Schlagwort: Android Smartphones

  • Fotos mit GPS-Daten kombinieren

    Fotos mit GPS-Daten kombinieren

    Die in den Smartphones verbauten Kameras werden immer leistungsfähiger, und können heute mit vielen digitalen Kameras mithalten. Vor allem durch die App Instagram hat die Kamerafunktion des Handys eine enorme Aufwertung erfahren. Da das Smartphone in der Regel überall hin mitgenommen wird, bietet es sich für Schnappschüsse und spontane Porträts geradezu an. Beim Betrachten der besonders gelungenen Bilder kommt es jedoch oft zu der Situation, dass man sich nicht mehr erinnern kann, wo diese Fotos entstanden sind. Gerade bei Reisen ist das sehr ärgerlich. Diesen Erinnerungslücken können GPS-Daten vorbeugen, die mit den Bilddateien automatisch verbunden werden.

    Geotagging aktivieren

    Diese Funktion nennt sich GPS-Tag und ist in den meisten Kamera-Apps (die auf den Android-Smartphones vorinstalliert sind) verfügbar. Um das Geotagging zu aktivieren, müssen die Kamera-Einstellungen aufgerufen werden (wie man dorthin gelangt weicht je nach Smartphone-Hersteller leicht ab). Bei jeder Kameraauslösung wird dann die aktuelle Position ermittelt und in die EXIF-Datei des Bildes geschrieben. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die GPS-Funktion aktiviert ist. Hier muss der Nutzer abwägen, was ihm wichtiger ist: Die genaue Ortsbestimmung der Aufnahme oder eine lange Akkulaufzeit. Denn der aktivierte GPS-Dienst benötigt Strom und saugt den Akku schneller leer.

    Das Geotaggen von Fotos lässt sich – unabhängig vom Aktivieren der GPS-Funktion im Handy – über die Kameraeinstellungen auch ganz einfach deaktivieren.

  • Verlorenes Smartphone aufspüren

    Verlorenes Smartphone aufspüren

    Ein verlorenes oder gestohlenes Smartphone ist ein schwerer Schlag. Zum materiellen Verlust kommt dann noch das ungute Gefühl, dass der Dieb oder unehrliche Finder nun Zugriff auf die persönlichen Daten hat. Mittlerweile gibt es jedoch Methoden, mit denen das Handy im Ernstfall lokalisiert und im besten Fall zurückgeholt werden kann. Auf jeden Fall lassen sich aber die persönlichen Dateien auch aus der Ferne sicher löschen, um zumindest den Verlust der Privatsphäre zu verhindern.

    Herstellerservice & Apps

    Hierfür werden verschiedene Lösungen angeboten. Teilweise bieten die Hersteller der Smartphones ihren Kunden einen eigenen Service an, für alle anderen Nutzer gibt es beispielsweise die Software im Google Play Store. Nach der Installation des Programms läuft die App unbemerkt und versteckt im Hintergrund des Smartphones. Nach dem Verlust kann der Nutzer den Standort des Geräts über einen PC abfragen. Anhand des GPS-Signals wird das Smartphone auf einer Karte angezeigt. Falls das Gerät nicht nur verloren, sondern gestohlen wurde, empfiehlt es sich nun, die Polizei einzuschalten.

    Notfallprogramm

    Darüber hinaus kann das Notfallprogramm aktiviert werden, das zunächst den Zugriff auf die im Smartphone gespeicherten Daten sperrt. Falls das Smartphone über eine Frontkamera verfügt, kann diese unbemerkt Bilder vom unberechtigten Nutzer machen und schickt diese per E-Mail an den Inhaber. Alternativ kann die Software auch so eingestellt werden, dass nach dem Verlust regelmäßige Textnachrichten mitsamt GPS-Daten verschickt werden. Dem Finder kann zudem eine Nachricht mit den Kontaktdaten des Inhabers eingeblendet werden.

  • Smartphone vor Gefahren schützen

    Smartphone vor Gefahren schützen

    Android ist ein sehr offenes Betriebssystem. Das hat den Vorteil, dass der Nutzer das System sehr frei verwenden und es bis ins kleinste Detail an seine Vorstellungen anpassen kann. Die geringen Einschränkungen bringen jedoch auch einen Nachteil mit sich: Seit der rasanten Verbreitung von Android Smartphones haben auch Schadprogramme Hochkonjunktur. Da auf dem Smartphone jede Menge persönlicher Daten, darunter auch hochsensible Passwörter für Onlinebanking oder E-Mail-Accounts gespeichert werden, sollten Sie die Sicherheit Ihres Geräts stets im Auge haben.

