Schlagwort: Handytarife

  • Zwei Handyverträge gleichzeitig

    Zwei Handyverträge gleichzeitig

    Macht es Sinn, 2 Handyverträge separat abzuschließen, wenn man zum Beispiel für berufliche und private Zwecke unterschiedliche Handynummern benutzen möchte? Mit Sicherheit gibt es Fälle, wo solch ein Handyvertrag aus steuerlicher Sicht wünschenswert ist. Oder der Arbeitgeber verlangt diese Trennung, um die beruflichen Telefonate besser in seiner Buchhaltung erfassen zu können.

    Partner-Tarife

    Wenn solche Zwänge aber nicht existieren, dann bietet sich eine günstigere Alternative an. Der Handel vermarktet diesen Tarif unter dem Begriff Partner-Handyverträge. Das sind im Prinzip 2 Handyverträge, für die man aber nur eine Gebühr entrichtet. Man bekommt zwei SIM-Karten, die man in unterschiedlichen Apparaten getrennt nutzen kann. Die anfallenden Telefonkosten werden gebündelt in einem Kundenkonto abgerechnet. Eventuell hinzugebuchte Flatrates gelten natürlich für beide Handys gleichzeitig.

    Doch nicht nur Berufstätige greifen auf diese Lösung zurück. Zielgruppe sind vor allen Dingen Paare und Familien. Denn zu den Vorzügen dieses Tarifs zählt, dass die Gespräche zwischen den beiden SIM-Karten oftmals kostenlos oder stark vergünstigt sind. Für frisch verliebte Paare, die erfahrungsgemäß Stunden am Telefon verbringen können, ist das ein verlockendes Angebot. Eltern wissen die Vorzüge ebenso zu schätzen. Denn nun sind sie für ihre minderjährigen Kinder zum günstigen Preis ständig erreichbar.

    Voller Leistungsumfang für den halben Preis

    Die Partner-Handyverträge lassen sich bei den meisten Providern bereits für wenige Euro Gebühr erwerben. Wenn Sie den Handyvertrag, wie oben beschrieben, fast ausschließlich zur Kommunikation mit einer zweiten Person benutzen, ist er für Ihre Zwecke mit Sicherheit der beste Handyvertrag. Sofern Sie über das Handy auch weitere private oder berufliche Gespräche abwickeln wollen, können Sie je nach Bedarf andere Optionen dazubuchen, um die Kosten zu senken. Ihnen steht die ganze Palette an Flatrate-Tarifen und Paketpreisen zur Verfügung. Sie können einen Handytarif mit Internet buchen, wenn Sie ein Smartphone besitzen. Vieltelefonierer greifen hingegen bei einem Partner-Handyvertrag vielleicht lieber auf netzspezifische Telefonflatrates oder Allnet-Flatrates zurück. Wer gewöhnlich viele SMS oder MMS verschickt, sollte überlegen, einen Spezialtarif für SMS abzuschließen.

  • Handytarif inklusive Smartphone: Das gilt es zu beachten

    Handytarif inklusive Smartphone: Das gilt es zu beachten

    Wer ein neues Smartphone benötigt, kann sich für ein Tarifpaket mit einem mobilen Gerät entscheiden. Der Vorteil besteht darin, dass sich Käufer nicht die hohen Kosten für ein Smartphone aufbürden. Sie müssen höchstens einen Betrag zahlen, der weit unter dem Preis im Einzelverkauf liegt. Teilweise verzichten die Anbieter sogar auf Extrakosten für das Smartphone, das gilt zumindest für preiswerte Modelle.

