Schlagwort: Kreditkarten Vergleich

  • Kreditkarten mit Startguthaben

    Die Kreditkarte mit Startguthaben wird durch laufend höhere Angebote immer beliebter. Kunden, die sich für eine Kreditkarte entscheiden, können sich aus einer erheblichen Auswahl an Angeboten bedienen. Um für potentielle Neukunden noch attraktiver zu wirken, verbinden Anbieter immer häufiger ihre Kreditkarten mit reizvollen Prämien, Vergünstigungen und Startguthaben.

    Möglich wird das auch durch die Gewinnmaximierungsstrategien der großen Kreditkartenherausgeber. Um Marktanteile zu gewinnen, verteilen diese großzügig Lizenzen an Banken, Sparkassen und kooperieren auch mit privaten Unternehmen. So kann mittlerweile eine Kreditkarte bei einem großen Versandhändler inklusive eines Startguthabens beantragt und fast stressfrei von einem Startguthaben profitiert werden.

    Was ist das Startguthaben?

    Das Startguthaben ist eine einmalige Gutschrift für den Abschluss eines Kreditkartenvertrages. Je nach Angebot kann der geldwerte Vorteil im unteren zweistelligen bis hin in einen niedrigen dreistelligen Bereich liegen. Als untere Grenze zeigt sich durchschnittlich mittlerweile ein Betrag von 25 Euro und im oberen Bereich eine Summe von ca. 150 Euro. Der Auszahlunsgzeitpunkt kann an jeweils vom Anbieter bestimmte Regeln gehalten werden. Üblich ist die Auszahlung direkt nach Eröffnung oder in Abhängigkeit des Umsatzes, der mit der Karte erzielt wird. Des Weiteren kann die Auszahlung trotz des Begriffes Startguthaben einer zeitlichen Differenz unterliegen. Zum Beispiel bekommt der Kunde direkt nach Eröffnung sofort 25 Euro gutgeschrieben und nach Ablauf von sechs Monaten weitere 50 Euro. So sichert sich der Herausgeber gegen Kunden ab, welche nur das Guthaben aufbrauchen wollen und die Karte nicht regelmäßig nutzen wollen. Dies gilt in der Regel aber nur für Angebote, welche kein seperates Girokonto beinhalten.

    Kreditkarten mit Startguthaben und Girokonto

    Gerade Banken werben in Zeiten von niedrigen Zinsen um Neukunden für Girokonten. Um die jeweiligen Girokonten noch attraktiver für den Kunden zu gestalten, werden die Girokonten in Verbindung mit einer kostenlosen Kreditkarte verbunden. Zusätzlich legen die Banken noch exclusive Startguthaben als Sahnehäubchen hinzu. Je nach Anbieter sind so durchaus ansehbare Startguthaben zu ergattern. Das lohnt sich gerade für die Menschen, die ihr Girokonto bei der bisherigen Bank kündigen wollen. Leider sind diese Angebote zumeist nur für Neukunden gedacht, sodass Bestandskunden nicht in den Genuss dieser Vorteile kommen können.

    Kreditkarten mit Startguthaben ohne Girokonto

    Der Startbonus ist jedoch nicht nur für Kreditkarten die mit dem hauseigenen Girokonto verknüpft sind möglich. Diese Form ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Da viele Menschen einen Wechsel des Girokontos eher als unangenehm empfinden und dementsprechend trotz etwaig günstigerer Konditionen träge agieren.

    Bei der Kreditkarte ohne Girokonto wird der gewährte Kreditbetrag entsprechend den zugrunde liegenden Vertragsbedingungen vom Girokonto der eigenen Hausbank abgebucht. Somit kann sich der Kunde seinen finanziellen Spielraum möglichst flexibel erweitern, ohne seine gewohnte Transaktionsstruktur ändern zu müssen.

    Kreditkarte mit Startguthaben auf Prepaidbasis

    Kunden, die sich völlig frei bewegen wollen und nur gelegentlich eine Kreditkarte für Online-Einkäufe oder Hotelbuchungen benötigen, sind mit einer Prepaidkreditkarte gut bedient. Waren vor einigen Jahren Boni für Prepaidkarten eher selten, ist dieser Markt mittlerweile auch heiß umkämpft. Sogar TV-Sender bieten aktuell in einer schier unendlichen Vielfalt Kreditkarten auf Guthabenbasis an. Indes sind die Boni im Vergleich zu den oberen Varianten eher im zweistelligen Bereich zu suchen. Dennoch ist die Prepaidkarte wahrscheinlich eine der günstigsten Varianten eine Kreditkarte mit Startguthaben zu erwerben.

    Auch für Menschen mit negativer Bonität, denen die anderen zwei Möglichkeiten durch eine Schufaabfrage verwehrt bleiben, kann die Kreditkarte auf Prepaidbasis eine Lösung zum sicheren Bezahlen im Internet und im Ausland sein

    Bedingungen für den Erhalt des Startguthabens

    Die Voraussetzungen für eine Kreditkarte mit Startguthaben sind meist relativ gering bzw. im Falle der Prepaidkarten auch ohne Bedingungen erfüllbar. Ein nachweisbarer regelmäßiger Geldeingang oder andere Sicherheiten reichen meist schon aus. Im Falle der Prepaidkarten mit Girokonto ist natürlich die Eröffnung eines Girokontos beim Anbieter bzw. der Bank Pflicht. Um sich wie schon erwähnt vor Kunden zu schützen, welche nur das Startguthaben ergattern wollen, sind in den Angeboten kleine Bremsen hinterlegt. Somit kann der Kunde zumeist nicht sofort über das Startguthaben entscheiden. Die Auszahlung des Prämienbetrages ist, abhängig von der Höhe des Bonusses, an gewisse Bedingungen geknüpft.

    Diese sind aber für ernsthafte Kunden leicht zu meistern, in dem die Karte innerhalb einer Frist aktiv genutzt wird. Das können Bezahlvorgänge im Internet oder Geschäften sein oder auch nur Bargeldabhebungen. Auch das Splitting des Betrages ist eine übliche Maßnahme. Generell sind die Hürden für die Auszahlung bei Angeboten ohne Girokonto und Prepaidkarten naturgemäß etwas höher.

    Vergleichen lohnt sich

    Egal für welche Form der Kreditkarte mit Startguthaben sich der Kunde entscheidet, ein Vergleich der Angebote lohnt sich immer.

    Bei Kreditkarten mit und ohne Girokonto fallen Zinsen für den jeweilig gewährten Kreditrahmen an. Dazu kommen eventuelle Gebühren. Bei Prepaidkarten ist auf die jährliche Gebühr zu achten. Die Höhe des Startguthabens sollte nicht als alleiniges Entscheidungskriterium dienen und mit den Gebühren und Zinsen verrechnet werden.

    Aber egal für welche Form der Kreditkarte mit Startguthaben sich der Kunde entscheidet. Mit einem Vergleich können schnell und einfach interessante und lukrative Angebote gefunden werden.