    Apps von Drittanbietern

    Dazu gehört, dass Apps nur von seriösen Quellen installiert werden sollen. Zwar bietet Android grundsätzlich die Möglichkeit, auch Apps von Drittanbietern zu installieren. Allerdings können Sie sich dabei nie sicher sein, dass diese Apps nicht verseucht sind. Vor allem der Schmarzmarkt mit Android Apps, in denen kostenpflichtige Apps gratis angeboten werden, ist ein Sammelbecken für Viren und Trojaner. Da die Apps im Google Play Store in der Regel nur wenige Euro kosten, überwiegt die Ersparnis hier nicht das enorme Sicherheitsrisiko solcher Downloads.

    App-Bewertungen lesen

    Auch wenn Sie offizielle Apps aus dem Google Play Store runterladen, sollten Sie stets vorsichtig sein. Lesen Sie zunächst die Kommentare und Rezensionen. Oft finden sich hier Warnungen vor schädlichen Apps. Zwar entfernt Google solche Apps in der Regel schnell aus dem Store, manchmal entgeht ein Schadprogramm jedoch diesen Kontrollen. Gerade bei neuen Apps sollten Sie deshalb besonders vorsichtig sein.

    Berechtigungen

    Eine weitere Sicherheitsmaßnahme ist das Festlegen von Berechtigungen für die einzelnen Apps. Sobald Sie eine App starten, werden Sie darüber informiert, auf welche Daten die App zugreifen möchte. Diesen Zugriff können Sie zulassen oder unterbinden. Das Kriterium für diese Entscheidung sollte stets sein, ob der Zugriff Sinn macht oder nicht.

    So ist es beispielsweise selbstverständlich, dass eine Navigations-App auf den GPS Sensor zugreifen muss. Wenn allerdings ein Spiel Zugriff auf Kontakte und andere Daten verlangt, sollten Sie das grundsätzlich ablehnen.

    Schutz vor Viren und Bedrohungen

    Mit der wachsenden Verbreitung von Smartphones in den letzten Jahren haben sich die Geräte zunehmend auch zur profitablen Plattform für Hacker, Betrüger und andere Kriminelle entwickelt. Dem Vorteil Androids, ein eher offenes Betriebssystem zu sein, steht der Nachteil gegenüber, dass das System ähnlich wie ein PC relativ ungeschützt gegen virtuelle Bedrohungen ist. Die Anzahl der Android Viren nimmt täglich zu, zudem können Hacker vom Nutzer unbemerkt an wichtige persönliche Informationen gelangen.

    Das Android Smartphone sollte deshalb mindestens genauso gut geschützt werden, wie ein PC. Am besten gelingt das mit einer Anti Viren Software. Mittlerweile bieten alle großen Hersteller, die auch auf dem PC aktiv sind, Lösungen für Android an. Zwar gibt es viele kostenlose Alternativen, allerdings sind die professionellen Anwendungen in der Regel effektiver und fortschrittlicher. Wer Wert auf die Sicherheit seines Handys legt, sollte hier keinesfalls an der falschen Stelle sparen.

  • To-Do-Listen auf Android-Smartphones erstellen

    To-Do-Listen auf Android-Smartphones erstellen

    Auch wenn die mittlerweile sehr leistungsfähigen Smartphones problemlos als mobile Spielkonsole genutzt werden können, bieten sie darüber hinaus viele Möglichkeiten für den produktiven Einsatz. Ursprünglichen waren die tragbaren Computer sogar ausschließlich als persönlicher Assistent für die Erledigung der täglichen Arbeiten gedacht, natürlich können Sie das Smartphone auch produktiv nutzen. Ein effektives Tool hierfür stellen To-Do-Listen dar. Mit ihnen können Sie Projekte und Aufgaben strukturieren und Ihre Zeit managen.

    GTasks

    Auf Android hat sich für die Erstellung von To-Do-Listen die Verbindung der App GTasks mit dem Google Aufgabenplaner bewährt. Der Aufgabenplaner ist Bestandteil eines Google Kontos, Sie können diese Funktion also nutzen, wenn Sie beispielsweise eine E-Mail-Adresse bei Google anmelden. Nun können Sie Projekte und Aufgaben anlegen, die sich wiederum in einzelne Arbeitsschritte unterteilen lassen. Besonders effektiv werden diese Listen, wenn Sie sie mit dem Kalender verbinden und sich stets an die zu erledigenden Schritte erinnern lassen.