    Vertragsbindung versus Flexibilität

    Kunden erhalten kostenlose oder rabattierte Smartphone bei Verträgen, mit denen sie sich in der Regel für zwei Jahre binden. Hierin liegt der Grund für diese Angebote: Die Unternehmen locken Neukunden mit diesen Paketen, um für einen bestimmten Zeitraum mit den monatlichen Grundgebühren fixe Einnahmen zu erzielen. Für Verbraucher geht das mit dem Nachteil einher, dass sie während der Mindestlaufzeit nicht zu einem anderen Dienstleister wechseln können. Der Markt befindet sich in ständiger Bewegung, es können sich günstigere Tarife ergeben: Diese können Kunden mit Vertragsbindung erst nach Ablauf der Laufzeit nutzen.

    Kosten durchrechnen

    Vielfach erweisen sich Handytarife mit Handy als günstig, Kunden sparen im Vergleich zum Einzelkauf. Besonders hilfreich sind diese Pakete für Verbraucher, die sich momentan kein Smartphone leisten können. Doch aufgepasst: Käufer sichern sich nicht bei allen Tarifen ein Einsparpotenzial, der Abschluss eines Tarifs und das separate Erwerben eines Smartphones können billiger sein. Es empfiehlt sich ein umfangreicher Kostenvergleich: Zum einen sollten Verbraucher prüfen, wie viel Geld Handytarife mit Handy insgesamt kosten. Dazu zählen sie sämtliche Grundgebühren während der Mindestlaufzeit mit den möglichen Kosten für das Smartphone zusammen. Dem stellen sie die Preise für Tarife ohne Smartphone im identischen Zeitraum sowie die Kosten für den Einzelerwerb des Geräts gegenüber.

    Tarif muss zum Nutzungsverhalten passen

    Handytarife mit Smartphone beinhalten meist unterschiedliche Freikontingente und Flatrates, zum Beispiel eine Telefon-Flatrate in alle Netze und eine bestimmte Anzahl an Frei-SMS. Der Umfang dieser Leistungen beeinflusst die Höhe der Grundgebühr. Sie sollten weder zu gering noch zu umfassend sein. Im ersten Fall müssten Kunden zusätzliche Nutzungsgebühren stemmen, im zweiten Fall würden sie eine unnötig hohe Grundgebühr begleichen.

  • Der günstigste Handyvertrag ist nicht immer der Beste

    Der günstigste Handyvertrag ist nicht immer der Beste

    Der beste Handyvertrag sieht für jeden Nutzer anders aus, denn der günstigste Tarif muss nicht gleich der Beste sein. Jeder Nutzer hat andere Bedürfnisse. Manche telefonieren lieber, andere simsen oder nutzen überwiegend das mobile Internet und manche, nutzen sämtliche Optionen zusammen. Darum gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Handyvertrag Tarife, die vor dem Vertragsabschluss miteinander verglichen werden sollten, um einen individuellen Tarif zu finden, der exakt auf die Bedürfnisse des Nutzers zugeschnitten ist.

    Die besten Konditionen bieten in der Regel die Online Partner großer Mobilfunkanbieter. Dazu zählen auch einige Anbieter, die Discounter Handytarife anbieten. Discounter sind Mobilfunkanbieter, die im Vergleich zu handelsüblichen Tarifen günstigere Preise pro SMS, Gesprächsminute und bei der Datenübertragung anbieten. Diese Anbieter können deshalb so günstig sein, weil der Service des Discounters meist nur per E-Mail oder über eine möglicherweise kostenpflichtige Hotline erreichbar ist. Wer einen solchen Handyvertrag abschließt, sollte sich vergewissern, dass er eine der gebräuchlichsten Netzverbindungen nutzen kann, denn was hilft der billigste Handytarif, wenn die Netzverbindung schlecht ist?

    Vor dem Abschluss eines Neuvertrages den Anbietern auf den Zahn fühlen

    Der beste Handyvertrag ist immer der Vertrag, der nicht nur günstig ist, sondern sämtliche Bedürfnisse des Nutzers abdeckt. Gerade wenn ein neuer Handyvertrag abgeschlossen wird, sollte dieser den alten Vertrag mit samt seinen Konditionen nicht nur ersetzen, sondern sollte deutlich besser sein. Dies lässt sich durch einen Online-Vergleich am besten erreichen. Die Mobilfunkanbieter online zu vergleichen ist absolut kostenlos und unverbindlich. Einfach auf die Website eines Anbieterportals gehen und dort die einzelnen Mobilfunkanbieter und ihre Konditionen unter die Lupe nehmen.