  • Bei Verlust der Kreditkarte schnell handeln

    Wenn eine Kreditkarte verloren geht, hilft nur schnelles Handeln. Viele Karteninhaber machen den Fehler und suchen erst eine ganze Weile nach ihrer Karte. Meist passiert das in der Hoffnung, dass sie die Kreditkarte nicht verloren, sondern nur verlegt haben. Wähnen sich Kunden sicher, dass ihnen das wertvolle Stück Plastik nicht gestohlen wurde, fühlen sie sich auch nicht unbedingt unter Zugzwang gesetzt. Immerhin könnte die verloren gegangene oder verlegte Kreditkarte ja wieder auftauchen. Dann hat man sich alle Umstände, die eine Verlustmeldung mit sich bringt, gespart. Diese Einstellung ist falsch und vor allem gefährlich. Denn wenn die Kreditkarte verloren gegangen ist, kann sie schnell in falsche Hände geraten. Für den Karteninhaber kann das dann sehr teuer werden.

    Sperren ist wichtig

    Denn wie die Kreditinstitute, die Karten herausgeben, mit dem Verlust einer Kreditkarte und dem Ersatz bei Missbrauch umgehen, hängt auch vom Verhalten des Kunden ab. Nach dem Verlust einer Kreditkarte sollte er seine Karte sofort sperren lassen, um auf der sicheren Seite zu bleiben. Dafür hat jedes Kreditinstitut, das Kreditkarten emittiert, eine eigene Notfallnummer, an die sich Kunden wenden können. Diese Kontaktnummer steht in der Regel in den Unterlagen, die man zur Kreditkarte vom Institut ausgehändigt bekommt. Wer nicht zu Hause, sondern unterwegs ist und die Nummer seines zuständigen Kreditinstituts nicht zur Hand hat, kann die Notrufnummer wählen. Seit dem Jahr 2005 gilt die zentrale Sperrhotline 116116 in der Bundesrepublik Deutschland und der ganzen Welt. Wenigstens diese Telefonnummer sollte sich jeder, der eine Kreditkarte mit sich führt, notieren.

    Ein Anruf dort genügt und die Karte ist gesperrt. Denn der Sperr-Notruf nimmt die Sperrung direkt vor. Einfacher ist der Vorgang, wenn man sich die Nummer seiner Kreditkarte separat notiert. Diese Nummer und den Namen der Bank muss man bei dem Anruf mitteilen. An dem Service nimmt zwar nicht jede Bank teil. Aber auch das ist kein Problem, wenn man in der Not die Servicenummer der eigenen Bank nicht zur Hand hat. Die Mitarbeiter bei der zentralen Sperrnotruf-Zentrale vermitteln in diesem Fall den Anrufer an die für seine Bank zuständige Sperrannahme weiter. Ist das nicht möglich, können sie zumindest die Nummer der entsprechenden Stelle nennen.

    Der Anruf aus Deutschland ist kostenlos. Um die verlorene Kreditkarte über diese Notrufnummer aus dem Ausland sperren zu lassen, müssen Besitzer von Kreditkarten die Vorwahl 0049 vor die Sperrnummer setzen. Die Gebühren für Anrufe aus dem Ausland hängen davon ab, über welchen Netzbetreiber sie getätigt werden. Sobald die Kreditkarte durch den Anruf gesperrt worden ist, sind Kunden aus der finanziellen Verantwortung. Dann übernehmen sie auch keinerlei Haftung mehr, wenn die Kreditkarte von Dritten gefunden und missbräuchlich eingesetzt wurde. Denn mit Anruf uns Sperrung macht der Besitzer seine verlorene Kreditkarte sofort unbrauchbar.

    Haftung durch den Kunden begrenzt

    Ist eine Kreditkarte verloren gegangen, kann sie von einem Finder, der nicht ehrlich ist, missbraucht werden. Das ist auch dann möglich, wenn der Besitzer diese Kreditkarte ordnungsgemäß als Verlust gemeldet hat und die Karte daraufhin gesperrt wurde. Ganz sicher gehen Kunden, die das über die zentrale Notrufnummer veranlasst haben, wenn sie sich danach zusätzlich noch bei der Bank, Sparkasse oder Organisation melden, die für die Herausgabe der Kreditkarte verantwortlich war. Dort sollte noch einmal der Verlust der Kreditkarte angegeben werden. Notizen über das Gespräch mit dem Namen des Gesprächspartners oder gar eine schriftliche Bestätigung der Meldung helfen im Zweifelsfall, die Aktion zu beweisen.

    Alle Abrechnungen prüfen

    Betrüger finden immer einen Weg, eine gefundene oder entwendete Kreditkarte zu benutzen und damit auch noch nach der Sperrung Geld abzuziehen. Da es sich bei den meisten Kreditkarten um Debit Karten handelt, sollten nach dem Verlust einer Kreditkarte die monatlichen Abrechnungen penibel geprüft werden. Denn ganz gleich ob in Geschäften, online oder an Geldautomaten, alle Verfügungen über die Karte werden von dem mit der Karte verbundenen Girokonto abgebucht. Die Prüfung jedes einzelnen Postens auf der Abrechnung muss also sehr genau erfolgen. Manche Betrüger machen mit einer gefundenen oder entwendeten Kreditkarte zunächst ein so genannte Testabbuchung. Dabei buchen sie oft lediglich ein paar Cent über die Kreditkarte vom Konto des Geschädigten ab. Bleibt das trotz sofortiger Sperrung der Kreditkarte von deren Besitzer oder der Bank unbemerkt, probieren die Betrüger später möglichst viel Geld vom Konto abzubuchen. Außerdem kann es sein, dass die Kreditkarte nach Verlust und vor der Sperr-Meldung bereits eingesetzt wurde. Auch das muss die Bank wissen. Die Kunden sind selbst in diesem Fall von der Haftung frei.

    Eine Ersatzkarte zu bestellen, wenn die Kreditkarte verloren gegangen ist, ist kein Problem. Die meisten Banken brauchen für die Ausstellung einer solchen Ersatzkarte etwa ein bis zwei Wochen. Für den Fall, dass Kunden nicht anders an Bargeld kommen, etwa weil sie im Ausland unterwegs sind, gibt es sowohl bei Mastercard als auch bei Visa den Service der Notversorgung mit Bargeld. Wie und wo eine Abhebung von Geld möglich ist, darüber informieren die Kreditkartenfirma oder das ausgebende Kreditinstitut. Die Ersatzkarte für die verlorene Kreditkarte selbst darf nach einem Urteil des BGH nichts kosten.

  • Kreditkarten – Von Prämien profitieren

    Egal ob bequemer Einkauf im Internet oder beim Bargeld abheben im Ausland: Die Kreditkarte bleibt oft die erste und sicherste Wahl und mit einer zusätzlichen Kreditkarte-Prämie sind Einkäufe günstiger oder teilweise umsonst. Um sich von Mitbewerbern abzugrenzen, bieten viele Banken und Unternehmen Prämien an. Welche Arten von Prämien locken und ob es eventuelle Fallstricke bei der Wahl des richtigen Angebots zu beachten gilt, kann schnell und leicht mit den folgenden Informationen geklärt werden.