    Neben GTasks gibt es natürlich zahlreiche weitere hervorragende Anwendungen für Android, mit denen sich private und geschäftliche TO DOs verwalten lassen. Nur einige Beispiele für weitere gute Apps sind Wunderlist, Any.DO oder Google Keep.

  • Android mit Flash nachrüsten

    Android mit Flash nachrüsten

    Zwar unterstützt Android im Gegensatz zu Apple grundsätzlich das Flash-Format von Adobe, in den meisten Geräten ist diese Funktion standardmäßig jedoch nicht enthalten. Der Trend im Internet geht derzeit dahin, dass Flash mehr und mehr durch den HTML 5 Standard ersetzt wird. Dennoch nutzen viele Webseiten nach wie vor Flash, um Multimedia Inhalte im Internet anzubieten. Um also mit dem Smartphone auf alle Inhalte des Internets zugreifen zu können, müssen Sie Flash nachrüsten.

    Installation

    Hierfür wird der Flash Player kostenlos im Google Play Store angeboten. Nach der Installation wird er automatisch gestartet, wenn der Browser versucht, auf einen Inhalt mit Flash zuzugreifen. Sie sollten jedoch darauf achten, dass der Flash Player regelmäßig aktualisiert wird. Das verhindert nicht nur Kompatibilitätsprobleme, sondern erhöht auch die Sicherheit ihres Smartphones. Viele Hacks und Viren greifen bekannte Schwachstellen in Flash an, der Entwickler Adobe befindet sich ständig im Wettlauf mit Hackern und schließt regelmäßig offene Sicherheitslücken. Stellen Sie deshalb sicher, dass die automatischen Updates in den Einstellungen des Flash Players aktiviert sind.

  • Bilder teilen über Android-Smartphones

    Bilder teilen über Android-Smartphones

    Die immer populärer werdenden sozialen Netzwerke sind auch in Android fest integriert. Die Hersteller der Smartphones bieten mit ihren Skins oft zusätzliche Apps für Twitter, Facebook und die anderen Netzwerke. Diese Apps benötigen Sie allerdings gar nicht, um Inhalte schnell und einfach von Ihrem Smartphone mit den Netzwerken zu teilen. Zum Beispiel genügt es, länger auf eine URL im Browser zu tippen. Dann öffnet sich der Senden an Dialog, mit dem Sie die URL nicht nur per E-Mail oder SMS und Messenger, sondern auch an die sozialen Netzwerke versenden können.

    Bilder und Videos

    Auf gleichem Wege können auch die mit dem Smartphone aufgenommenen Bilder und Videos mit den Freunden geteilt werden. Hierbei öffnet sich vor dem Versenden ein Dialogfenster, in dem Sie einen Kommentar zum Bild eintippen können. Das Bild oder das Video wird dann mit dem eingegebenen Kommentar zum Beispiel auf Facebook veröffentlicht.

    Einstellungen

    Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass Sie die Konten der von Ihnen genutzten Netzwerke mit Android verbunden haben. Dies geschieht über die Einstellungen im Hauptmenü. Allerdings führen die Hersteller, die einen eigenen Skin verwenden, bei der Ersteinrichtung des Smartphones meist Schritt für Schritt durch die notwendigen Einstellungen und Angaben.

  • Datentausch und Synchronisierung bei Android

    Datentausch und Synchronisierung bei Android

    Fans und Fachleute kritisieren am iPhone vor allem die fehlende Möglichkeit, das Gerät als Massenspeicher zu nutzen. Ein Problem, mit dem sich Android Nutzer nicht befassen müssen. Stattdessen erlaubt Google den ungestörten Datentausch zwischen PC und Smartphone. Hierzu wird das Gerät einfach per USB an den Computer angeschlossen. Passende Kabel werden von allen Herstellern mitgeliefert. Windows und Mac OSX erkennen das Smartphone dann als externe Festplatte, nun können die Dateien ganz einfach auf das Telefon kopiert werden.