    Den Handyvertrag wechseln kann sich lohnen

    Wer seinen bestehenden Vertrag mit den Verträgen der Mobilfunkanbieter vergleicht, stellt unter Umständen fest, dass es mittlerweile neue, günstigere und bessere Tarife gibt. Möglicherweise lohnt es sich sogar, den bestehenden Handyvertrag zu wechseln. Welche nun der beste Handyvertrag ist, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden. Grundsätzlich gilt: Sind die Preise und die Konditionen bei einem anderen Mobilfunkanbieter günstiger und besser, lohnt es sich einen Wechsel in Erwägung zu ziehen.

  • Sorglos mobil kommunizieren mit einer Smartphone Flatrate

    Sorglos mobil kommunizieren mit einer Smartphone Flatrate

    Die Nutzung des Mobilfunk hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Neben einer steigenden Anzahl an Telefonaten, hat insbesondere die Nutzung des mobilen Internets an Bedeutung gewonnen. Die Lösung für zu hohe Handykosten sind Flatrate Tarife. Bis vor wenigen Jahren wurde jeder Tarif streng nach Minuten und Stückpreisen abgerechnet. Ein sorgloses Nutzen des Handys ohne Hintergedanken zu den Kosten ist kaum möglich gewesen.

    Diese Problematik gibt es heute nicht mehr. Günstige Handytarife mit Flatrate für Telefonie ermöglichen sorgloses Telefonieren in alle deutschen Fest- und Handynetze. Flatrates werden mittlerweile aber nicht mehr nur für Telefonie angeboten, auch SMS, MMS und das mobile Internet können als Flatrate gebucht werden.

    Mobiles Internet zum Festpreis

    Das Flatratemodell hat sich bei der Nutzung des mobilen Internets mit Smartphones oder Laptop komplett durchgesetzt. Günstige Handytarife mit Flatrate für das mobile Internet ermöglichen eine grenzenlose Nutzung des Internets auf dem Smartphone, es findet lediglich eine Begrenzung durch die verfügbare Geschwindigkeit der Internetverbindung statt. Nach dem Übertragen einer bestimmten Datenmenge pro Monat wird die Verbindung gedrosselt und ist in der Regel nur noch mit GPRS-Geschwindigkeit (ca. 64kbit/sek) möglich.

    Trotzdem ist es bei der Wahl des passenden Tarifs für das mobile Internet wichtig, über die zukünftige Nutzung Bescheid zu wissen, da einige Tarife die Nutzung des mobilen Internets nur auf einem Smartphone erlauben. Wer einen Handyvertrag mit Laptop sucht und nutzen möchte, der sollte sich die Vertragsbedingungen anschauen. Viele Händler bieten Zugaben zum Abschluss eines Mobilfunkvertrages. Ein Handyvertrag mit Notebook gratis ist immer häufiger im Angebot.

    Das passende Netz

    Die Netzwahl wird oft vernachlässigt, ist für eine bequeme Nutzung eines Smartphones aber wichtig, denn was nutzen super Handyverträge, wenn im gewählten Netz kein Empfang vorhanden ist und Gespräche sowie Internetübertragungen nur sporadisch möglich sind.

    Günstige Handytarife inklusive Flatrate lohnen sich in erster Linie in dem Netz, das im Nutzungsgebiet des Handys den besten Empfang bietet.

    Viele Händler und insbesondere Reseller, die Mobilfunkdienstleistungen bei Netzbetreibern einkaufen und unter eigenem Namen besonders günstig weiter verkaufen, bieten Tarife daher in verschiedenen Netzen, meistens einem E- und einem D-Netz an.