    Kreditkarte Prämie – Startguthaben

    Die häufigste Form unter den Angeboten mit inkludierter Prämie sind Kreditkarten mit einem Startguthaben oder einer einmalig anfallenden Prämie. Die Prämie wird nach Abschluss eines Kreditkartenvertrages gutgeschrieben und kann beliebig verwendet werden. Je nach Finanzinstitut und Anbieter liegt der Geldbonus ca. zwischen 25 und 100 Euro. Bei einigen Banken kann auch eine zeitliche Differenz bei der Auszahlung der Prämie vorhanden sein. Beispielsweise 25 Euro bei Eröffnung des Kontos und nach Ablauf von sechs Monaten eine weitere Zahlung von 60 Euro, nach Überschreiten einer vorher festgesetzten Umsatzgrenze.

    Die Voraussetzungen für eine Kreditkarte mit Einmalprämien sind relativ gering. Meist reicht ein regelmäßiger Geldeingang auf dem Kreditkartenkonto. Zum Teil kann aber auch ein extra zu eröffnendes Girokonto mit Gehaltseingang gefordert werden.

    Kreditkarte Prämie – Sofort-Bonus

    Ähnlich zur ersten Art der Prämien, sind Sofortbonusse. Diese sind eher als Werbemaßnahme zu betrachten und bieten dem Kunden eine einmalige Zahlung als Geschenk für den Erwerb der Kreditkarte. Je nach Anbieter kann es sich um Bonuspunkte für Internethändler oder stationäre Kaufhäuser, Flugmeilen oder Geldgutschriften handeln. Gerade letzteres erfreut sich bei Kunden großer Beliebtheit.

    Um in den Genuss der Prämie zu kommen, reicht es zumeist aus, die Kreditkarte in einer gewissen Regelmäßigkeit zu nutzen oder auch einen Mindestumsatz zu generieren. Die zeitliche Distanz kann variieren. Andere Angebote versprechen aber auch eine sofortige Auszahlung direkt nach Eröffnung des Kontos.

    Kreditkarte Prämie – Bonusprogramme

    Mit dieser Form der Prämie versuchen die Kreditkartenunternehmen, die Kunden langfristig an sich zu binden. Im Gegensatz zu den anderen Vergütungen profitiert dafür der Kunde während der gesamten Laufzeit des Kreditkartenvertrages.

    Denn bei der Prämie handelt es sich um ein Punktekonto für den jeweiligen Anbieter. Mit jedem Umsatz, den der Kunde mit der Kreditkarte tätigt, sammelt er Punkte und kann diese ab einer gewissen Grenze in Sachprämien umtauschen. Dabei kann es sich beispielsweise um Gutscheine für Tankstellen, Flugtickets oder Warenhäuser handeln. Eine weitere Möglichkeit sind Versicherungsleistungen, bei der der Nutzer nach einem gewissen Umsatz kostenlosen oder vergünstigten Versicherungsschutz im Urlaub oder beim Einkauf von Waren erhält.

    Kreditkarte Prämie – Welche ist die Beste?

    Welche Zulage die beste Wahl ist, hängt immer vom persönlichen Nutzungsverhalten ab. Wer nur gelegentlich eine Kreditkarte zum Onlineeinkauf oder einer Hotel- und Flugbuchung benötigt, der ist ist mit einer Einmalprämie gut bedient.

    Wer jedoch gleich ein neues Girokonto eröffnen will und sein Gehalt auf ein verknüpftes Girokonto einzahlen will, kann sich eine hohe Startprämie sichern. Ist der Nutzer viel auf Reisen und ist dementsprechend viel mit dem Flugzeug unterwegs, kann sich eine Kreditkarte mit Auslandskrankenversicherung oder ein Bonusprogramm mit Flugmeilen als Prämie am geeignetsten erscheinen.

    Kunden, welche in regelmäßigen Abständen online einkaufen oder häufig mit dem Auto unterwegs sind und an der Tankstelle die Kreditkarte zum zahlen verwenden, könnten mit einem Bonusprogramm am besten bedient sein. Da bei dieser Provision jeder ausgegebene Euro wieder zu einer neuen Sachprämie führen kann.

    Sind Kreditkarten mit Prämien empfehlenswert?

    Eine pauschale Antwort ist sicherlich kaum möglich. Jedoch unterliegen die Anbieter in Deutschland einer der strengsten Regulierungen weltweit. Ist der Nutzer sich seiner Gewohnheiten sicher und prüft die Angebote genau, ist der Nutzen für den Kunden sicherlich größer, als bei Angeboten ohne eine Prämie. Ein Vergleich ist jedoch wichtig. Denn nichts auf der Welt ist kostenlos und der Anbieter ist versucht, die Prämien wieder einzufahren. Meist reicht dem Anbieter die Kundenbindung und langfristige Benutzung der Kreditkarte. Dennoch sollten Nebenkosten genau betrachtet werden. Denn keinem Kunden nutzt ein geldwerter Vorteil, wenn dieser bei jeder Bargeldabhebung wieder verloren geht.

    Kreditkarte Prämie – trotz negativer Schufa

    Wer einen negativen Eintrag bei der Schufa hat, der hat kann zwar auch eine aufladbare Kreditkarte schnell erhalten. Aber die Angebote mit Prämie sind weit geringer gesät, als für Menschen mit positiver Bonität. Das liegt vor allem daran, dass wie oben erwähnt die Anbieter sich einen langfristigen Mehrwert von der Prämie versprechen. Da der Rücklauf der Prämie bei negativen Schufa-Eintrag nicht immer gegeben ist, sind Prämien zumindest bei klassischen Kreditkartenangeboten eher selten. Anders sieht es bei Prepaid-Karten aus. Hier kann der Kunde nur über den Betrag verfügen, der vorher auf das Kreditkartenkonto überwiesen wurde. Bei der Beantragung wird in der Regel auch keine Schufa-Abfrage gestellt und kann somit von jedem beantragt werden.

    Die Auswahl der Prämienmöglichkeiten fällt hier allerdings flacher aus. Zumeist sind nur Bonusprogramme für bestimmte Warengruppen oder Dienstleistungen verfügbar. Dafür fallen aber Voraussetzungen wie beispielsweise ein regelmäßiger Geldeingang weg. Vorsicht ist bei den anfallenden Jahres- und Abhebegebühren geboten. Diese können teilweise immens variieren.

  • Die Auswahl einer Kreditkarte

    Ein Kreditkarten Check, wie er im Internet verfügbar ist, hilft Verbrauchern, eine Karte auszuwählen, die perfekt zu ihren Bedürfnissen passt und günstige Konditionen aufweist. Dabei ist zunächst zwischen Kreditkarten konventioneller Art und Prepaid Karten zu unterscheiden. Für beide Typen von Kreditkarten existieren Vergleichsportale im Internet, die alle Besonderheiten, Kosten sowie Vor- und Nachteile auflisten, die mit den einzelnen Alternativen verbunden sind. Eine konventionelle Kreditkarte ermöglicht wie eine Prepaid Karte auch das Abheben von Bargeld an Automaten sowie die Durchführung von verschiedenen bargeldlosen Transaktionen, insbesondere das Bezahlen in Geschäften und im Internet. Diese Umsätze werden während eines Monats gesammelt und nach dessen Ablauf in einer Kreditkartenrechnung, die dem Kunden zugeschickt oder online zur Verfügung gestellt wird, ausgewiesen. Die Summe der Transaktionen wird vom laufenden Girokonto des Karteninhabers abgezogen. Dagegen erfolgt bei einer Prepaid Karte keine Kreditierung. Der Inhaber verfügt lediglich über ein zuvor aufgeladenes Guthaben

    Für die Auswahlentscheidung, welche herkömmliche Kreditkarte am günstigsten für einen Kunden ist, spielt die Höhe der Gebühren die größte Rolle. Banken und andere Finanzorganisationen, die Kreditkarten ausgeben, können eine Jahresgebühr sowie Kosten für die einzelnen Transaktionen verlangen. Heute existieren einige Kartenorganisationen, die auf eine jährliche Gebühr völlig verzichten. Allerdings wird dieser Vorteil schnell durch hohe Kosten für Bargeldabhebungen oder Nutzung der Karte an ausländischen Akzeptanzstellen kompensiert. Insbesondere wenn es um das Kostenlos weltweit Geld Abheben geht, trennt sich bei Kreditkarten die Spreu vom Weizen. Viele Anbieter verlangen für diesen Service überteuerte Gebühren. Insgesamt hängt es von der beabsichtigten Nutzung ab, welche Konditionen für den Kunden eine besonders große Bedeutung haben.

