre Arbeitnehmer bezahlen. Um eine faire Behandlung Kreativschaffender zu gewährleisten, wurde in der Bundesrepublik Deutschland schon 1981 eine Regelung geschaffen, die die Auftraggeber an der Finanzierung der Sozialversicherung für Künstler beteiligt – wie andere Arbeitgeber, jedoch mit geringerem Anteil. (mehr …)