    Der beste Handytarif

    Der Beste Handytarif ist also ein individuell auf das Nutzungsverhalten des Nutzers passender Tarif, der die benötigten Leistungen verlässlich und zu einem günstigen Preis bereitstellt. Billigste Handytarife sind meistens bei Mobilfunkdiscountern im Angebot. Für Normalnutzer reichen diese Discounttarife vollkommen aus und bieten Mobilfunk mit Telefonie, SMS und mobilem Internet zum besten Preis.

  • Die Wahl des günstigsten Handytarifs

    Die Wahl des günstigsten Handytarifs

    Die billigsten Handytarife reichen für die meisten Ansprüche oft schon aus. Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, auf welche Eigenschaften Sie achten müssen, wenn Sie beispielsweise einen Handyvertrag ohne Laufzeit suchen.

    Qualität bei günstigen Handytarifen

    Natürlich haben die billigsten Handytarife einen großen Vorteil: Sie sind günstig. Dabei sollte jedoch nicht nur auf den reinen Preis geachtet werden, denn ohne eine ansprechende Servicequalität wird niemand lange Spaß am Handytarif haben. Die Suche nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis sollte also die Wahl des Tarifs bestimmen. Weiterhin sollten immer die Langzeitkosten im Auge behalten werden: Handytarife in Deutschland sind oftmals mit zusätzlichen, optionalen Paketen ausgestattet. Diese sehen zu Beginn recht günstig aus, aber über einen längeren Zeitraum können sich dahinter auch kleine Kostenfallen verbergen.

    Billig-Handytarife ohne Zusatzpakete

    Unter die genannten Optionen fallen beispielsweise SMS-Flatrates oder eine Erhöhung des Internetvolumens. Diese Pakete können bei vielen Anbietern für wenige Euro im Monat gebucht werden – aber auch aus diesen kleinen Beträgen entwickelt sich am Ende des Jahres eine unter Umständen große Summe. Fragen Sie sich daher, ob Sie die billigsten Handytarife wirklich mit diesen Optionen benötigen. Einfacher können Studenten Geld sparen: Durch spezielle Studenten Handytarife ist es möglich, mehrere Euro im Monat einzusparen. Natürlich funktioniert das nicht ohne den gültigen Nachweis einer Hochschule, aber Studenten sollten diese Option unbedingt nutzen.

    Wer bietet diese Tarife an?

    Die billigsten Handytarife werden meist von den kleineren Anbietern zur Verfügung gestellt, welche nicht zu Vodafone, T-Mobile oder anderen großen Konzernen gehören. Als Ausgleich muss dann zwar oft ein etwas schlechterer Service akzeptiert werden, aber irgendwie muss der günstigere Preis schließlich realisiert werden. Wer Glück hat, findet beim Handytarife-Vergleich außerdem einen Dienstleister, welcher den Kunden nicht gleich über Jahre an einen Vertrag bindet. Gerade jüngere Personen mit unsicheren Einkommensverhältnissen sollten von dieser Möglichkeit und entsprechenden Prepaid-Tarifen, welche komplett ohne Laufzeit angeboten werden, unbedingt Gebrauch machen.

  • Verlängern von Handyverträgen

    Verlängern von Handyverträgen

    Wenn die Vertragslaufzeit dem Ende naht, kann der Nutzer nicht nur seinen Vertrag kündigen, sondern auch den Handyvertrag verlängern lassen. Letztere Option kann immer dann genutzt werden, wenn der Kunde mit der Gesamtleistung des Anbieters zufrieden war. Dennoch sollte nicht einfach die Frist zur automatischen Vertragsverlängerung abgelaufen werden lassen. Die Anbieter stehen immer im Zwang, Kunden zu behalten und Umsatz zu generieren. Dadurch bieten diese auch Bestandskunden attraktivere Tarife oder Zusatzoptionen an, selbst wenn diese nur an Discount Handytarife gebunden sind.