    Außerdem ist es für viele Verbraucher bei einem Kreditkarten Check wichtig, wie lange die angebotenen Konditionen Gültigkeit haben. Manche Lockangebote sehen zum Beispiel vor, dass die Jahresgebühr für die Karte nur im ersten Jahr entfällt und danach Kosten in stattlicher Höhe anfallen. Außerdem sollten Verbraucher prüfen, ob sie von Zusatzleistungen profitieren. Viele Kartenorganisationen sehen Versicherungsschutz, wie zum Beispiel die Absicherung von Reisegepäck oder zusätzlichen Haftpflicht- oder Kaskoschutz bei der Anmietung von Mietwagen vor. Allerdings müssen die entsprechenden Rechnungen unbedingt mit der Kreditkarte bezahlt werden, um in den Genuss dieser Absicherung zu kommen. Darüber hinaus sollten Verbraucher sich fragen, ob sie diese Versicherungen tatsächlich benötigen und bereit sind, dafür eventuell höhere Kreditkartengebühren hinzunehmen.

    Weitere Aspekte von Kreditkarten Checks

    Außerdem berücksichtigen Vergleiche auch, ob die Kartenorganisationen ihren Kunden die Möglichkeit einräumen, bei Bedarf die ausstehenden Beträge aus der Kreditkartenabrechnung in einen Ratenkredit umzuwandeln. Sollte dies der Falls sein, geben die Checks oft auch die Vorteilhaftigkeit der dafür verlangten Zinsen an. Umgekehrt können viele Karteninhaber auch Guthaben auf ihre Karten aufladen, um den Verfügungsrahmen zu erhöhen oder von lohnenden Zinsen zu profitieren. Auch die Erreichbarkeit des Kundenservice kann ein Kriterium sein, das im Rahmen von einem Kreditkarten Check untersucht wird. Wer eine Firmenkreditkarte besitzt, sollte mit seinem Vorgesetzten besprechen, ob auch eine Nutzung für private Verwendungszwecke genehmigt werden kann. Auf diese Weise lassen sich die Gebühren für eine weitere Kreditkarte sparen. In der Regel belasten die Unternehmen die Kosten nicht anteilig weiter. Diese Lösung kommt insbesondere für Verbraucher in Frage, die ihre Kreditkarte nur gelegentlich, zum Beispiel für längere Urlaubsreisen, nutzen.

  • Die Kreditkartennummer enthält Informationen

    Eine der wichtigsten Information, die eine Kreditkarte zu bieten hat, ist die Kreditkarten Nr. Auf die Vorderseite der Karte aufgedruckt, fällt sie sofort ins Auge. Sie umfasst zwischen zwölf und sechzehn Zahlen. Damit die Nummer auf einen Blick besser gelesen werden kann, werden diese Zahlen in Viererkolonnen abgeteilt. Das vereinfacht es etwa, wenn der Inhaber der Karte beim Bezahlen im Internet seine Kreditkarten Nr angeben muss. Doch diese Kreditkarten Nr ist nicht die einzige Zahlenkombination, die es auf einer Kreditkarte gibt. Sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite der Karten sind verschiedene andere Nummern und Codes aufgedruckt. Sie haben sehr viel mit der Sicherheit beim Zahlen mit der Karte zu tun.

    Hoch geprägt oder aufgedruckt

    Ein paar der Angaben auf einer Kreditkarte erscheinen in der so genannten Hochprägung. Dazu gehört neben dem Namen des Inhabers und die Gültigkeit der Karte auch die Kreditkarten Nr. Irgendwann wird diese Hochprägung zum Auslaufmodell. Sie stammt noch aus der Zeit, als in allen Geschäften, Restaurants oder Hotels die Karten beim Bezahlen in ein mechanisches Gerät gelegt und die Daten mit Hilfe von Belegen aus Kohlepapier durchgedrückt wurden. Heute werden die Kreditkarten an vielen Akzeptanzstellen elektronisch gelesen, dafür ist der Chip auf der Karte da. Weil aber auch die mechanischen Geräte noch eine Weile im Einsatz sein werden, gibt es auch die klassische Hochprägung noch länger.

    Prepaid Kreditkarten haben übrigens diese hohe Prägung nicht. Hier sind die wichtigen Angaben, wie die Kreditkarten Nr, auf die Karte aufgedruckt. Das führt dazu, dass diese Karten durch die klassischen Maschinen an den Bezahlpunkten nicht zu lesen sind. Das würde auch nichts nutzen, weil diese Kreditkarten auf der Basis von Guthaben funktionieren. Mit einer mechanischen Vorrichtung, die Angaben wie Inhaber der Karte, Gültigkeitsdatum und Namen des Inhabers kopieren, kann nicht festgestellt werden, ob Guthaben auf der Karte ist. Da die im Internet zum bargeldlosen Bezahlen eingesetzt werden können und das elektronische Bezahlen per Chip oder Magnetstreifen an elektronischen Ablesegeräten funktioniert, fällt der Umstand bei diesen Karten aber kaum ins Gewicht.

    Verschiedene Bereiche

    Die Nummer einer Kreditkarte lässt sich in verschiedene Bereiche aufschlüsseln. Genau genommen sind es drei Bereiche. Der erste Bereich der Kreditkarten Nr besteht aus vier Ziffern und nennt sich BIN-Code. Das bedeutet Bank Identification Nummer und zeigt an, welche Kreditkartengesellschaft und welche Bank die Karte herausgegeben hat und um welchen Typ Karte es sich handelt. Im Bereich 2 folgt daran die Kontonummer, die der Inhaber der Karte beim herausgebenden Institut hat. Diese Kontonummer umfasst maximal 12 Ziffern. Damit kann die Kreditkarten Nr also insgesamt nicht mehr als 16 Ziffern aufweisen. In einem dritten Bereich gibt es dann noch die Prüfziffer der Karte. Ja nach Kartetyp befindet sie sich auf der Rückseite der Karte, wie etwa bei Visa, oder auf der Vorderseite, wie etwa bei American Express. Diese Zahlenkombination ist vor allem beim Shoppen im Internet wichtig.