    Software

    Zusätzlich legen viele Hersteller ihren Smartphones eine eigene Software bei, mit denen die Daten zwischen Smartphone und PC synchronisiert werden können. Gegenüber der USB-Lösung hat das den Vorteil, dass nicht nur Dateien kopiert werden, sondern auch die Inhalte von Kalendern, Adressbüchern und E-Mails. In der Regel muss das Smartphone dabei nicht einmal physisch mit dem Computer verbunden werden, die meisten Hersteller setzen bei der Synchronisierung mittlerweile auf die Cloud, die erforderlichen Daten werden also online gespeichert und regelmäßig zwischen PC und Computer ausgetauscht.

    Smartphone als Datenspeicher

    Die Verwendung des Smartphones als Datenspeicher setzt allerdings voraus, dass die Dateien auf dem Telefon auch gefunden werden können. In der Regel hat der Nutzer jedoch keinen Zugriff auf die gespeicherten Dateien, lediglich die installierten Apps können diese verwenden. Hier kann jedoch mit Dateimanagern nachgeholfen werden. Diese Apps stellen die gespeicherten Dateien in einer übersichtlichen Ordnerstruktur dar, wie sie zum Beispiel vom Windows Explorer bekannt ist. Der Nutzer hat dann volle Kontrolle über die Dateien und Ordner.

    Apps

    Die Verbindung zwischen PC und Smartphone lässt sich durch diverse Apps noch weiter optimieren. Ein gutes Beispiel hierfür ist etwa das Plugin Chrome2Phone für Googles Webbrowser auf dem PC. Nach der Installation verfügt der Browser über eine zusätzliche Schaltfläche. Wenn Sie am PC eine Internetseite geöffnet haben, die Sie später unterwegs auf dem Smartphone lesen wollen, genügt ein Klick auf diese Schaltfläche. Nun wird die Seite direkt auf den Browser im Smartphone weitergeleitet, ohne dass die URL manuell aufgerufen werden muss. Auch für Firefox und andere Browser gibt es ähnliche Erweiterungen.

    Grundsätzlich können Sie unter Android natürlich auch drahtlos Daten via WLAN- oder Mobilfunknetz austauschen.

  • Grafikbeschleunigung für ruckelfreies Arbeiten mit Android

    Grafikbeschleunigung für ruckelfreies Arbeiten mit Android

    Viele Hersteller nutzen auf ihren Smartphones zwar Android, verpassen dem Betriebssystem von Google jedoch einen eigenen Skin, der sich neben den zusätzlichen Funktionen vor allem optisch bemerkbar macht. Insbesondere Animationen in Menüs sind bei den Herstellern sehr beliebt. Bei älteren Modellen, die über einen schwachen Prozessor verfügen, können diese Animationen jedoch zu Rucklern führen, die sehr störend sind. In der Regel können die Animationen im Menü abgeschaltet werden, doch es gibt noch einen Weg, mit dem die Animationen flüssig abgespielt werden können.

    Akkulaufzeit und Animationen

    Dies setzt ein Gerät mit eingebautem Grafikprozessor voraus. Ein solcher Grafikbeschleuniger ist heute in allen modernen Smartphones enthalten. Zwar wird diese Hardwarekomponente hauptsächlich für Spiele genutzt, sie kann jedoch auch für die ruckelfreie Darstellung der Systemanimationen aktiviert werden.

    Zu bedenken ist aber, dass eine aktivierte GPU stets so lange läuft, bis sie wieder deaktiviert wird. In dieser Zeit verbraucht sie natürlich auch Strom und verkürzt damit die Akkulaufzeit. Wer Wert auf eine möglichst lange Akkulaufzeit setzt, sollte deshalb lieber die Animationen deaktivieren.

  • Akkulaufzeit verbessern bei Android-Smartphones

    Akkulaufzeit verbessern bei Android-Smartphones

    Bei allen Verbesserungen, die Smartphones gegenüber herkömmlichen Handys mit sich bringen, haben sie doch bisher alle einen entscheidenden Nachteil gegenüber den alten Mobiltelefonen: Die Akkulaufzeit ist wesentlich kürzer, je nach Nutzung hält eine Akkuladung nur wenige Stunden bis zu wenigen Tagen durch. Zudem geht der Trend der Hersteller in die Richtung, die Akkus fest im Gerät zu verbauen. Ersatzakkus für Reisen sind also keine Lösung. Vor allem, wenn Sie mit dem Smartphone unterwegs sind, sollten Sie deshalb dafür sorgen, dass der Akku so lange Strom liefert, wie möglich.