    Will der Kunde seinen Handyvertrag verlängern, folgt im ersten Schritt der direkte Kontakt zum Anbieter. Jedoch muss dabei nicht sofort signalisiert werden, dass eine Vertragsverlängerung gewünscht ist. Während des Gesprächs sollten Hinweise auf Vergleichsangebote fallen und eindeutige Fragen, z. B. über die Vorteile des weiteren Verbleibs im Vertrag, gestellt werden. Um hier die Nase vorn zu haben, können vorher im Internet, mit einem Handytarif Finder, ein billig Handytarif oder ein billig Handyvertrag herausgesucht werden. Denn erst auf Nachfrage bieten die meisten Anbieter günstigere Konditionen an. Auch Zusatzoptionen wie ein neues Smartphone oder Handy sind in der Regel möglich. Wenn der Vertrag um 24 Monate verlängert wird, kann sogar eine deutliche Reduktion der Grundgebühren oder eine Gutschrift unverbindlich gefordert werden. Verzichten kann der Kunde meistens jedoch auf das erstbeste Angebot, meist folgen diesem noch mehrere und bessere Angebote. Erst wenn keine Preisnachlässe vom Anbieter erwähnt werden, sollte sich der Kunde das günstigste Angebot zuschicken lassen.

    Was sollte bei einer Vertragsverlängerung beachtet werden?

    Wichtig ist, dass das schriftliche Angebot des Anbieters genau geprüft wird und sich keine Fallstricke für den Kunden im Kleingedruckten befinden. Hier kommt es bei seriösen Anbietern zwar selten zu Unstimmigkeiten, jedoch könnten sich Fehler oder unerwünschte Optionen im Tarif befinden. Weiterhin ist die Vertragslaufzeit zu beachten. Im Gegensatz zur automatischen Vertragsverlängerung, welche nur für 12 Monate gültig ist, gilt die vorzeitige Verlängerung als gänzlich neuer Vertrag. Demnach kann sich die Laufzeit auf 24 Monate erhöhen. Gerade wenn ein neues Handy subventioniert werden soll, bestehen Anbieter auf diese längere Vertragslaufzeit. Daher ist es eventuell ratsam, Handys nicht über den Anbieter zu finanzieren.

    Fazit

    Zwar will der Anbieter Sie als Kunde behalten, dennoch sind von Ihnen Händlerfähigkeiten gefragt. Daher sollten Sie sich vor der Kontaktaufnahme ausreichend informieren. Vergleichen Sie ihren Handyvertrag online und erwähnen Sie diese anderen Angebote.

  • Insolvenz: Ist trotzdem ein Handyvertrag möglich?

    Insolvenz: Ist trotzdem ein Handyvertrag möglich?

    Einen Handyvertrag trotz Insolvenz abzuschließen ist in bedingten Fällen möglich. Während einer Insolvenz verpflichtet sich derjenige, den sie betrifft keine neuen Schulden zu machen. Ansonsten ist die Wohlverhaltensphase und die daran genknüpfte Restschuldbefreiung gefährdet. Wer einen Handyvertrag trotz Insolvenz abschließen möchte, sollte deshalb Rücksprache mit seinem Insolvenzverwalter halten. Spricht von seiner Seite aus nichts dagegen ist der Schuldner rechtlich auf der sicheren Seite.

    Sind keine Schulden bei der Telekom vorhanden, ist im Idealfall ein Abschluss im Bereich T-com Handytarife möglich, eventuell auch bei einem anderen Handytarif Anbieter. In einigen Fällen vorder die Telekom eine Sicherheitsleistung, die der Schuldner vor Ausgabe des Handys und der SIM-Karte hinterlegen muss. Entweder per Bareinzahlung im T-Punkt oder per Überweisung. Sinnvoll ist es auf jeden Fall bei einem Handyvertrag trotz Insolvenz entweder auf Handytarife ohne Grundgebühr oder die günstigsten Handytarife auszuweichen, um die monatlichen Fixkosten so gering wie möglich zu halten. Wer viel telefoniert, sollte vor dem Abschluss darüber nachdenken, ob eine Flatrate sinnvoll ist. Das Handyvertrag wechseln von einem zum anderen Anbieter kann stellt zwar für den Insolvenzverwalter meist kein Problem dar, aber viele Mobilfunkanbieter schließen mit einem Menschen in Insolvenz keinen Vertrag ab. Die Alternative dazu sind dann Handytarife ohne Vertrag.