    Besonderheit der Prüfziffer

    Dass die Prüfnummer ist nicht geprägt, sondern nur aufgedruckt ist, hat wichtige Gründe. Damit kann sie nämlich nur sehr schwer maschinell abgelesen werden. Das erhöht die Sicherheit beim Bezahlvorgang. Werden in einem Online Shop im Internet günstig Waren gekauft und mit der Kreditkarte bezahlt, muss die Prüfnummer häufig mit eingegeben werden. Dadurch wird sichergestellt, dass derjenige, dem die Karte gehört, sie beim Bezahlen auch tatsächlich physisch in der Hand hat. Sonst könnte es ja sein, dass ein Dritter mit der zufällig ausgelesenen Kreditkartennummer und dem Namen des Besitzers im Netz bestellt. Deshalb sollte man sich die Prüfnummer auch niemals irgendwo notieren oder die Karte weggeben.

    Änderungen bei der Kartennummer

    Wenn alles normal läuft, ändert sich die zwölf- bis sechzehnstellige Nummer der Kreditkarte nicht. Das gilt sogar dann, wenn der Inhaber der Karte wegen eines nahenden Ablauftermins vom Herausgeber eine neue Kreditkarte erhält. Diese hat dann in der Regel die gleiche Kartennummer wie die Vorgängerkarte. Nur die zur Sicherheit aufgebrachte Prüfnummer auf der Vor- oder Rückseite ändert sich. Wurde die Kreditkarte gestohlen oder hat der Inhaber sie verloren, gibt es nach der Sperrung eine neue Karte. Diese neue Kreditkarte hat dann eine neue Nummer. Hat sich die Nummer der Kreditkarte jedoch geändert, sollten Kunden ihre Konten auch bei den von ihnen häufig genutzten Online Shops aktualisieren. Sonst können sie billige Schnäppchen nicht weiter mit ihrer Kreditkarte zahlen. Eine entsprechende Funktion gibt es in den meisten Kundenbereichen der Online Shops. Auch wenn die Karte nicht mehr aktuell ist, weil das Gültigkeitsdatum überschritten ist, muss diese Angabe aktualisiert werden.

    Daten sind geschützt

    In einer Kreditkarte steckt eine Reihe von Informationen, ohne dass man das auf den ersten Blick erkennen kann. Das herausgebende Geldinstitut kennt ihre Kunden natürlich. Geht die Karte verloren und wird von einem ehrlichen Finder abgegeben, kann sie dem Inhaber durch die verschlüsselten Daten auch wieder zugeordnet werden. Eine dritte Person jedoch kann aus der Kreditkarten Nr allein nicht den Inhaber ermitteln. Das verhindert der Datenschutz. Nutzer sollten auf jeden Fall sorgsam mit ihrer Karte und den aufgedruckten Kartennummern umgehen. Dann sind Karte und Konto sicher.

  • Kreditkarten für den Einmalgebrauch

    Je nach Art und Einsatzzweck steht die Einweg Kreditkarte ihrer großen Schwester, der echten Kreditkarte, in nichts nach. Der Besitzer kann mit ihr beim Onlinehändler einkaufen, Buchungen tätigen oder im Hotel und an der Ladenkasse bezahlen. Da sie wie die Prepaidcard vom Mobilfunkanbieter auf Guthabenbasis funktioniert, läuft der Nutzer keine Gefahr, sich zu verschulden und auch seine Bonität spielt keine Rolle. Wegwerfkreditkarten sind deshalb auch für Personen mit negativer Schufa-Auskunft geeignet, ebenso wie für Freiberufler, Schüler oder Studenten und alle anderen Verbraucher, die keine echte Kreditkarte bekommen oder wollen. Ganz kostenlos sind die Produkte aber nicht: Je nach Anbieter und Karte werden Gebühren fällig, die mit den Strafzinsen für ein überzogenes Kreditkartenkonto aber nicht vergleichbar sind.

    Echte Einwegkreditkarten und ihre Nachfolger

    Als erste Version der Einweg Kreditkarte gilt die Paysafecard, eine Art Wertgutschein, den der Kunde kaufen und gegen Waren, Dienstleistungen oder Guthaben auf einem Wettanbieteraccount im Internet eintauschen kann. Der Kaufpreis entspricht hierbei dem Guthaben auf der Karte. Dabei muss der Käufer weder seinen Namen noch sonstige persönliche Daten angeben. Kauf und Verwendung der Karte sind absolut anonym. Der Einsatz des Guthabens erfolgt über eine PIN-Nummer, die auf der jeweiligen Karte aufgedruckt ist. Anders als die wiederholt aufladbare Prepaidkarte, sind Paysafecard und PIN nach einmaliger Verwendung unbrauchbar und landen im Mülleimer. Die echten Einwegkarten werden beispielsweise von Tankstellen und Drogerien verkauft. Bei Banken hingegen sind sie nicht erhältlich.

    Darüber hinaus gibt es eine weitere Karte mit Zahlfunktion, die ebenfalls als Einweg Kreditkarte bezeichnet wird, sich aber sowohl von Wegwerfkarten als auch von anderen Kreditkarten unterscheidet. Diese Variante wird zwar von großen Kreditkarteninstituten angeboten, kann aber auch an Kiosk oder Tankstelle gekauft werden. Wer eine echte Kreditkarte beantragt, muss ein deutsches Konto nachweisen, von dem die Umsätze der Karte abgebucht werden können. Für die Einwegvariante hingegen ist weder ein Konto nötig, noch werden Käufe oder Buchungen zeitversetzt abgebucht. Der Karteninhaber kann mit der Karte nämlich nur so viel bezahlen, wie er zuvor aufgeladen hat. Anders als bei klassischen Prepaidprodukten ist die maximale Aufladung bei anonymer Nutzung der Karte aber beschränkt, beispielsweise auf 100 Euro pro Monat.

    Ungenutzte Karten werden unbrauchbar

    Wer größere Summen umsetzen will, kommt um eine Angabe seiner persönlichen Daten nicht herum. Grundsätzlich kann die Einweg Kreditkarte weltweit als Zahlmittel eingesetzt werden, wobei für die Nutzung in einer Fremdwährung die üblichen Gebühren anfallen. Da sie nicht mit einem Konto verbunden ist, kann der Nutzer mit ihr aber kein Geld am Automaten abheben, wie es mit echten Credit Cards und konventionellen Guthabenkarten möglich ist. Auch Aufladungen können je nach Anbieter und Art der Einzahlung extra kosten. Dabei kann der Nutzer sein Guthaben für gewöhnlich auf verschiedene Arten aufstocken. Beispielsweise per klassischer Banküberweisung oder bar, an der Tankstellenkasse.

    Wer seine Karte zeitnah einsetzen will, sollte sein Guthaben bar einzahlen. Bei der Überweisung kann es, abhängig von Wochentag und Uhrzeit, schließlich zwei bis drei Werktage dauern, bis das Geld zur Verfügung steht. Wie bei anderen Kartenvarianten auch wird für die Einweg Kreditkarte unter Umständen eine Jahresgebühr fällig, wenn die Karte länger als ein Jahr genutzt wird. Wer seine Karte nach Ablauf eines Jahres nicht mehr einsetzt und auch nicht mehr aufladen möchte, kann sich den Restbetrag gegen eine geringe Gebühr auszahlen lassen. Ein Kontokündigung wie bei einer echten Kreditkarte ist also nicht nötig.