    Stromfresser Display

    Dabei ist zunächst zu beachten, dass das Display der größte aller Stromfresser ist. Das Display erzeugt Licht, hierfür ist eine Menge an Energie nötig. Derzeit ist die Technologie noch nicht so weit, dass die großen Displays moderner Smartphones effektiv arbeiten können. Stattdessen wird nur ein Bruchteil des Stroms tatsächlich in Licht umgewandelt, der Rest geht als Wärmeabstrahlung verloren. Je heller das Display eingestellt ist, desto mehr Strom wird verbraucht. Wenn Sie kein Ladegerät griffbereit haben, sollten Sie die Helligkeit des Displays also nur so hoch einstellen, wie unbedingt nötig. In den Einstellungen können Sie auch die Zeit festlegen, nach der sich das Display automatisch abschaltet.

    Netzwerk

    Weitere Stromfresser im Smartphone sind vor allem die Internetverbindungen, GPS und Bluetooth. Die Funktionen sollten deshalb nur dann aktiviert werden, wenn sie tatsächlich gebraucht werden. Wenn Sie unterwegs beispielsweise das 3G-Netzwerk nutzen, können Sie die W-LAN-Funktion deaktivieren, um Strom zu sparen. Dies können Sie entweder direkt in den Einstellungen erledigen, oder Sie installieren sich auf dem Homescreen ein Widget, das Ihnen direkten Zugriff auf die wichtigsten Funktionen des Smartphones gibt. Die populärsten dieser Widgets sind derzeit Extended Controls und Beautiful Widgets. Mit beiden erhalten Sie direkt auf dem Homescreen eine Reihe von Schaltflächen, mit denen W-LAN, GPS und Bluetooth direkt aktiviert und deaktiviert werden können.

    Apps

    Weiterhin empfiehlt sich ein Blick auf den Stromhunger der einzelnen Apps. Vor allem Apps, die ständig mit dem Internet verbunden sind und dort Informationen abrufen oder senden, beispielsweise Wetter-Widgets, belasten den Akku. Unter Einstellungen, Akku erhalten Sie eine Übersicht über alle installierten Apps und deren Stromverbrauch. Sollten sich Apps, die Sie nur selten nutzen, als besonders energiehungrig erweisen, können Sie diese hier deaktivieren, entfernen, oder etwa vom Internetzugriff ausschließen. Schließlich erlaubt Ihnen das Einstellungsmenü Energiesparmodus, das Energieverhalten des Smartphones individuell anzupassen. Hier kann zum das Display beispielsweise nach einer gewissen Zeit der Inaktivität in den Standby-Modus gesetzt werden, was die Akkulaufzeit enorm verlängern kann.

    Wenn eine App durch Druck auf den Homebutton geschlossen wird, wird diese in der Regel nicht wirklich beendet. Stattdessen bleibt die Anwendung im Hintergrund aktiv, belegt Speicher und frisst natürlich auch Energie. Es empfiehlt sich deshalb ein Blick in das Menü Anwendungen unter Einstellungen. Dort werden die Apps angezeigt, die derzeit im Hintergrund laufen. Falls einige dieser Apps nicht mehr benötigt werden, können sie hier richtig geschlossen werden.

  • Ordnung in den Benachrichtigungen schaffen

    Ordnung in den Benachrichtigungen schaffen

    Die Benachrichtigungen gehören zu den sinnvollsten und am häufigsten genutzten Features in Android. Falls Sie einen Anruf, eine SMS oder eine sonstige Mitteilung des Betriebssystems verpassen, können Sie mit einer Wischbewegung von oben nach unten die Nachrichtenzentrale öffnen. Hier werden Ihnen alle vergangenen Benachrichtigungen angezeigt. Auch verpasste Push-Nachrichten von Apps finden sich hier wieder. Wenn Sie auf eine bestimmte Benachrichtigung tippen, öffnet sich automatisch die entsprechende App.

    Nachrichtenzentrale aufräumen

    Je mehr Apps Sie installiert haben, die Benachrichtigungen senden dürfen, desto schneller wird die Nachrichtenzentrale aber auch sehr unübersichtlich. Sie sollten die Benachrichtigungen deshalb regelmäßig aufräumen. Das gelingt am besten, indem ältere Benachrichtigungen gelöscht werden. Hierfür stehen Ihnen zwei Methoden zur Verfügung: Einzelne Benachrichtigungen werden gelöscht, indem Sie von links nach rechts gelöscht werden. Alternativ befindet sich über den Benachrichtigungen eine Schaltfläche zum Löschen aller Nachrichten.