    Mobilfunkkarten ohne Vertragsabschluss

    Sogenannte Prepaidtarife sind im Mobilfunkbereich eine gute Alternative, um keinen Vertrag während der Insolvenz abzuschließen. Inzwischen ist die Auswahl an Handytarifen ohne eine vertragliche Bindung sehr groß. Selbst Vieltelefonierer kommen hier auf ihre Kosten, denn die meisten Anbieter haben hier auch Flatrates im Angebot. Bei einem Prepaid Tarif zahlt der Nutzer vorab die Gebühr für die Nutzung und kann auch nur das Guthaben verbrauchen, welches auf seinem Vertragskonto vorhanden ist. So gerät ein Mensch der ein Insolvenzverfahren laufen hat nicht in eine erneute Kostenfalle. Die Prepaid Handytarife sind inzwischen nicht mehr teurer als die Kosten, die bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages anfallen würden. Trotzdem lohnt sich ein vor Abschluss ein Preisvergleich für Prepaid Handytarife.

  • Wann kann ein Handyvertrag widerrufen werden?

    Wann kann ein Handyvertrag widerrufen werden?

    Wer einen neuen Handyvertrag abgeschlossen hat und erst später einen eventuell günstigeren Tarif entdeckt, kann vom Widerrufsrecht im Handyvertrag Gebrauch machen. Allerdings gibt es einige Stolpersteine und die Legende vom immerwährenden 14-tägigen Widerrufsrecht, bleibt eben nur eine Falschinformation.

    Wer seinen Vertrag direkt vor Ort bei einem Händler abgeschlossen hat, hat keinen Anspruch auf einen Widerruf. Dies hat den Grund, dass vom Kunden erwartet wird, dass er sich vor Ort intensiv mit dem Thema auseinandersetzt und so auch kein Recht auf einen Widerruf benötigt. Bei Online- und Haustürgeschäften hat der Kunde jedoch ein 2-wöchiges Rückgaberecht nach § 355 BGB, da der Kunde hier nicht jedes Detail des Geschäftes ausgiebig betrachten kann. Bei Vertragsabschlüssen, die entweder an der Haustür, per Telefon oder online getätigt wurden, muss dem Kunden eine Widerrufsbelehrung schriftlich zugestellt werden. Erst mit dem Erhalt dieser Belehrung beginnt die Widerrufsfrist.

    Fallstricke und Besonderheiten

    Seit der Neuregelung am 04.08.2009, zur Frage auf ein Erlöschen des Widerrufsrechtes bei Dienstleistungen, hat der Gesetzgeber einige wichtige Neuerungen geschaffen. Wer beispielsweise früher seine SIM-Karte einlegte und zum Telefonieren nutzte, trat vorzeitig von seinem Recht auf Widerruf zurück. Dies ist nun nicht mehr der Fall. Allerdings muss der Kunde die bis zum Widerruf anfallenden Gebühren anteilig begleichen. Weiterhin gilt, wenn der Vertrag in Abhängigkeit mit Zusatzleistungen erbracht wird, hat der Kunde kein Widerrufsrecht. Denn eine Verbindung zwischen dem Mobilfunkvertrag und dem Gerät stelle eine „sonstige entgeltliche Finanzierungshilfe“ gemäß § 499 Bürgerliches Gesetzbuch dar.