  • Die Beantragung einer Kreditkarte

    Ein Kreditkartenantrag wird von den Kartenemittenten eingehend geprüft,, bevor sie eine Bewilligung zur Ausgabe einer Kreditkarte erteilen. Jeder Kunde, der eine konventionelle Kreditkarte erhalten möchte, muss einen derartigen Antrag wahrheitsgemäß ausfüllen. Teilweise hängt auch die Höhe der für die Karte berechneten Kosten von den Informationen ab, die der Kreditkartenantrag enthält. Bei der Beantragung deutscher Kreditkarten ist es üblich, die sogenannte Schufa-Klausel zu unterschreiben. Damit erklären die Kunden ihr Einverständnis zur Einholung von Auskünften über ihr bisheriges Zahlungsverhalten. Wer dieser Klausel nicht zustimmt, hat regelmäßig keine Aussicht, eine Kreditkarte mit Finanzierungsfunktion zu erhalten.

    Ähnlich wie für Kredite, ob es sich dabei um einen Dispo oder ein Darlehen für die Finanzierung einer Eigentumswohnung handelt, stellt Bonität eine wichtige Voraussetzung für die Bewilligung einer Kreditkarte dar. Nur Kunden, bei denen die Emittenten von Kreditkarten davon ausgehen können, dass Sie Ihren Zahlungsverpflichtungen ohne Schwierigkeiten nachkommen, bekommen eine Karte. Die Verträge zu deutschen Kreditkarten sehen regelmäßig vor, dass die mit der Karte getätigten Umsätze bereits im folgenden Monat vom Konto automatisch eingezogen werden. In den USA sind dagegen Finanzierungszeiträume von mehreren Monaten durchaus üblich. Dennoch müssen die Banken auch hierzulande sicher gehen, dass der Kunde ausreichend solvent und kreditwürdig ist. Denn ansonsten droht der Kontoeinzug zu scheitern. Ist nicht genügend Deckung auf dem Girokonto des Kunden vorhanden, verweigert die kontoführende Bank die Einzahlung.

    Aus diesem Grund prüft die Bank anhand der Angaben, die der Kunde in seinem Kreditkartenantrag macht, eingehen, ob die Wahrscheinlichkeit einer Kontodeckung ausreichend hoch ist. Zu diesem Zweck fragt sie im Antrag, der in der Regel als Fragebogen gestaltet ist, Informationen zu der Einkommenssituation des Kunden ab. Dabei reicht es häufig aus, eine Bandbreite anzukreuzen, in der das aktuelle verfügbare Einkommen liegt. Darüber hinaus sind Angaben zur Familiensituation zu machen, da eventuell vorhandene Unterhaltsverpflichtungen die Bonität maßgeblich beeinflussen können. Das Gleiche trifft auf Rückzahlungsverpflichtung für bereits vorhandene Kredite zu, die der Kunde möglicherweise für die Finanzierung einer Immobilien oder eines Autos aufgenommen hat. Auch die Auskunft der Schufa spielt eine entscheidende Rolle für die Bonität von Verbrauchern. Belegt sie eine mangelnde Zuverlässigkeit, zum Beispiel durch eine Privatinsolvenz oder ein gegen den Betroffenen vollstrecktes gerichtliches Mahnverfahren, wird der Antrag grundsätzlich abgelehnt.

    Der Kreditkartenantrag für eine Prepaid Karte

    Wer sich geringe Chancen ausrechnet, eine herkömmliche Kreditkarte mit Finanzierungsform zu bekommen, sollte auf deren Anfordern komplett verzichten. Denn mit Prepaid Karten existieren gute Alternativen, für die keine Überprüfung der Bonität erforderlich ist. Bei diesen besonderen Kreditkarten verfügt der Kunden nur über das Guthaben, das er zuvor auf die Karte in Form einer Überweisung oder durch eine Bareinzahlung aufgeladen hat. Das Kreditierungsrisiko, das die Bank bei anderen Kreditkarten eingeht, entfällt dementsprechend vollständig. Aus diesem Grund ist der Kreditkartenantrag für eine Prepaid Karte wesentlich weniger umfangreich und enthält keine Fragen zur Kreditwürdigkeit des Antragsstellers. Es gestaltet sich sehr einfach und schnell, eine Prepaid zu kaufen. Dieser Kreditkartentyp kann genauso für verschiedene Transaktionen, vom Bezahlen im Internet und in Hotels und Geschäften bis hin zum Abheben von Bargeld, genutzt werden. Allerdings sind die dafür anfallenden Gebühren und Kosten in der Regel etwas höher als für konventionelle Karten.

  • Kreditkarten für Kinder und Jugendliche

    Die Kreditkarte für unter 18 Jährige gehört bei vielen Emittenten heute fast schon zum Standard. Das ist kein Wunder, sind doch Kinder und Jugendliche eine besonders finanzstarke Zielgruppe. Sie verdienen zwar selten eigenes Geld, werden aber von den Eltern und von Verwandten oft finanziell sehr gut ausgestattet. Weil sie dennoch kaum regelmäßige Einnahmen haben, die eine Bank als solche akzeptieren würde, muss eine Kreditkarte für unter 18 Jährige anders aussehen, als eine Karte für den herkömmlichen Kunden. Denn bei der Ausgabe normaler Kreditkarten prüfen die Banken das Einkommen und die Bonität des Interessenten. Mit guten Resultaten können Jugendliche, die ihr 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, hier nicht punkten. Deshalb müssen sich die zahlreichen Emittenten von Kreditkarten für unter 18 Jährige etwas einfallen lassen.

    Bezahlen nur mit Guthaben

    Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können bei verschiedenen Emittenten ausschließlich Prepaid Kreditkarten beantragen. Diese Karten tragen das Logo großer Anbieter, wie Mastercard oder Visa. Von den herkömmlichen Kreditkarten unterscheiden sie sich jedoch ganz wesentlich. Mit ihnen bekommt der Kunde, ganz gleich, ob er unter oder über 18 Jahre alt ist, keinen Kredit. Um mit der Prepaid Kreditkarte einkaufen oder Geld abheben zu können, muss zuvor ein Guthaben aufgeladen werden. Der Nutzer kann dieses Guthaben dann beim Einsatz der Karte verbrauchen. Ist es vollständig aufgebraucht, funktioniert der Einsatz der Karte nicht mehr. Jedenfalls so lange nicht, bis neues Guthaben aufgeladen ist.

    Guthabenkarten eignen sich hervorragend als Kreditkarte für unter 18 Jährige. Denn Minderjährige sind laut Gesetzgeber lediglich eingeschränkt geschäftsfähig. Sie dürfen also auch gar keinen Kredit erhalten. Das verschafft vor allem den Eltern Sicherheit. Denn bis zur Volljährigkeit haften sie für ihre Kinder. Würde der Sprössling mit einer eigenen Kreditkarte unkontrolliert Geld verschleudern, käme das die Eltern teuer zu stehen. Sie müssten den Schaden dann ersetzen. So lange Junior aber nur über einen Betrag verfügen kann, den die Eltern zuvor auf das Kartenkonto der Kreditkarte für unter 18 Jährige überwiesen haben, ist die Gefahr gering. Kinder und Jugendliche können deshalb von den Vorteilen der Karte profitieren und lernen so sehr früh am besten, verantwortungsbewusst mit Kartengeld umzugehen.