    Auch wenn der Kunde kein gesetzlich hinterlegtes Widerrufsrecht hat, kann der Anbieter im Vertrag eine Widerrufsklausel hinterlegen. Allerdings geschieht dies auf freiwilliger Basis. Ist der Kunde sich nicht sicher, sollte er im Geschäft direkt nachfragen, ob ihm dieses Widerrufsrecht im Handyvertrag zugesichert wird. Schließt der Kunde jedoch im Internet seinen Vertrag ab, muss penibel auf die sachgerechte Ausführung der Widerrufsbelehrung geachtet werden. Entspricht diese nicht der gültigen Form, ist es dem Kunden möglich, auch noch nach der gesetzlichen Frist einen Widerruf einzulegen.

    Fazit

    Wie oben festgestellt werden konnte, existiert kein einheitliches Widerrufsrecht im Handyvertrag. Der Kunde ist in jedem Fall verpflichtet, das Kleingedruckte genau zu studieren. Nur so kann er sich im Fall des Falles aus einem ungewollten Vertrag befreien. Der beste Schutz ist jedoch vorher ins Internet zu gehen, um die besten Handytarife zu finden. Auf Vergleichsportalen können Sie zwischen vielen Hundert TOP Handyverträgen, wie z. B. einem Handyvertrag mit Handy, einem Handyvertrag mit Computer oder einem Handyvertrag mit Prämie, wählen.

  • Handyvertrag verkaufen: Das sollten Sie beachten

    Handyvertrag verkaufen: Das sollten Sie beachten

    Einen Handyvertrag zu verkaufen, weil er einfach nicht mehr zu den persönlichen Bedürfnissen und Ansprüchen passt, ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich und mitunter durchaus sinnvoll. Möglicherweise ist der neue Handyvertrag billiger, bringt mehr nutzen und ist auf die individuellen Bedürfnisse derart perfekt zugeschnitten, sodass ein Vertragswechsel bzw. ein neuer Handyvertrag als der vernünftigste Schritt erscheint. Auch ein Umzug ins Ausland kann der Grund für den Verkauf eines Handyvertrags sein.

    Vor dem Verkauf erst die Mobilfunkanbieter vergleichen

    Dies ist besonders wichtig, wenn es beabsichtigt ist, einen neuen und günstigen Handyvertrag zu finden. Online Vergleiche der Handytarife lohnen sich immer, denn auf diese Weise kann schnell und unkompliziert, ein günstiger Mobilfunkanbieter gefunden werden. Ein Vergleich der Mobilfunkanbieter wird ebenfalls bei einem längeren Auslandsaufenthalt empfohlen. Einige Mobilfunkanbieter bieten durchaus günstige Handytarife im Ausland an, sodass die Suche nach einem Provider im Ausland überflüssig ist.

    Wer kauft einen bestehenden Handyvertrag?

    Wer seinen Handyvertrag verkaufen möchte, sollte sich erst einmal im Freundes- und Bekanntenkreis oder aber in der Familie nach einem Käufer umsehen. Findet sich dort niemand, der den Handyvertrag übernehmen möchte, ist es möglich, den Vertrag in diversen Internetportalen und auf Verkaufsplattformen anzubieten. Ein zusätzlicher Anreiz für den Käufer ist es, wenn mit dem Vertrag ein hochwertiges Handy oder Smartphone angeboten wird. Auch sollten Sie den Preis niedriger ansetzen als die Summe der Beträge über die Restlaufzeit des Vertrags.

    Das ist beim Verkauf des Handyvertrags zu beachten ist

    Ist ein Käufer gefunden, muss beachtet werden, dass der Handyvertrag nicht ohne Weiteres verkauft werden kann, denn der Mobilfunkanbieter hat die Möglichkeit den Käufer abzulehnen. Dies kann beispielsweise passieren, wenn der Käufer insolvent ist oder sich in der Vergangenheit als unzuverlässig erwiesen hat und seine Mobilfunkrechnungen nicht pünktlich beglich. Für den Mobilfunkanbieter gilt der Käufer als Neukunde. Vor dem Handyvertrag verkaufen sollte sich der Verkäufer dementsprechende Verkaufsübernahmeformulare bzw. Formulare zur Vertragsübernahme bei seinem Mobilfunkanbieter anfordern, damit dieser den Neukunden prüfen kann und einem Verkauf nichts mehr im Wege steht. Geben Sie die Simkarte niemals vor erfolgter Vertragsübernahme aus der Hand, ansonsten laufen Sie Gefahr, dass der neue Besitzer auf Ihren Namen Kosten verursacht.