    Karten jederzeit aufladen

    Einen weiteren Vorteil hat die Kreditkarte für unter 18 Jährige auf Guthabenbasis. Sie lässt sich ohne Schwierigkeiten vom jedem Girokonto aus auffüllen. Soll Guthaben auf die Karte geladen werden, muss also nicht unbedingt das Referenzkonto der Karte herhalten. Nicht jede Karte hat ein solches Referenzkonto. Die Überweisung geht dann auch vom Girokonto der Eltern. Das ist vor allem dann wichtig, wenn sich Kinder und Jugendliche auf einer Ferienreise oder Klassenfahrt befinden oder außerhalb des Heimatortes zur Schule gehen oder eine Ausbildung absolvieren. Reisegeld, Taschengeld oder monatlichen Unterhalt können die Eltern zu jeder Zeit und in beliebiger Höhe auf das Konto laden. Auch wenn das Guthaben aufgebraucht ist, ist eine schnelle Überweisung möglich.

    Prepaid Kreditkarten verschiedener Anbieter

    Das Angebot, mit denen Kreditinstitute auf Kinder und Jugendliche zielen, lässt sich in zwei Gruppen unterteilen. Die erste Gruppe besteht aus Karten mit Guthabenfunktion, die kein eigenes Giro-, Jugend- oder Taschengeldkonto des Kindes oder Jugendlichen als Referenzkonto anbieten. Hier wird beim Antrag lediglich auf die Guthabenkarte abgestellt. Vorteil dieser Variante ist, dass tatsächlich keine Abfrage bei der Schufa nötig wird, die es im Zusammenhang mit der Eröffnung eines Girokontos in der Regel immer gibt. Guthaben Kreditkarten für unter 18 Jährige ohne dazugehöriges Girokonto können sehr schnell eröffnet werden.

    Über eine Jugendschutzfunktion verfügt die netbank Prepaid Kreditkarte. Damit können Kinder im Internet bestimmte Inhalte, die nicht für Minderjährige geeignet sind, nicht kaufen oder kostenpflichtig herunterladen. Sicherheit birgt auch die persönliche Limitierung für das verfügbare Guthaben. Ansonsten bietet die mit 19 Euro Jahresgebühr recht preiswerte netbank Prepaid Kreditkarte alle üblichen Vorteile einer Mastercard mit Guthabenfunktion. Aufladen lässt sie sich die Karte, die es ohne Schufa Abfrage und ohne Bonitätsprüfung gibt, per Überweisung oder mit Hilfe eines Dauerauftrags. Einsetzbar ist die Karte weltweit in Geschäften und an Geldautomaten.

    Die PayangoCard Für Kinder von der Baden-Württembergische Bank (BW Bank) gibt es für Kinder ab 12 Jahren, Diese Prepaid VISA hat einen jährlichen Preis von 25 Euro und kann, wie die netbank Prepaid Kreditkarte, mit einem individuellem Design versehen werden. Vorsicht ist beim Einsatz an einem Geldautomaten geboten. Denn dabei fallen Gebühren an. Die Karte kann von jedem beliebigen deutschen Girokonto kostenlos mit Geld aufgeladen werden. Minderjährige bekommen maximal ein Guthaben von 500 Euro.

    Guthaben Kreditkarten mit Girokonto

    Die zweite Variante der Guthabenkarten für Kinder und Jugendliche erfordert ein Referenzkonto. Eine der bekanntesten Kreditkarten für unter 18 Jährige ist die Top Giro young + VISA Prepaid Kreditkarte. Diese Karte ist kostenlos, was ein riesiger Vorteil ist. Attraktiv ist auch das Cash Back Programm für den Einkauf im Internet. Die Karte gibt es ohne Anfrage bei der Schufa. Für das Girokonto, das eröffnet wird, wird dann wiederum eine Abfrage bei der Wirtschaftsauskunftei nötig. Ausnahme sind Kinder ab 7 Jahre und Jugendliche unter 18 Jahre. Sie können ein Taschengeldkonto bekommen.

  • Virtuelle Kreditkarten erstellen

    Eine Kreditkarte selbst zu erstellen, ist mit dem richtigen Anbieter ein Kinderspiel. Es handelt sich dabei um sogenannte virtuelle Kreditkarten. Dabei ist der Name eigentlich schon vollkommen irrführend. Eine Karte gibt es nicht, jedenfalls nicht in physikalischer Form. Der Nutzer einer virtuellen Kreditkarte erhält lediglich eine Kartennummer, die in ihrem Aufbau einer gewöhnlichen Kreditkartennummer entspricht und auch die Gültigkeitsprüfung beispielsweise in Online-Shops besteht. Zusätzlich gibt es die üblicherweise einzugebenden Daten, also einen Namen, ein Ablaufdatum und den dreistelligen Sicherheitscode, den man sonst auf der Rückseite der Karte finden würde.

    Einen Kredit gibt es auch nicht, denn die Karte funktioniert als Prepaid-Karte nur im Rahmen eines zuvor aufgeladenen Guthabens. Deshalb bekommt man sie auch ohne Bonitätsprüfung bei niedrigem oder unregelmäßigem Einkommen.

    Verwendung beschränkt auf Internet-Zahlungen

    Eine virtuelle Kreditkarte besteht also nur aus ein paar Zahlen und Zeichen, die man auf einem Zettel oder im Smartphone notiert. Logisch, dass man damit in einem Hotel, Restaurant, Geschäft oder einer Mietwagenstation nicht bezahlen kann. Auch am Geldautomaten ist der Nutzer von virtuellen Karten aufgeschmissen. Als Urlaubsbegleiter ist sie also eine denkbar schlechte Lösung. Bei anonymen Karten kommt hinzu, dass das Geldwäschegesetz nur sehr niedrige Aufladebeträge erlaubt.

    Wer dagegen eine Kreditkarte erstellen will, um damit im Internet einzukaufen oder Dienstleistungen zu bezahlen, hat vielleicht die richtige Wahl getroffen. Anbieter wie mywirecard, netbank, entropay oder neteller stellen unkompliziert die benötigten Zahlungsdaten zur Verfügung. Je nach Angebot ist das nur eine Kartennummer oder eine ganze Nummernserie, die man sich selbst generieren kann. Wer nicht möchte, dass Anbieter über die Kreditkartennummer Kundendaten sammeln, kann hier ebenso seine digitale Spur verwischen wie derjenige, der bestimmte Posten nicht auf der Kartenabrechnung seiner Hausbank sehen will.

    Argumente auf dem Prüfstand

    Allerdings kosten die virtuellen Karten Geld, oft sogar mehr als eine echte Karte aus Plastik. Sie sollten schon gute Gründe haben, die die hohen Gebühren bei eingeschränkter Verwendbarkeit rechtfertigen. Dass virtuelle Kreditkarten nicht gestohlen werden können, stimmt schlichtweg nicht. Die Kartendaten können ebenso in falsche Hände geraten wie bei einer Plastikkarte. Nur wenn Sie jede Kartennummer nur einmal verwenden, sind Sie auf der sicheren Seite. Dass die virtuelle Kreditkarte ohne Bonitätsprüfung und ohne Risiko einer Verschuldung genutzt werden kann, stimmt zwar, gilt aber für andere Prepaid-Karten genauso. Auch die Verwaltung von jedem internetfähigen Gerät aus ist ein Vorteil, den sich die virtuelle Karte mit einer Plastikkarte plus Online-Banking teilt.