  • So finden Sie den besten Mobilfunktarif

    So finden Sie den besten Mobilfunktarif

    Minutenpreise, Netzabdeckung, Kundenservice: Was dem einen wichtig ist, spielt für den anderen nur eine untergeordnete Rolle. Auf der Suche nach dem passenden Vertrag kommt es zunächst auf Ihre persönlichen Präferenzen an. Telefonieren Sie täglich ausgiebig in verschiedene Netze oder sind Sie in erster Linie darauf aus, möglichst gut erreichbar zu sein? Nutzen Sie unterwegs das mobile Internet oder schreiben Sie häufig Kurznachrichten? Die besten Handyverträge sind auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten und binden Ihnen keine kostenpflichtigen Extras ans Bein, die Sie weder brauchen noch bestellt haben.

    Auf der Suche nach dem richtigen Netz

    Vor allem anderen kommt die Wahl des Netzes: Haben Sie an Ihrem Wohnort bzw. dort, wo Sie das Handy am meisten nutzen, zufriedenstellenden Empfang? Die billigsten Handytarife nützen nichts, wenn Sie im Funkloch festsitzen. Prüfen Sie deshalb am besten vorab mit Handys von Bekannten, ob Ihr Haus oder Büro im Bereich der Netzabdeckung liegt und welche Anbieter Sie problemlos empfangen. Dasselbe gilt für den Datendurchsatz, wenn Sie mit dem Smartphone oder Laptop online gehen wollen. Damit sich etwa ein Handyvertrag mit Netbook als Zugabe sinnvoll nutzen lässt, sollte der Downloadbeschleuniger HSDPA verfügbar sein, oder besser noch LTE, das Datennetz der neuesten Generation.

    Haben Sie sich für ein Netz entschieden oder kommen mehrere Mobilfunker in Betracht, sollten Sie sich als Nächstes die Frage nach Ihrem Nutzungsprofil stellen. Sofern es Ihnen hauptsächlich um Erreichbarkeit geht und Sie nur wenig selbst telefonieren, lohnt sich wahrscheinlich am ehesten eine Prepaidkarte mit günstigen Minutenpreisen. Achten Sie darauf, einen Anbieter zu wählen, der in dem von Ihnen bevorzugten Netz funkt. Weiterer Vorteil: Sie müssen keine langen Kündigungsfristen beachten, wenn Sie später doch in ein anderes Netz wechseln möchten. Sobald Sie jedoch regelmäßig länger telefonieren oder größere Datenmengen herunterladen, müssen Sie entweder Vertragsangebote vergleichen oder Händler konsultieren, die Ihnen passende Handyverträge vermitteln.

    Auf Augenhöhe mit dem Anbieter

    Die besten Handyverträge sind letztlich Geschäftsbeziehungen, bei denen Sie als Kunde auch nach Jahren noch ein gutes Gefühl haben. Hat der Anbieter ein offenes Ohr, wenn mal etwas nicht klappt? Kümmert man sich aufrichtig um Ihr Anliegen? Bei T-Online sind Handytarife zum Beispiel meist etwas teurer als bei anderen Anbietern. Dafür lobt die Fachpresse regelmäßig Netzqualität und Kundenservice. Die Konkurrenz hingegen bietet oft gerade jungen Leuten und Studenten Handytarife, die preislich sehr attraktiv sind. Entscheiden Sie sich also nicht aus dem Bauch heraus für irgendeinen Handyvertrag mit Handy, sondern versuchen Sie das für Sie beste Angebot zu finden.