    Bleiben die schnelle Verfügbarkeit einer Kartennummer und die Anonymität – aber selbst die ist nur eingeschränkt gegeben, wenn die Aktivierung über ein Mobiltelefon mit registrierter SIM-Karte erfolgt. Prüfen Sie deshalb genau, ob Sie für Ihren Zweck mit einer echten Kreditkarte nicht bessere Leistung für weniger Geld erhalten.

  • Die teuerste Kreditkarte der Welt

    Die teuerste Kreditkarte ist nicht einfach nur eine schnöde Plastikkarte in billigem Goldlook. Vielmehr ist diese Karte aus echtem Titan gefertigt und kommt im edlen Schwarzweiß Look daher. Die Rede ist von der American Express Centurion Card, welche seit Ende der 1970er Jahre in den USA eingeführt wurde. Also in Zeiten, als in Deutschland noch die Gold Card als das Maß aller Dinge gehandelt wurde. Erst seit dem Millennium ist diese auch in Deutschland erhältlich.

    Preise und Leistungen

    Die Jahresgebühr für die teuerste Kreditkarte beträgt in Deutschland ca 2.000 Euro. Zusätzlich fällt eine einmalige Aktivierungsgebühr von ca. 4.000 Euro an. Angesichts der Vorteile, die der Besitzer damit erhält, ist die Jahresgebühr recht moderat gehalten.

    Dem Besitzer wird ein persönlicher Berater bei Amex zur Verfügung bestellt. Dieser Concierge Service kümmert sich auf Wunsch um alle individuellen Belange beim Einkauf und Alltag. Wenn spontan ein Besuch bei einem Konzert eines Superstars ansteht und alle Karten ausverkauft sind, hilft der inbegriffene Event Service. Dieser besorgt Karten und organisiert falls möglich VIP-Treffen.

    Damit der Kunde nach dem Konzert nicht in ein gewöhnliches Taxi steigen muss, ist die SIXT Diamond Card auf Wunsch erhältlich. Diese ermöglicht exclusive Upgrades, Extras und Tarife beim Automietservice SIXT.

    Des Weiteren ist die Golf Free Card enthalten. Diese ermöglicht bis zu 50 Prozent Rabatt auf Green Fees und Zubehör auf ca. 2.400 Golfplätzen weltweit. Der Meet & Greet Service erleichtert mit vereinfachtem Check-In und Lounge-Zutritt zusätzlich die Reise zu diesen entfernten Golfplätzen. Zuletzt wird für den exclusiven Kunden noch ein umfassendes Versicherungspaket geschnürt. Dieses enthält alle wichtigen Versicherungen für den globalen Jetsetter.

    Voraussetzungen und Limit

    Die teuerste Kreditkarte hat kein offizielles Limit. Damit steht dem Einkauf des nächsten Kunstwerks bei Sotheby also nichts im Wege. Wer die Amex Centurion Card haben möchte, kann diese leider nicht einfach beantragen. Denn neben einem überdurchschnittlich hohem Einkommen, muss der Anwärter über längere Zeit einen hohen Umsatz mit einer nächstniedrigeren Amex Karte generieren. Der Rest ist Glück, denn die Karte wird nur per Einladung vergeben.

    Genaue Zahlen über die genauen Umsatz- und Einkommensvoraussetzungen sind nicht bekannt, aber Amex veröffentlicht unregelmäßig durchschnittliche Fakten über die Besitzer. So müssen die Besitzer mindestens über einen Zeitraum von fünf Jahren mit einer geringwertiger zählenden Kreditkarte 250.000 USD pro Jahr ausgeben. Das Jahreseinkommen wird auf 1.3 Millionen und das Gesamtvermögen auf 16 Millionen Dollar klassifiziert.

    Alternativen für die teuerste Kreditkarte

    Den Markt für Superreiche wollen natürlich noch andere Mitbewerber bedienen. Daher gibt es noch andere äußerst exclusive Kreditkarten. Im unteren Bereich siedelt sich die VISA Infinite Card ein. Diese hat nur ein tägliches Limit von ca. 15.000 Dollar sowie ein Filiallimit von einer halben Million Dollar. Die Voraussetzungen sind mit einem Jahreseinkommen von 100.000 Dollar relativ gering gehalten. Für die Jahresgebühr von 2.000 Dollar erhält man die ebenfalls in schwarz gehaltene Kreditkarte und Zutritt zum hauseigenen Concierge-Service, Versicherungspaket, ca. 900 Fluglounges und vergünstigte Luxushotels.

    Schon deutlich teurer wird es mit JP Morgan Chase Palladium Card. Diese heißt nicht nur so, sondern besteht tatsächlich aus Gold und Palladium. Allein der Materialwert beträgt das ca. 34.000fache einer normalen Plastikkarte. Die Jahresgebühr ist relativ günstig mit knapp 700 Dollar bemessen. Der Weg zu dieser Karte ist steinig, bzw. in diesem Fall goldig. Denn es müssen nach inoffiziellen Zahlen mindestens 25 Millionen US-Dollar vorher an Umsatz generiert werden. Dafür gibt es nach dieser Shopping-Tortur immerhin kein Ausgabelimit mehr. In etwa gleichwertig ist die Dubai First Royale Master Card. Diese ursprünglich nur an die zwanzig reichsten Kunden der Bank verteilten Kreditkarten werden nur per Einladung verteilt. Optisch ist diese Karte Oberklasse. Das Design hält sich in Schwarz und Gold. In der Mitte befindet sich ein von zwei goldenen Araber-Pferden getragener Ring, in dessen Mitte ein echter 0,2 Karat Diamant thront. Die Dienstleistungen enthalten neben dem unbegrenzten Limit einen eigenen Kundenmanager und ein königliches Lifestyle Management.

    Fazit

    Sicherlich klingen die Vorzüge für die teuerste Kreditkarte eher aus einer anderen Welt. Doch die relativ geringen Jahresgebühren, natürlich in Relation zum Vermögen und Einkommen, können eine echte Ersparnis für den Kunden bieten. Einzelne Services erleichtern das Leben, wie z. B. der Concierge und Event-Service. Diese sind rund um die Uhr für den Kunden da und würden bei einem Einzelunternehmen deutlich teurer sein. Würde man alle einzelnen Services zusammenrechnen, würde man sicherlich auf einen deutlich höheren Preis kommen. Daher kann das Fazit sein, dass diese Karten sich für den Besitzer definitiv auszahlen. Die angebotenen Karten sind eher als Kundenbindung zu betrachten. Denn die Banken sind auf so reiche Kunden angewiesen und versuchen diese mit den exclusiven Karten möglichst lange an sich zu binden. Und das lassen sie sich auch gerne etwas mehr kosten. Wer jedoch nicht zu den Superreichen zählt, findet auch unter den etwas günstigeren Kreditkarten sicher gute Angebote. Und mittlerweile kann auch jeder eine zumindest optisch schwarze Kreditkarte beantragen und diese funktionieren auch weltweit.